Über uns

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Auf unserer Bühne

Erwin Belakowitsch
war Solist bei den Wiener Sängerknaben und studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien. Mehrere Jahre Ensemblemitglied am Theater Ulm und am Südthüringischen Staatstheater Meiningen. Mit mehr als 60 Rollen aus Oper, Operette, Musical und zuletzt auch Schauspiel gastierte er an den Staatstheatern Cottbus, Braunschweig und Kassel, am Theater Regensburg, Münster, Luzern, Magdeburg, Tiroler Landestheater, Stadttheater Klagenfurt, Schauspielhaus Wien, Staatstheater am Gärtnerplatz, bei den Bregenzer Festspielen und den Seefestspielen Mörbisch. Neben vielen anderen Preisen gewann er 2006 den Internationalen Joseph-Suder-Liedwettbewerb und 2010 den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb. Liederabende und Opernproduktionen führten ihn nach Japan, Korea, Südamerika und zuletzt nach Australien, wo er auch als Gesangsdozent an der Sydney University of Music tätig war. Zu seiner Diskographie zählen „Die schöne Müllerin“ und „Drang in die Ferne“ (Gramola records), Gesamtaufnahmen von „Der Bettelstudent“ und „Anatevka“ (oehmsclassics) sowie Lieder und Chansons von Walter Jurmann (orlando records). An den Vereinigten Bühnen Bozen war er zuletzt in „Die Fledermaus“, „Anatevka“, „Der Revisor“ sowie als Puck in „Ein Sommernachtstraum“ zu sehen.
Zu sehen als Brighella in „Der Diener zweier Herren

 

Roman Blumenschein
geboren in Linz, lebt als freischaffender Schauspieler in Wien. Nach der Schauspielausbildung am Konservatorium Wien Privatuniversität war Roman Blumenschein von 2007 bis 2010 Ensemblemitglied am Stadttheater Regensburg. Es folgten zwei Spielzeiten am Theater in der Josefstadt und seit 2012 verschiedene Theaterproduktionen, u.a. am Stadttheater Klagenfurt, Salzburger Landestheater, Schauspielhaus Wien, Theater Drachengasse Wien und bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf. Die Uraufführung „Drei Sekunden“ mit dem aktionstheater ensemble erhielt den Jurypreis der Heidelberger Theatertage 2014. Der Film „Wir fliegen“ mit Roman Blumenschein wurde auf internationalen Filmfestivals mehrfach ausgezeichnet und der Kinofilm „Die Beste aller Welten“ hatte auf der Berlinale 2017 Weltpremiere. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er 2014-2015 in „Noch ist Polen nicht verloren“ und in der letzten Spielzeit in „Geächtet“ zu sehen.
Zu sehen als Walter in „der thermale widerstand

 

Eleonore Bürcher
Nach Engagements in Deutschland und der Schweiz war Eleonore Bürcher bis 2014 ständiges Ensemblemitglied des Tiroler Landestheaters. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit studierte sie von 1984 bis 1989 Komparatistik und Germanistik an der Uni Innsbruck. Eleonore Bürcher spielte fast alle großen Frauenrollen, etwa Königin Elisabeth in Maria Stuart, Blanche in Endstation Sehnsucht, Ranjewskaja im Kirschgarten und die Titelrolle in Grillparzers Medea. Sie ist außerdem seit über 30 Jahren für den ORF als Mitwirkende bei Hörspielen und Lesungen tätig. Eleonore Bürcher erhielt 2009 das Ehrenzeichen für Kunst und Kultur der Stadt Innsbruck und wurde 2011 mit dem Nestroy Publikumspreis geehrt. 2013 wurde ihr für ihr künstlerisches Schaffen der Tiroler Adler Orden in Gold verliehen.
Zu sehen als Mutter in „Das Haus der Mutter

 

