
| Schauspiel von Colin Higgins Bearbeitung von Thomas Birkmeir PREMIERE: 16. März 2012, 20.00 Uhr STUDIO |
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versione italiana |
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REGIE: Erich Innerebner
BÜHNE UND SPEZIALEFFEKTE: Andrey von Schlippe | KOSTÜME: Sieglinde Michaeler | LICHT: Micha Beyermann
MIT:
Matthias Britschgi | Julia Gschnitzer | Brigitte Jaufenthaler | Florian Klotzner | Magdalena Lun | Karl-Heinz Macek | Hans Marini | Markus Soppelsa | Antonia Tinkhauser | Oswald Waldner | Doris Warasin
BÜHNE UND SPEZIALEFFEKTE: Andrey von Schlippe | KOSTÜME: Sieglinde Michaeler | LICHT: Micha Beyermann
MIT:
Matthias Britschgi | Julia Gschnitzer | Brigitte Jaufenthaler | Florian Klotzner | Magdalena Lun | Karl-Heinz Macek | Hans Marini | Markus Soppelsa | Antonia Tinkhauser | Oswald Waldner | Doris Warasin
Harold lebt mit seiner Mutter in gutbürgerlichen Verhältnissen. Eigentlich könnte er zufrieden sein mit seinem Leben, aber Harold empfindet es als lieblos, öde und langweilig. Darum lässt er sich ein makabres Hobby einfallen: Er inszeniert wiederholt und auf spektakuläre Art und Weise seinen eigenen Tod. Mrs. Chasen lassen die kleinen „Divertissements“ ihres Sohnes inzwischen ziemlich kalt, sie schickt ihn aber sicherheitshalber zum Psychiater. Doch Harold weiß sich selbst zu helfen: Auf einem Begräbnis trifft er eines Tages zufällig auf Maude, eine unkonventionelle und äußerst lebensfrohe alte Dame, die ebenso wie er eine Leidenschaft hat für Tod, Schmerz und Trauer. Harold und Maude werden beste Freunde, durch sie entdeckt er das Leben und die Liebe. Nichts ahnend versucht Mrs. Chasen mittels einer Partnervermittlung eine Braut für ihren Sohn zu finden. Sie bestellt die Kandidatinnen ins Haus, doch Harold wird alle in Kürze wieder los, er beschließt, Maude zu heiraten.
Colin Higgins schrieb „Harold und Maude“ zuerst als Kurzgeschichte, später entwickelte er aus dem Stoff einen Roman, ein Drehbuch und eine Bühnenfassung. Der 1971 in der Regie von Hal Ashby entstandene Film mit Ruth Gordon als Maude und Bud Cort als Harold ist Kult, die Story über eines der unterschiedlichsten Filmpaare weltberühmt. Ein Beweis, dass Liebe keine Grenzen kennt.
TERMINE:
FR 16. | SA 17. | SO 18. (17.00 Uhr) | DO 22. | FR 23. | SA 24. | SO 25. (17.00 Uhr) | DO 29. | FR 30. | SA 31. Mrz. | SO 01. Apr. 12 (17.00 Uhr)
Falls nicht anders angegeben, beginnen die Vorstellungen jeweils um 20.00 Uhr.
PREISE
RAHMENVERANSTALTUNGEN:
Filmvorführung in Zusammenarbeit mit dem Filmclub Bozen
15. Mrz. 12, 18.30 Uhr, Filmclub (Dr. Streiter-Gasse 8, Bozen)
Stückeinführung
17. Mrz. 12, 19.15 Uhr, Studio
TheaterThemenDiskussion
Liebe mit 80
20. Mrz. 12, 20.00 Uhr, Studio
Theateranekdoten
Mit Julia Gschnitzer & Erich Innerebner
27. Mrz. 12, 20.00 Uhr, Studio
SCHULVORSTELLUNGEN:
DI 20. | MI 21. | DI 27. | MI 28. Mrz 12
Beginn jeweils 10.00 Uhr
FOTOGALERIE



