Vereinigte Bühnen Bozen
HOME|NEWS|SPIELPLAN|MENSCHEN|KINDER & JUGEND|SERVICE|MEDIEN|ÜBER UNS|KONTAKT

In 80 Tagen um die Welt

LE TOUR DU MONDE EN QUATRE-VINGT JOURS
Kinderstück von Jan Bodinus mit Musik von Stephen Alexander Lloyd
nach dem Roman von Jules Verne
 
Empfohlen ab 6 Jahren
 
Kostenlose Kinderbetreuung während der Vorstellungen an Werktagen (DO/FR, außer Premiere)! Telefonische Voranmeldung unter T 0471 327 930 bis einen Tag vor der Vorstellung ist erforderlich. Teilnehmerzahl begrenzt!
 
 
In 80 Tagen um die Welt PREMIERE Donnerstag, 20. Dezember 2007, 17.00 Uhr
WEITERE AUFFÜHRUNGEN
21., 28., 29., 30. Dez. 07 und 03., 04., 05., 10., 12., 13., 17., 19., 20. Jan. 08 um 17.00 Uhr
08., 09., 10., 11., 12., 15., 16., 18., 19. Jan. 08 um 10.00 Uhr (Schulvorstellungen)
DAUER: 90 Minuten ohne Pause

STUDIO
REGIE Toni Taschler
MUSIK Stephen Alexander Lloyd
CHOREOGRAPHIE Renzo Romanelli
BÜHNE Andreas Lungenschmid
KOSTÜME Cordula Stummeyer
MIT Valentina Bruccoleri, Max Castlunger, Luciano Di Dio, Hannes Holzer, Susan La Dez, Josef M. Lanz, Christine Lasta, Magdalena Lun, Manuel Randi, Andreas Opal Robatscher, Peter Schorn, Michael Siller

 
In achtzig Tagen um die Welt, da glaube ich dran. Versuchen, ja, ich will’s!
Phileas Fogg
 
London im Jahre 1872. In einem Club wettet der britische Gentleman Phileas Fogg, dass er es schafft, die Welt in 80 Tagen zu umrunden. Für die damalige Zeit eine abenteuerliche Reise, zu der er noch am selben Abend mit seinem Diener Passepartout aufbricht, verfolgt vom übereifrigen Kriminalinspektor Fix. Unterwegs erleben Herr und Diener gefährliche und spannende Abenteuer. Von allen Gefahren unbeirrt setzen die beiden Abenteurer stets ihre Reise fort und kommen schließlich unversehrt wieder in London an. Doch auch rechtzeitig, um dieWette noch zu gewinnen?

Die abenteuerliche Geschichte von Jules Verne entführt die kleinen und großen ZuschauerInnen auf eine bilderbogenartige Reise um dieWelt, in ferne Länder und faszinierende Kulturen.


Fotogalerie

klick

Pressestimmen

[…]
Das elegante Draufgängertum des Mr. Fogg ist der stille Takt der Komödie und der Motor der Reise, die die Vereinigten Bühnen Bozen spielen. So ist es köstlich, wie Peter Schorn seinen Mr. Fogg sanft im Rhythmus der Zeit schüttelt, wenn er mit dem Zug durch den wilden Westen reist und das Pokerblatt stoisch zur Seite legt, bevor er sich den wilden und Kriegsbeil schwingenden Indianern zuwendet. Mit dem getreuen französischen Unterdeck-Charmeur Passepartout (Josef M. Lanz) und einer Tasche Geld kann Fogg elegant Reiseschwierigkeiten aus dem Weg räumen und eine indische Prinzessin vor einem farbenfrohen Opfer-Ritual retten (Christine Lasta) […].
[…] Die zehn Schauspieler tauchen in jede Menge unterschiedlicher Rollen, sind lustige Figuren und machen fröhliches Theater.
Dolomiten