Pasquale di Filippo
Diplomato alla Scuola del Piccolo Teatro di Milano, ha lavorato con Luca Ronconi al “Candelaio” di G. Bruno, “Phoenix” di M. Cvetaeva, “Peccato che fosse puttana” di J. Ford, “La centaura” di G. B. Andreini, “Lo specchio del diavolo” di G. Ruffolo, “Professor Bemhardi” di A. Schnitzler, “Amor nello specchio” di G. B. Andreini,. Con Marco Rampoldi ha lavorato a “E io dico no” di dalla Chiesa-RampoIdi; con Carmelo Rifici a “ll gatto con gli stivali, di Tieck-Tessitore. “Giulio Cesare” di Shakespeare e “La rosa Bianca” di L. Groag; con Daniele Salvo a “Re Lear” di W. Shakespeare e a “Gramsci a Turi” di A. Tarantino. Il regista catalano Lluís Pasqual lo ha diretto in “Donna Rosita nubile” di F. Garcia Lorca, prodotto dal Piccolo Teatro di Milano. Sempre al Piccolo e stato tra gli interpreti di “Bella e Fiera” di Laura Curino, regia Emiliano Bronzino. Tra gli altri lavori, “Madagascar” di M. lvaskevicius, regia di Stefano Moretti, Ha interpretato il ruolo di Jim in “A Single Man” di C. lsherwood, regia di V. Villa. Ha partecipato inoltre a “Macadamia Nut Brittle”, con l’ensemble ricci/forte. Prodotto dal Piccolo di Milano, ha preso parte all’ Opera da tre soldi, regia di D. Michieletto.Per le VBB di Bolzano ha lavorato recentemente a “Das Ballhaus” e a “Anatevka”, entrambi per la regia di B. Bruinier.
Zu sehen als Florindo in „Der Diener zweier Herren

 

Marie-Therese Futterknecht
Zu sehen in „Medea

 

Christoph Griesser
Zu sehen in „Shut Up

 

Paolo Grossi
Classe '89 Paolo Grossi si diploma alla Civica Scuola di Arte Drammatica Paolo Grassi nel luglio del 2014. Debutta al Teatro Stabile di Bolzano nel 2014 nello spettacolo "La vita che ti diedi" di L. Pirandello con la regia di Marco Bernardi con il quale lavorerà anche nel 2016 nel primo spettacolo della compagnia regionale "La cucina" di A. Wesker. Nelle stagioni 15/16 e 16/17 è impegnato nella tournee dello spettacolo "Molière: la recita di Versailles" con Paolo Rossi regia di Giampiero Solari sempre produzione TSB. Terminata l’accademia ha continuato a formarsi con masterclass e laboratori tenuti da Carmelo Rifici, Emiliano Bronzino e la Compagnia Abbondanza/Bertoni di teatro-danza.
Zu sehen als Silvio in „Der Diener zweier Herren

 

Andrea Haller
Ist in Meran geboren und im Passeiertal aufgewachsen, erhielt ihre Schauspielausbildung am Konservatorium Wien Privatuniversität. Nach erfolgreichem Abschluss war sie von 2007 bis 2011 Ensemblemitglied am Theater St. Gallen und spielte dort in zahlreichen Produktionen mit, u.a. als Ophelia in „Hamlet“ (Regie: Tim Kramer), Tony in „Buddenbrooks“ (Regie: Peter Ries), Mascha in „Drei Schwestern“ (Regie: Tim Kramer) und Polly in „Die Dreigroschenoper“ (Regie: Kurt J. Schildknecht). Derzeit ist Andrea Haller freischaffend tätig, u.a. am Theater St. Gallen, Theater an der Winkelwiese Zürich, Theater Konstanz, Theater in der Altstadt Meran und am Tiroler Landestheater Innsbruck. An den Vereinigten Bühnen Bozen war sie in „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Die Wahrheit“; als Helena in „Ein Sommernachtstraum“ und zuletzt in „antimortina“ sowie als Amalie Schöller in „Pension Schöller“ zu sehen.
Zu sehen als Beatrice in „Der Diener zweier Herren

 

