INTO THE WOODS*
AB IN DEN WALDMusical
Musik und Gesangstexte von Stephen Sondheim
Buch von James Lapine
Deutsch von Michael Kunze
*empfohlen ab 14 Jahren |
PREMIERE Samstag, 10. Mai 2008, 20.00 Uhr WEITERE AUFFÜHRUNGEN 15., 16., 17., 18., 22., 23., 24., 25. Mai 08 um 20.00 Uhr 13., 14., 15., 20., 21., 22. Mai 08 um 10.00 Uhr (Schulvorstellungen) DAUER: 2 Stunden 45 Minuten inkl. einer Pause GROSSES HAUS REGIE Peter Zeug MUSIKALISCHE LEITUNG Stephen Alexander Lloyd AUSSTATTUNG Kirsten Dephoff REGIEASSISTENZ Mirco Vogelsang MUSIKALISCHE ASSISTENZ Andreas Pabst CHOREOGRAPHIEASSISTENZ Mia Meneghini Erzähler / Geheimnisvoller Mann Christoph Wettstein Aschenputtel Wietske van Tongeren Hans Oliver Heim Hans' Mutter Simone Pohl Bäcker Carsten Lepper Frau des Bäckers Maike Boerdam Strobel Aschenputtels Stiefmutter Leigh Martha Klinger Florinda Ingeborg Frena Lucinda Linda Geider Aschenputtels Vater Josef M. Lanz Rotkäppchen Peggy Pollow Hexe Isabel Dörfler Aschenputtels Mutter / Oma Claudia Wauschke Aschenputtels Prinz / Wolf Yngve Gasoy Romdal Rapunzel Judit Pixner Rapunzels Prinz Dietmar Seidner Kammerdiener Peter Schorn ORCHESTER Dirigent Stephen Lloyd Flöte Carlo Carli Klarinette Jürgen Federer, Werner Mayr Fagott Igor Delaiti Erstes Horn Egon Lardschneider Zweites Horn Norbert Fink Trompete Ludwig Wilhalm, Theo Schwarz Erste Violine Irene Troi Zweite Violine Cecilia Micoli Erste Viola Alexander Monteverde, Monika Cotechini Zweite Viola Lorenz Masé Violoncello Nathan Chizzali Kontrabass Rino Braia Percussion Georg Malfertheiner, Mario Punzi Piano Andreas Pabst Synthesizer Davide Del Piaz |
Follow the music. It will take you somewhere wonderful.
New York Times zu Sondheims "Into the Woods"
New York Times zu Sondheims "Into the Woods"
Grimms Märchenfiguren machen sich auf die Suche nach der Erfüllung ihrer Wünsche: Aschenputtel zum Beispiel möchte nichts lieber als auf den Galaempfang des Prinzen gehen, wird aber von ihrer Stiefmutter zum Linsenauslesen verdonnert. Hans muss im Auftrag seiner Mutter seine Lieblingskuh Milchweiß auf dem Markt verkaufen. Rotkäppchen verfällt auf dem Weg zu ihrer Großmutter dem Charme des Wolfes und Rapunzel lässt dem vermeintlichen Prinzen ihr langes Haar herunter. Auf Rapunzels Haar wartet aber ein kinderloses Bäckerehepaar, das von einer bösen Hexe mit dem Fluch der Kinderlosigkeit bestraft wurde. Um den Fluch aufzulösen, müssen der Bäcker und seine Frau der Hexe neben Haar so gelb wie Korn, eine Kuh so weiß wie Milch, ein Käppchen so rot wie Blut und einen goldenen Schuh bringen. So begegnet das Bäckerehepaar den bekannten Märchenfiguren, erlebt mit ihnen Abenteuer und bewältigen gemeinsam eine Gefahr, die das frische, gemeinsam erworbene Glück zu
zerstören droht…
Das zauberhafte und mehrfach ausgezeichnete Märchenmusical „Into The Woods“ aus der Feder des erfolgreichen amerikanischen Musicalkomponisten und -texter Stephen Sondheim entführt das Publikum in einen Märchenwald – doch anstatt beim klassischen „…und sie lebten glücklich bis an ihr Ende.“ den Vorhang fallen zu lassen, führt diese Geschichte vom Märchen ins wirkliche Leben. Sie zeigt auf humorvolle Art die nicht immer abzusehenden Folgen erfüllter Wünsche, die meist von menschlicher Schwäche und Eigensinn geprägt sind.
