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Liebesgeschichten
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"Spiel mit der Passion" von Bernt Heiseler in der Regie von Erich Innerebner war für Markus Soppelsa 1969 die erste Theaterproduktion, an der er mitwirkte. Es folgten zahlreiche Auftritte in Südtirol, so z.B. bei den Freilichtspielen Unterland, wo er die Hauptrollen in "Judas von Tirol" und in "Das 4. Gebot" übernahm. Bei der Volksbühne Bozen ist Soppelsa ebenso immer wieder im Einsatz wie auch bei den Rittner Sommerspielen. Hier stand er u.a. als Reiter in Schönherrs "Glaube und Heimat", in "Volk in Not", in "Der fröhliche Weinberg" oder auch in "Liebe soll blind sein" auf der Bühne. Auch am Landestheater Innsbruck ist Soppelsa gerngesehener Gast, er wirkte u. a. bei der Uraufführung von Felix Mitterers "Glaube und Heimat" mit. Neben seiner Bühnentätigkeit arbeitet Markus Soppelsa auch immer wieder für den Rundfunk. So interpretierte er z.B. die Titelrolle des 5teiligen Hörspiels "Uli der Knecht". Soppelsa ist Mitbegründer der "Kleinen Bühne Bozen". Bei den Vereinigten Bühnen Bozen wirkte er 2002 bei „In der Löwengrube“ von Felix Mitterer, 2003 bei „Amadeus“ von Peter Shaffer und „Die Störung“ von Margareth Obexer und 2007/08 bei „Bunbury“ mit.
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