Vereinigte Bühnen Bozen
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Ein Käfig voller Narren

La Cage aux Folles

FOTOGALERIE



REGIE
Peter Zeug
MUSIKALISCHE LEITUNG
Stephen Lloyd
CHOREOGRAFIE
Kati Farkas
BÜHNE
Christoph Weyers
KOSTÜME
Cordula Stummeyer
REGIEASSISTENZ
Mirco Vogelsang
LICHT
Micha Beyermann
MUSIKALISCHE ASSISTENZ
Andreas Pabst


I Am What I Am.
ALBIN


DARSTELLER
Albin
Erwin Windegger
Georges
Jan-Andreas Kemna
Francis
Markus Oberrauch
Jacob
Koffi Missah
Jean-Michel
Jonas Hein
Anne/Nonne
Eva Klikovics
Jaqueline/Gräfin
Brigitte Jaufenthaler
Edouard Dindon/
M. Renaud

Armin Dallapiccola
Marie Dindon/Mme. Renaud/Dame
Kira Primke

Wanda
Alexander Riff
Phaedra
Michael Kargus
Mercedes/Dance Captain
Matteo Gastaldo
Chantal
David Zinsmeister
Cagelles
Martin Kiuntke
Suzana Novosel
Christian Schleinzer
Cornelia Waibel


Ricarda Amberg
Touristin
Michael Breitenberger
Passant
Ingeborg Frena
Babette/Dame von Welt
Matthäus Kircher
Kellner/Akrobat
Magdalena v. Mörl
Touristin
Josef Ziernhöld
Seemann
(La Cage aux Folles)
Musik und Songtexte von Jerry Herman
Buch von Harvey Fierstein
Nach der gleichnamigen Komödie
von Jean Poiret
Deutsch von Erika Gesell
und Christian Severin


PREMIERE 14. Mai 2010 um 20.00 Uhr
GROSSES HAUS

DAUER
2 Stunden 45 Minuten
1 Pause

AUFFÜHRUNGSTERMINE
14., 15., 19., 20., 21., 22., 23., 26., 27., 28. und 29. Mai 10 um 20.00 Uhr

STÜCKEINFÜHRUNG

15. Mai 2010, 19.15 Uhr, Foyer Großes Haus

FOTOAUSSTELLUNG Im Blitzlicht

14.- 29. Mai 2010, Foyer Großes Haus


Erwin Windegger
Erwin Windegger
La Cage aux Folles feierte seinen Triumph 1983 am Broadway und war das erste Mainstream-Musical mit homosexuellem Liebespaar. Ausgezeichnet mit sechs Tony Awards zählt „La Cage aux Folles“ zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten, das nicht nur sture gesellschaftliche Konventionen auf die Schippe nimmt, sondern auch eine sehr berührende Liebesgeschichte erzählt. Und wenn Herz und Norm ganz schonungslos aufeinander treffen, gibt es immer auch viel zu lachen.

Atmen Sie tief durch: Der Transvestitenclub „La Cage aux Folles“ präsentiert den Superstar der französischen Riviera – die einzige und einmalige Zaza. Hinter Zaza aber verbirgt sich ein melancholisch alternder Mann namens Albin, der seit zwanzig Jahren mit dem Clubbesitzer George zusammenlebt. Die beiden sind ein glückliches Paar, bis Georges Sohn Jean-Michel – ein „Fehltritt“ aus Jugendjahren – verkündet, er werde Anne Dindon, die Tochter eines bekannten Abgeordneten der „Partei für Tradition, Familie und Moral“ heiraten. Jean-Michel will den Eltern seiner Braut eine untadelige
Familie vorführen. Also wird die leibliche Mutter Sybil zum Familientreffen bestellt, Albin aber möge sich als Onkel Al ausgeben. Albin ist tief getroffen, hat er doch Jean-Michel all die Jahre wie einen eigenen Sohn großgezogen, ihm Liebe und Sicherheit geboten. Man trifft sich im Nobelrestaurant „Chez Jacqueline“, der Abend scheint gerettet. Plötzlich fliegt die Tür auf. Eine Frau um die vierzig tritt ein. Die leibliche Mutter? Nein, es ist Albin – Mutter Albin. Jetzt heißt es tief durchatmen für den angepassten Jean-Michel.



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