Giovanni Jussi
Absolvent der Hochschule für Bewegungstheater Scuola Teatro Dimitri (CH), außerdem Studium an der Ecole Philippe Gaulier (FR) sowie Teilnahme an diversen Tanz- und Clown-Workshops und Ausbildung zum Feldenkrais- Practitioner. Giovanni ist als Regisseur und Performer und in verschiedenen Gruppen und Konstellationen international tätig. Co-Gründer der freien Gruppen „TWOF2“ und „Alias Rosalie“. Seine Performance mit der Gruppe TWOF2 „Skreek a Comic Revolution“ wurde 2016 mit dem Stella-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum ausgezeichnet.
Zu sehen als Pantalone in „Der Diener zweier Herren

 

Christoph Kail
Zu sehen in „Medea

 

Bettina Kerl
Zu sehen in „Mother Song

 

Katharina Knap
Zu sehen in „Mother Song

 

Christine Lasta
Die Bruneckerin arbeitet seit 1994 als freie Schauspielerin mit Engagements in Bruneck (Stadttheater), Bozen (Vereinigte Bühnen Bozen und Carambolage), bei den Rittner Sommerspielen sowie den Freilichtspielen Unterland. An den Vereinigten Bühnen Bozen wirkte sie seit 2003 in zahlreichen Stücken mit, u.a. in „Illegal“ von Björn Bicker, der Erfolgsproduktion „Option. Spuren der Erinnerung“, „Stillbach oder Die Sehnsucht“, „Der Weibsteufel“ sowie zuletzt als Die Witwe in „antimortina“.
Zu sehen als Smeraldina in „Der Diener zweier Herren

 

Margot Mayrhofer
geboren in Wien, aufgewachsen im Weinviertel, Niederösterreich. Schauspielausbildung in Wien, währenddessen erste Theatererfahrungen am Rabenhof Theater sowie bei den Festspielen Reichenau a.d.Rax. 1999 bis 2003 Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater, seit 2003 freischaffend tätig (Vorarlberger Landestheater, Tiroler Landestheater, Innsbrucker Kellertheater, Theater praesent Innsbruck, Volksschauspiele Telfs, Dekadenz Brixen, Stadttheater Bruneck, Theater in der Altstadt Meran, Freilichtspiele Lana, Carambolage Bozen). Südtirol-Tournee mit dem Kabarett „3 Schaßtrommeln für Südtirol“. Seit 2010 auch als Dozentin für Sprechtechnik tätig. Diverse TV- und Filmrollen, Sprecherin und Moderatorin für RAI Südtirol. Bei den Vereinigten Bühnen Bozen stand sie bereits als Frau Rottenmeier im Kinderstück „Heidi“ sowie als Hippolyta/Titania im Musiktheater „Ein Sommernachtstraum“ auf der Bühne.
Zu sehen als Roswitha in „der thermale widerstand

 

Raphaël Michon
Geboren 1979 in Nantes, ist Raphaël Michon als Tänzer, Musiker und Komponist tätig. Er absolvierte ein 7-jähriges Studium am „Conservatoire de Musique de Rennes”, wo er auch Oboe bei Patrick Chaylade erlernte. Seine Hauptfächer sind Gesang, Piano und Perkussion. Bei einem Schulaustausch lernte er den Komponisten und Produzenten Micheal Kamen kennen, der ihn dazu brachte selbst erste Kompositionen zu schreiben. 2005 begann er sein Studium am „Centre Chorégraphique de Montpellier“, unter der Leitung von Mathilde Monnier. 2007 erweiterte seine Ausbildung mit einem Studium am „Centre National de Danse Contemporaine“ in Angers, unter der Leitung von Emmanuelle Hyune. Heute arbeitet Michon als Musiker/Tänzer/Performer an verschiedenen Theatern in Europa, unter anderem in Wien mit Paul Wenninger, Raùl Maïa, Tino Seghal sowie Nadaproduction und komponiert Musikstücke für Performances, Animationen oder TV-Dokumentationen.
Zu sehen als Paul in „Die große Wörterfabrik

 

