
| Frei nach Goldoni von Peter Turrini PREMIERE: 25. Februar 2012, 20.00 Uhr GROSSES HAUS DAUER: 90 Minuten ohne Pause |
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versione italiana |
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REGIE: Georg Clementi
AUSSTATTUNG: Thomas Pekny | MUSIK: Manfred Plessl | CHOREOGRAPHIE: Franz Weger | LICHT: Hubert Schwaiger
MIT:
Armin Dallapiccola | Peter Hladik | Thomas Hochkofler | Christine Lasta | Iosu Lezameta | Peter Schorn| Tamara Stern | Antonia Tinkhauser | Franz Weger
AUSSTATTUNG: Thomas Pekny | MUSIK: Manfred Plessl | CHOREOGRAPHIE: Franz Weger | LICHT: Hubert Schwaiger
MIT:
Armin Dallapiccola | Peter Hladik | Thomas Hochkofler | Christine Lasta | Iosu Lezameta | Peter Schorn| Tamara Stern | Antonia Tinkhauser | Franz Weger

Ein Gasthaus an der Adriaküste um 1950. Draußen pfeift ein kalter Meereswind, während sich in der Gaststube die Gemüter der Männer um die Gunst der selbstbewussten Wirtin Mirandolina erhitzen: Marchese von Albafiorita, ein verarmter Adliger aus Venedig, will die Wirtin durch seinen Titel erobern. Baron von Forlinpopoli, ein ehemaliger Bauer, der seine Güter am Meer an Bauunternehmer verkauft hat und auf diese Weise reich geworden ist, überhäuft sie mit Geschenken und meint, ihr dadurch zu imponieren. Kellner Fabrizio, ein armer Schlucker aus Neapel, hat auch ein Aug’ auf sie geworfen, er will sich vor allem ihr Gasthaus unter den Nagel reißen.Hinterlistig engagiert er zwei ordinäre Schauspielerinnen, die sich als „adlige“ Damen ausgeben und die liebeskranken Nebenbuhler aus dem Weg räumen sollen. Hingegen scheint Mirandolina Feuer und Flamme zu sein für den fanatischen Frauenhasser Cavaliere Rippafratta. Mit allen Mitteln weiblicher Verführungskunst lockt sie ihn in die Falle.
Der österreichische Dramatiker Peter Turrini hat in Anlehnung an Carlo Goldonis „La locandiera“ eine Komödie verfasst, die scharf, schonungslos und mit einem schier unglaublichen Wortwitz gesellschaftliche Missstände der Gegenwart entlarvt. Es geht dem Autor immer um das anrührende Schicksal der kleinen Leute, die im gnadenlosen Kampf um Liebe und Anerkennung zu traurigen Verlierern werden: „Wer die Macht hat, hat die Möglichkeit. Kurz: Mein Stück zeigt den Zusammenhang zwischen Liebe und Ökonomie“, so Turrini.
TERMINE:
SA 25. | DI 28. | MI 29. Feb. | DO 01. | FR 02. | SA 03. | SO 04. Mrz. 12 (17.00 Uhr)
Falls nicht anders angegeben, beginnen die Vorstellungen jeweils um 20.00 Uhr.
PREISE
RAHMENVERANSTALTUNGEN:
Publikumsgespräch mit Autor Peter Turrini
Regisseur Georg Clementi und dem Ensemble
29. Feb. 12, im Anschluss an die Vorstellung
Stückeinführung
1. Mrz. 12, 19.15 Uhr, Großes Haus
SCHULVORSTELLUNGEN:
DI 28. Feb. | DI 06. Mrz. 12
Beginn jeweils 10.00 Uhr
FOTOGALERIE
RAHMENVERANSTALTUNGEN:
Publikumsgespräch mit Autor Peter Turrini
Regisseur Georg Clementi und dem Ensemble
29. Feb. 12, im Anschluss an die Vorstellung
Stückeinführung
1. Mrz. 12, 19.15 Uhr, Großes Haus
SCHULVORSTELLUNGEN:
DI 28. Feb. | DI 06. Mrz. 12
Beginn jeweils 10.00 Uhr
FOTOGALERIE




