Bozen, den10.09.2008
Pressemitteilung 01-01
Auftakt mit Peter Turrini
Mit der Komödie „Der tollste Tag“ aus der Feder des österreichischen Erfolgsautors Peter Turrini eröffnen die Vereinigten Bühnen Bozen ihre Spielzeit. Premiere ist am Freitag 26. September. Ein „böser Theaterspaß, der auf den ersten Blick leicht und verspielt erscheint, sich aber als messerscharfe Gesellschaftskritik herausstellt“.
Peter Turrini (geb. 1944) zählt seit 1971 zu den großen österreichischen Gegenwartsautoren. „Das Leben ist eine Katastrophe, folglich sollen es die Vorgänge auf der Bühne auch sein, aber das möglich lustig“, nach diesem Grundsatz hat Turrini den Bühnenklassiker „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ von Beaumarchais (1784) neu bearbeitet.
Das Stück erzählt von einer dekadenten Aristokratenclique, vertreten durch den liebeshungrigen Grafen Almaviva. Er giert nach Susanne, die blutjunge Dienerin der Gräfin und verliebte Braut des stolzen Figaro, und er will sie ausgerechnet am frühen Morgen ihrer Hochzeit. Da gibt es kein Pardon. Mit Figaros Klugheit, seinem Gerechtigkeitssinn und männlichen Stolz hat der lüsterne Graf nur leider nicht gerechnet. Ab sofort jagt eine Intrige die andere, ein Witz den nächsten, die Komödie entwickelt sich zum Gangsterstück, in dem es am Ende ums nackte Überleben geht.
Kein Schenkelklopfer, doch gespickt mit Turrinis ureigenem Wortwitz, brillanten Dialogen und von demaskierender Kompromisslosigkeit. Man darf gespannt sein auf die Inszenierung von Regisseurin Nina C. Gabriel, die mit „Spielwiese, zwei im Quadrat“ in der letzten Saison der VBB einen Publikumsrenner landete und für ihre präzisen und bilderstarken Inszenierungen bekannt ist. Für sie ist das Stück mehr „Dramödie“ als Komödie.
Auf der Bühne im Großen Haus des Stadttheaters steht ein Ensemble mit vielen bekannten Gesichtern: Gerti Drassl (Susanna), Sami Loris (Figaro), Marie-Therese Futterknecht (Gräfin Almaviva) und Erwin Windegger (Graf Almaviva), Hermann J. Kogler (Bazillus), Andreas Opal Robatscher (Bartholo), Inge Maux (Marcelline), Markus Oberrauch (Cherubin), Peter Drassl (Antonio), Peter Hladik (Don Guzman), Josef M. Lanz (Zettelkopf), Florian Adamski (Diener).
Premiere: 26. September. Weitere Aufführungen: 27 und 28. September, 3., 4., 9., 10., 11., 12. Oktober.
Tickets und Infos unter Tel. 0471/327 930 (VBB), Tel. 0471/053 800 (Theaterkasse), Tel. 0471/92 77 77 (Athesia-Ticket) oder www.theater-bozen.it.
Pressemitteilung 01-01
Auftakt mit Peter Turrini
Mit der Komödie „Der tollste Tag“ aus der Feder des österreichischen Erfolgsautors Peter Turrini eröffnen die Vereinigten Bühnen Bozen ihre Spielzeit. Premiere ist am Freitag 26. September. Ein „böser Theaterspaß, der auf den ersten Blick leicht und verspielt erscheint, sich aber als messerscharfe Gesellschaftskritik herausstellt“.
Peter Turrini (geb. 1944) zählt seit 1971 zu den großen österreichischen Gegenwartsautoren. „Das Leben ist eine Katastrophe, folglich sollen es die Vorgänge auf der Bühne auch sein, aber das möglich lustig“, nach diesem Grundsatz hat Turrini den Bühnenklassiker „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ von Beaumarchais (1784) neu bearbeitet.
Das Stück erzählt von einer dekadenten Aristokratenclique, vertreten durch den liebeshungrigen Grafen Almaviva. Er giert nach Susanne, die blutjunge Dienerin der Gräfin und verliebte Braut des stolzen Figaro, und er will sie ausgerechnet am frühen Morgen ihrer Hochzeit. Da gibt es kein Pardon. Mit Figaros Klugheit, seinem Gerechtigkeitssinn und männlichen Stolz hat der lüsterne Graf nur leider nicht gerechnet. Ab sofort jagt eine Intrige die andere, ein Witz den nächsten, die Komödie entwickelt sich zum Gangsterstück, in dem es am Ende ums nackte Überleben geht.
Kein Schenkelklopfer, doch gespickt mit Turrinis ureigenem Wortwitz, brillanten Dialogen und von demaskierender Kompromisslosigkeit. Man darf gespannt sein auf die Inszenierung von Regisseurin Nina C. Gabriel, die mit „Spielwiese, zwei im Quadrat“ in der letzten Saison der VBB einen Publikumsrenner landete und für ihre präzisen und bilderstarken Inszenierungen bekannt ist. Für sie ist das Stück mehr „Dramödie“ als Komödie.
Auf der Bühne im Großen Haus des Stadttheaters steht ein Ensemble mit vielen bekannten Gesichtern: Gerti Drassl (Susanna), Sami Loris (Figaro), Marie-Therese Futterknecht (Gräfin Almaviva) und Erwin Windegger (Graf Almaviva), Hermann J. Kogler (Bazillus), Andreas Opal Robatscher (Bartholo), Inge Maux (Marcelline), Markus Oberrauch (Cherubin), Peter Drassl (Antonio), Peter Hladik (Don Guzman), Josef M. Lanz (Zettelkopf), Florian Adamski (Diener).
Premiere: 26. September. Weitere Aufführungen: 27 und 28. September, 3., 4., 9., 10., 11., 12. Oktober.
Tickets und Infos unter Tel. 0471/327 930 (VBB), Tel. 0471/053 800 (Theaterkasse), Tel. 0471/92 77 77 (Athesia-Ticket) oder www.theater-bozen.it.