[…] Ein Saisonsabschluss, der sicher einen weiteren Qualitätssprung darstellt.
Zett
[…] Peter Zeug è riuscito a dare comunque continuità e coesione a un testo che a tratti potrebbe apparire un pò sfilacciato. Soprattutto è riuscito a creare movimento e suspence nel secondo, difficile atto.
[…] Zeug ha comunque per le mani un cast eccellente […].
[…] La musica è come l’ha fortemente voluta Stephen Lloyd, che dirige dal vivo una bella orchestra di 15 elementi […].
[…] La musica fa da tappeto, prezioso ma discreto, alle voci e alle canzoni, a tratti è quasi contemporanea, a tratti è un sospiro sottile che si infila tra i rami degli alberi. […]
Alto Adige
[…] Was ein heilloses Durcheinander werden könnte, hat Regisseur Peter Zeug fest miteinander verknüpft und die Fäden, die zwischen den Figuren kreuz und quer laufen, straff angezogen. Das Orchester unter Stephen Lloyd bildet den Untergrund für die Geschichten, zum Teil in kunstvoller Mehrstimmigkeit.
[…] Das Beste an dieser verqueren Collage ist die Ironie. […]
Dolomiten
... zum Spielplankalender
zerstören droht…
Das zauberhafte und mehrfach ausgezeichnete Märchenmusical „Into The Woods“ aus der Feder des erfolgreichen amerikanischen Musicalkomponisten und -texter Stephen Sondheim entführt das Publikum in einen Märchenwald – doch anstatt beim klassischen „…und sie lebten glücklich bis an ihr Ende.“ den Vorhang fallen zu lassen, führt diese Geschichte vom Märchen ins wirkliche Leben. Sie zeigt auf humorvolle Art die nicht immer abzusehenden Folgen erfüllter Wünsche, die meist von menschlicher Schwäche und Eigensinn geprägt sind.
Fotogalerie
klickPressestimmen
[…] Peter Zeugs Regie betont die aktuelle Lesart der Figuren und verleiht ihnen zusätzlichen Witz. […] Die Musik, die Stephen Lloyd mit dem VBB-Orchester präzise unterlegt, […] unterstreicht raffiniert Zweideutigkeiten und macht Untiefen spürbar […].[…] Ein Saisonsabschluss, der sicher einen weiteren Qualitätssprung darstellt.
Zett
[…] Peter Zeug è riuscito a dare comunque continuità e coesione a un testo che a tratti potrebbe apparire un pò sfilacciato. Soprattutto è riuscito a creare movimento e suspence nel secondo, difficile atto.
[…] Zeug ha comunque per le mani un cast eccellente […].
[…] La musica è come l’ha fortemente voluta Stephen Lloyd, che dirige dal vivo una bella orchestra di 15 elementi […].
[…] La musica fa da tappeto, prezioso ma discreto, alle voci e alle canzoni, a tratti è quasi contemporanea, a tratti è un sospiro sottile che si infila tra i rami degli alberi. […]
Alto Adige
[…] Was ein heilloses Durcheinander werden könnte, hat Regisseur Peter Zeug fest miteinander verknüpft und die Fäden, die zwischen den Figuren kreuz und quer laufen, straff angezogen. Das Orchester unter Stephen Lloyd bildet den Untergrund für die Geschichten, zum Teil in kunstvoller Mehrstimmigkeit.
[…] Das Beste an dieser verqueren Collage ist die Ironie. […]
Dolomiten
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*empfohlen ab 14 Jahren