Johann Nikolussi
war acht Jahre lang Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater und danach regelmäßig dort als Gast engagiert sowie zehn Jahre lang Mitleiter und Darsteller am Innsbrucker Kellertheater. Er spielte bei den Tiroler Volksschauspielen und bei Sommerspielen u.a. in Röttingen, Kobersdorf und Lana. Zudem ist er Rundfunksprecher für Österreich 1, nahm verschiedene Hörspiele u.a. für den WDR, NDR, Bayerischen Rundfunk auf, ist Sprecher fürs Fernsehen und leiht seine Stimme verschiedenen Hörbüchern und Audioguides. An den Vereinigten Bühnen Bozen wirkte Nikolussi bereits in mehreren Produktionen mit, so in „Viel Lärm um nichts“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Noch ist Polen nicht verloren“, „Der Revisor“ sowie vergangene Spielzeit in „Immer noch Sturm“.
Zu sehen als Dr. Folz in „der thermale widerstand

 

Daria Pascal Attolini
Attrice bilingue italo tedesca comincia la sua formazione artistica professionale frequentando la Scuola Europea per l'Arte dell'Attore (Teatro Verdi, Pisa). Prosegue gli studi di recitazione alla Scuola d'Arte Drammatica Paolo Grassi (Milano) dove si diploma nel 2007. Lavora in teatro con i registi Carlo Cerciello, Alessio Bergamo, Fabrizio Montecchi, Beppe Navello, Gigi Proietti, Andrea Baracco, Emiliano Bronzino, Ugo Gregoretti, Robert Talarczyk. Si perfeziona lavorando con Jan Lauwers, Rimini Protokoll e Lluís Pasqual alla biennale di Venezia e nel 2015 frequentando la masterclass per attori del Centro Teatrale Santacristina, fondata da Luca Ronconi. In tv (RSI) è Jennifer in "Affari di famiglia", al cinema è nel cast de “La luna su Torino” di Ferrario. Dal 2012 collabora stabilmente con il Teatro Astra (Torino). A novembre 2017 debutterà, al Teatro Elicantropo di Napoli, lo spettacolo “Come vorrei non morire”, monologo di cui è autrice e interprete.
Zu sehen als Clarice in „Der Diener zweier Herren

 

Constanze Passin
Zu sehen in „Medea

 

Hannes Perkmann
Zu sehen in „Medea

 

Leon Pfannenmüller
1986 in Nürnberg geboren, studierte bis 2012 Schauspiel an der Akademie für Darstellenden Kunst in Ludwigsburg, u.a. unter Luk Perceval. Während des Studiums arbeitete er als Gast am Thalia Theater Hamburg, Gostner Hoftheater Nürnberg sowie bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. 2012 bis 2017 war Leon Pfannenmüller festes Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater. Dort initiierte und leitete er den Themenabend „Die große Schau“. Ebenfalls am Münchner Volkstheater richtete er zusammen mit der Band HAUT eine musikalisch-szenische Adaption von Eduard Limonows Roman „Fuck off, Amerika“ ein, die u.a. zum Kaltstart-Festival Hamburg eingeladen wurde. Seid 2017 arbeitet er als freier Schauspieler. Leon Pfannenmüller wird durch die Agentur Hilde Stark vertreten.
Zu sehen als Hannes in „der thermale widerstand

 

Patrizia Pfeifer
Zu sehen in „Medea

 

Maria Spanring
geboren in Kirchdorf/Oberösterreich. Nach der Matura und einem Auslandsjahr in Neuseeland studierte sie zunächst an der Elisabeth-Bühne in Salzburg (heute Schauspielhaus Salzburg), setzte ihr Studium dann an der ZHdK Zürich fort, das sie 2007 mit Diplom abschloss. Ihr letztes Semester verbrachte sie an der École Philippe Gaulier in Paris. Heute ist sie als freischaffende Schauspielerin und Initiatorin eigener performativer Projekte vor allem in Österreich und der Schweiz tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien. Spanring war zuletzt 2010 in „Dem Herz die Arbeit, den Händen die Liebe“ zu Gast bei den Vereinigten Bühnen Bozen.
Zu sehen als Marie in „Die große Wörterfabrik

 

