THEATER. MACHT. OHNMACHT.
CABARET
MUSICALvon John Kander / Joe Masteroff
Nach dem Stück Ich bin eine Kamera
von John von Druten und
Erzählungen von Christopher Isherwood
Gesangstexte von Fred Ebb
Deutsch von Robert Gilbert
PREMIERE Donnerstag, 14. Mai 2009, 20.00 Uhr
GROSSES HAUS
GROSSES HAUS
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REGIE Paul Kribbe & James de Groot MUSIKALISCHE LEITUNG Stephen Lloyd BÜHNE Manfred Gruber KOSTÜME Kirsten Dephoff REGIEASSISTENZ Mirco Vogelsang DARSTELLER Conferencier Tomas Tomke Sally Bowles Franziska Lessing Clifford Bradshaw Markus Pol Frl. Schneider Marion Schüller Herr Schultz Hans B. Goetzfried Ernst Ludwig Franz Frickel Frl. Kost Christine Lasta Ensemble Alice van den Beucken Cornelia Braun Cornelia Waibel Esther Mink Julia Waldmayer Gernot Romic Mathias Schiemann Renee Stefan Konrad Thomas Huber In weiteren Rollen Anton Gallmetzer Luciano Di Dio Simon Cazzanelli Orchester Dirigent Stephen Lloyd Alt Saxophon/Klarinette/ Flöte Jürgen Federer Alt Saxophon/Klarinette Helga Plankensteiner Trompete Stefan Wiedemann Posaune Hannes Mock Banjo/Gitarre Manuel Randi Violine Irene Troi Violoncello Nathan Chizzali Ziehharmonika/Keyboard Davide Dal Piaz Kontrabass Rino Braia Schlagzeug Georg Malfertheiner Mario Punzi Piano Michael Hierer Fotos: Hermann Maria Gasser |
Keine Matrosen, keine Miete. Ich zieh' aus. Fräulein Kost Berlin 1929/30: Der amerikanische Schriftsteller Cliff Bradshaw sucht Inspirationen für einen Roman und macht dabei Begegnungen, die das Leben selbst zum politischen Kabarett machen: der zwielichtige Conférencier unterhält im Kit-Kat-Club sein vergnügungssüchtiges Publikum, der naive Cliff verliebt sich in die Cabaretsängerin Sally Bowles und will sie aus dem zunehmend bedrohlich werdenden Deutschland fort nach Amerika bringen, der nationalsozialistisch engagierte Ernst Ludwig bereitet sich mit seinen Freunden auf die politische Übernahme vor, die Pensionswirtin Fräulein Schneider verlobt sich mit dem jüdischen Gemüsehändler Herr Schultz und löst die Verlobung aufgrund der sich zuspitzenden politischen Lage wieder auf. Unterhaltsames und anspruchsvolles Musiktheater ist das mehrfach mit dem Tony-Award ausgezeichnete Musical Cabaret aus der Feder von John Kander und Joe Masteroff, das mit „Willkommen”, „Money“ oder „Maybe This Time” Musikgeschichte geschrieben hat. Der Librettist Joe Masteroff ließ sich beim Schreiben vom Schauspiel Ich bin eine Kamera von John van Druten inspirieren, das wiederum auf den autobiographischen Erzählungen Leb wohl, Berlin von Christopher Isherwood aus dem Jahr 1939 basiert. So erzählt Cabaret eine Liebesgeschichte zwischen dem prickelnd dekadenten Lebensgefühl der 20er Jahre und dem bevorstehenden politischen Machtwechsel der 30er Jahre. Aufführungstermine: 14., 15., 16., 21., 22., 23., 24., 27., 28., 29., 30. Mai 09 um 20.00 Uhr Stückeinführung: 15. Mai 09 um 19.15 Uhr Pressestimmen ![]() ![]() |