[…]
Das von dem Brunecker Regisseur Toni Taschler mit Musik von Stephen Lloyd inszenierte Kinderstück von Jan Bodinus führt in eine Zeit zurück, als die Welt noch voller Wunder steckte. Fogg, ganz Gentlemanlike dargestellt von Peter Schorn, und sein Diener Passepartout, witzig gespielt von Josef M. Lanz, schlagen sich durch aufgewühlte Meere, tropische Wälder durch, kämpfen mit wilden Indianerstämmen, retten so nebenbei eine bezaubernde indische Prinzessin (Christine Lasta), ranggeln mit japanischen Sumo-Ringern (Andreas Opal Robatscher), umgehen den hinterlistigen Kriminalinspektor Fix (Michael Siller), und sogar die Schnapsseligkeit des Kapitäns (Hannes Holzer) kann sie nicht aufhalten.
Toni Taschler hat die Reise als prächtiges Kostümfest (Kostüme: Cordula Stummeyer) und mit Live-Musik von Max Castlunger und Manuel Randi, die mit Banjo, Gitarren und zahllosen Schlaginstrumenten für den jeweils passenden musikalischen Hintergrund sorgen, inszeniert. Andreas Lungenschmid hat dafür eine wandlungsfähige Bühne gebaut, die zahlreiche Schauplätze einleuchtend imaginieren lässt. […]
Tageszeitung

[…]
Fogg ist jedenfalls ganz Gentleman, ziemlich steif und leicht exzentrisch, und Peter Schorn, macht in dieser Rolle eine ausgezeichnete Figur, sogar beim Singen. Josef M. Lanz turnt als sein anpassungsfähiger französischer Diener Passepartout ungeheuer beweglich über die Bühne, schnorrt und charmiert wo er kann. […]
Andreas Opal Robatscher, Hannes Holzer, Christine Lasta und Susan la Dez stellen Mr. Fogg’s jeweilige Begegnungen dar und beweisen ihr Können in bis zu neun verschieden Rollen – keine kleine Anforderung an die Interpreten und das Team hinter der Bühne. Bühnenbildner Andreas Lungenschmid hat geschickte Lösungen für die Stationen der Reise ausgemacht. […] Spitzeneinfälle sind die Fortbewegung auf dem indischen Elefanten und im Wild-West-Zug, in dem alle rhythmisch wackeln. Der Zeitungsjunge (Magdalena Lun) posaunt den Ablauf zudem per Schlagzeilen hinaus, und schon lässt sich der Fortgang nachvollziehen. Cordula Stummeyer hat prächtige Kostüme entworfen, die ihres zur Orientierung beitragen. Die Gesangseinlagen samt Choreographie (von Renzo Romanelli) gelingen zwar nicht alle gleich gut, auch wirkt die Musik nicht immer ganz einsichtig, aber insgesamt klappt der Ablauf wie am Schnürchen. Auch die beiden Musiker Max Castlunger und Manuel Randi werden mitunter auf der Bühne gebraucht, um das zehnköpfige Ensemble zu unterstützen. […]
Zett

[…]
Peter Schorn ist Phileas Fogg, ganz aufrechter Engländer der selber wie eine gut geölte Maschine läuft und dessen Visavis Passepartout, hier Josef Lanz, eine rechte Mischung aus findigem Untergebenem und treuem Reisekumpanem abgibt. […]
Es sind zehn Schauspieler die sich abgesehen von den vier Hauptpersonen – in immer neue Verkleidungen werfen und singen und tanzen. Choregrafisch betreut wurde die Truppe von Renzo Romanelli. Es wird einiges an Körperklamauk geboten, nicht nur getanzt sondern artistisch gekämpft und gebalgt, etwa Andreas Opal Robatscher in Sumo-Stellung. […] Christine Lasta ist eine betörende Prinzessin Aouda, aber auch ein lustiger Bobby-Polizist, und Susan La Dez sowie Hannes Holzer zeigen tolle Charaktere. […]
Rai Sender Bozen, Mittagsmagazin


... zum Spielplankalender