Lukas Spisser
Der Grödner erhielt seine Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar Wien, das er 2010 abschloss. In seiner Studienzeit wirkte er in zehn Inszenierungen mit und gastierte u.a. am Thalia Theater in Hamburg, am Théâtre National de Strasbourg und am Nationaltheater Warschau. Direkt nach seinem Studium war er bis 2012 festes Ensemblemitglied am Meininger Theater. Gastengagements führten ihn u.a. ans Landestheater Bregenz und ans Theater St. Gallen. Er spielte in Kurzfilm- Kino und Fernsehproduktionen mit. In der Spielzeit 2014-15 war er festes Ensemblemitglied am Landestheater Linz, wechselte daraufhin von der Spielzeit 2015 bis 2017 an das Niederösterreichische Landestheater St. Pölten und war zuletzt im Sommer 2017 bei den Festspielen Reichenau zu sehen. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand er bereits in den Stücken „Illegal“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Werther“, „Die Fledermaus“, „Noch ist Polen nicht verloren“ und „Die Schutzbefohlenen“ sowie „Liebesspiel“ auf der Bühne.
Zu sehen als Truffaldino in „Der Diener zweier Herren

 

Anna Unterberger
Zu sehen in „Mother Song

 

Marlies Untersteiner
Zu sehen in „Shut Up

 

Jan Walter
geboren in Trier, studierte Medien- und Kulturwissenschaft in Düsseldorf und Alicante. Sein Schauspielstudium absolvierte er an der Universität der Künste Berlin. Währenddessen spielte er am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Mit dem 1. Ensemblepreis des 22. Theatertreffens deutschsprachiger Schauspielschulen wurde er 2011 in einer Produktion des UNI.T Berlin ausgezeichnet. Von 2012-2016 war er festes Mitglied des Ensembles des Landestheaters Niederösterreich, das für seine letzte gemeinsame Produktion 2016 den Nestroy-Preis gewann. 2017 spielte er die Rolle des "Dorian Gray" am Salzburger Schauspielhaus. Er ist neben seinem Engagement für Film und TV auch als Sprecher für Hörbuch und Radio tätig. An den VBB war er 2014-2015 in "Die Radikalisierung Bradley Mannings" sowie in der letzten Spielzeit in „Die Räuber“ zu sehen.
Zu sehen als Leon in „der thermale widerstand

 

Lisa Weidenmüller
geboren 1989 in Leipzig, studierte von 2008-2012 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Ab 2012/13 war sie unter der künstlerischen Leitung von Bettina Hering vier Spielzeiten am Landestheater Niederösterreich engagiert und arbeitete u.a. mit Cilli Drexel, Maria Happel, Michael Sturminger und Róbert Alföldi. Gastengagements führten sie u.a. ans Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Kassel, Tiroler Landestheater Innsbruck, Werk X Wien, Stadttheater Bremerhaven und zu den Raimundspielen Gutenstein. Daneben als Sprecherin und für Film/TV tätig. An den Vereinigten Bühnen Bozen spielte Lisa Weidenmüller 2015 in „Die Radikalisierung Bradley Mannings“(Regie: Daniela Kranz) sowie in der letzten Spielzeit in „Immer noch Sturm“ (Regie: Carina Riedl).
Zu sehen als Marie in „der thermale widerstand

 

Markus Weitschacher
geboren in Wien, erhielt seine Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Elfriede Ott. Sein erstes Engagement führte ihn zu den Nestroy-Festspielen nach Maria Enzersdorf. Von 2012 bis 2016 war er fixes Ensemblemitglied am Theater des Kindes in Linz. 2014 wurde er für die Produktion „Heidi“ mit dem Stella (Theaterpreis für junges Publikum) ausgezeichnet. Weiters spielte er am Theater in der Kulturfabrik Helfenberg, drehte für SOKO Donau und war mit dem Blech-Ensemble Pro Brass auf Tournee. Er arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Henry Mason, Alexander Kratzer, Esther Muschol, Andreas Baumgartner, Philipp Jescheck und Zeno Stanek zusammen. Markus Weitschacher war bereits in der vergangenen Spielzeit bei „Die Räuber“ und im Kinderstück „Oh, wie schön ist Panama!“ an den VBB zu Gast.
Zu sehen als Oskar in „Die große Wörterfabrik“ und in „Shut Up