BILDUNG FÜR RITA
EDUCATING RITAKomödie von Willy Russell
Deutsch von Angela Kingsford Röhl
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WIEDERAUFNAHME, SÜDTIROLTOURNEE BRUNECK, STADTTHEATER 02., 03. Nov. 07 um 20.00 Uhr 04. Nov. 07 um 17.00 Uhr 05. Nov. 07 um 10.00 Uhr (Schulvorstellung) BOZEN, AUDITORIUM ROEN 15., 16., 17. Nov. 07 um 20.00 Uhr 18. Nov. 07 um 17.00 Uhr 14., 15. Nov. 07 um 10.00 Uhr (Schulvorstellungen) BRIXEN, FORUM 22. Nov. 07 um 20.00 Uhr 23. Nov. 07 um 10.00 Uhr (Schulvorstellung) MALS, SCHULZENTRUM 24. Nov. 07 um 20.00 Uhr 25. Nov. 07 um 17.00 Uhr 26. Nov. 07 um 10.00 Uhr (Schulvorstellung) MERAN, STADTTHEATER 30. Nov., 01. Dez. 07 um 20.00 Uhr 01. Dez. 07 um 10.00 Uhr (Schulvorstellung) REGIE Georg Clementi AUSSTATTUNG Andreas Lungenschmid MIT Christine Lasta und Wolfgang Klivana |
Das Wort „Kultur“, das heißt nicht nur in die Oper gehen und so ein Tam-Tam, oder?
Rita
Rita
Die wissensdurstige Friseuse Rita erhofft sich, durch den Besuch eines Literaturkurses an der Universität Antworten auf ihre vielen brennenden Fragen zu erhalten: Was ist Literatur? Kann Kultur Lebenssinn geben und: Wer bin ich? Frank, ein desillusionierter, zum Alkoholismus neigender Literaturprofessor soll ihr helfen, sich von der „unwissenden“ Friseuse zu einer selbstbewussten „gebildeten“ Frau zu verändern. Dieser Veränderungsprozess ist aber ein weiter Weg und Rita erlebt, was es heißt, zwischen zwei Welten zu stehen: hinter ihr das alte Leben als Friseuse und vor ihr das neue Leben als Studentin.
Eine Friseuse und ein Akademiker: zwei Welten und zwei Lebenseinstellungen prallen in dieser liebenswerten, berührend menschlichen Komödie aufeinander. Die Inszenierung Georg Clementis sorgte in der vergangenen Spielzeit für kontroverse Diskussionen: von der Presse abgelehnt, avancierte sie beim Publikum zu einem der absoluten Lieblinge der Saison.
Der britische Autor Willy Russell hat in „Bildung für Rita“ einen Teil seiner eigenen Biographie verarbeitet: vom für ihn perspektivenlosen Leben als Damenfriseur schaffte er über einen Schulabschluss per Abendschule den Sprung zu einem der erfolgreichsten Theaterautoren Großbritanniens.
Amüsante, leichte Komödie und doch anrührend: Bildung mit einem Schuss Hausverstand und Herz ist die gelungene Mischung!
Lustig – literarisch – lebensnah!
"Bildung für Rita" war lustig und lebensnah, manchmal etwas überzogen, aber ein amüsanter Theaterabend, der mich erheitert aber auch nachdenklich gestimmt hat.
Ein einzigartiges Stück – gleichermaßen lustig wie anspruchsvoll. Christine Lasta als temperamentvolle Rita: super!
Setzt sich auf sehr unterhaltsame Weise mit wichtigen Fragen des Lebens auseinander. Sehenswert!
Gute Unterhaltung, sehr gute Schauspieler. Bezüglich des verwendeten Dialektes bin ich zwiegespalten, die Inszenierung hätte etwas ruhiger sein dürfen.
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Eine Friseuse und ein Akademiker: zwei Welten und zwei Lebenseinstellungen prallen in dieser liebenswerten, berührend menschlichen Komödie aufeinander. Die Inszenierung Georg Clementis sorgte in der vergangenen Spielzeit für kontroverse Diskussionen: von der Presse abgelehnt, avancierte sie beim Publikum zu einem der absoluten Lieblinge der Saison.
Der britische Autor Willy Russell hat in „Bildung für Rita“ einen Teil seiner eigenen Biographie verarbeitet: vom für ihn perspektivenlosen Leben als Damenfriseur schaffte er über einen Schulabschluss per Abendschule den Sprung zu einem der erfolgreichsten Theaterautoren Großbritanniens.
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klickZuschauerstimmen 2006
Treffend, unterhaltend, erhitzend. Kurz: Gutes Theater!Amüsante, leichte Komödie und doch anrührend: Bildung mit einem Schuss Hausverstand und Herz ist die gelungene Mischung!
Lustig – literarisch – lebensnah!
"Bildung für Rita" war lustig und lebensnah, manchmal etwas überzogen, aber ein amüsanter Theaterabend, der mich erheitert aber auch nachdenklich gestimmt hat.
Ein einzigartiges Stück – gleichermaßen lustig wie anspruchsvoll. Christine Lasta als temperamentvolle Rita: super!
Setzt sich auf sehr unterhaltsame Weise mit wichtigen Fragen des Lebens auseinander. Sehenswert!
Gute Unterhaltung, sehr gute Schauspieler. Bezüglich des verwendeten Dialektes bin ich zwiegespalten, die Inszenierung hätte etwas ruhiger sein dürfen.
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