Ein Käfig voller Narren |
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![]() REGIE Peter Zeug MUSIKALISCHE LEITUNG Stephen Lloyd CHOREOGRAFIE Kati Farkas BÜHNE Christoph Weyers KOSTÜME Cordula Stummeyer LICHT Micha Beyermann I Am What I Am. ALBIN MIT Erwin Windegger als Travestiestar Zaza Armin Dallapiccola Ingeborg Frena Matteo Gastaldo Christian Hante Jonas Hein Brigitte Jaufenthaler Michael Kargus Jan-Andreas Kemna Eva Klikovics Koffi Missah Suzana Novosel Markus Oberrauch Kira Primke Alexander Riff Julian Sylva Cornelia Waibel Erwin Windegger David Zinsmeister |
(La Cage aux Folles)Musik und Songtexte von Jerry Herman Buch von Harvey Fierstein Nach der gleichnamigen Komödie von Jean Poiret Deutsch von Erika Gesell und Christian Severin PREMIERE 14. Mai 2010 um 20.00 Uhr GROSSES HAUS AUFFÜHRUNGSTERMINE 14., 15., 18., 19., 20., 21., 22., 23., 26., 27., 28. und 29. Mai 10 um 20.00 Uhr STÜCKEINFÜHRUNG 15. Mai 2010, 19.15 Uhr, Foyer Großes Haus IM BLITZLICHT Südtiroler Schüler fotografieren eine Musicalprobe FOTOAUSSTELLUNG Im Blitzlicht 14.- 29. Mai 2010, Foyer Großes Haus La Cage aux Folles feierte seinen Triumph 1983 am Broadway und war das erste Mainstream-Musical mit homosexuellem Liebespaar. Ausgezeichnet mit sechs Tony Awards zählt „La Cage aux Folles“ zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten, das nicht nur sture gesellschaftliche Konventionen auf die Schippe nimmt, sondern auch eine sehr berührende Liebesgeschichte erzählt. Und wenn Herz und Norm ganz schonungslos aufeinander treffen, gibt es immer auch viel zu lachen. Atmen Sie tief durch: Der Transvestitenclub „La Cage aux Folles“ präsentiert den Superstar der französischen Riviera – die einzige und einmalige Zaza. Hinter Zaza aber verbirgt sich ein melancholisch alternder Mann namens Albin, der seit zwanzig Jahren mit dem Clubbesitzer George zusammenlebt. Die beiden sind ein glückliches Paar, bis Georges Sohn Jean-Michel – ein „Fehltritt“ aus Jugendjahren – verkündet, er werde Anne Dindon, die Tochter eines bekannten Abgeordneten der „Partei für Tradition, Familie und Moral“ heiraten. Jean-Michel will den Eltern seiner Braut eine untadelige Familie vorführen. Also wird die leibliche Mutter Sybil zum Familientreffen bestellt, Albin aber möge sich als Onkel Al ausgeben. Albin ist tief getroffen, hat er doch Jean-Michel all die Jahre wie einen eigenen Sohn großgezogen, ihm Liebe und Sicherheit geboten. Man trifft sich im Nobelrestaurant „Chez Jacqueline“, der Abend scheint gerettet. Plötzlich fliegt die Tür auf. Eine Frau um die vierzig tritt ein. Die leibliche Mutter? Nein, es ist Albin – Mutter Albin. Jetzt heißt es tief durchatmen für den angepassten Jean-Michel. |




(La Cage aux Folles)