Spielplan

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Unsere Regieteams

Spielzeit 2015-2016

Regie

Agnese Cornelio
geboren in Bologna, studierte Regie in Rom, Berlin, Antwerpen und Film in Amsterdam. Inszenierungen u.a für das Theater Basel, die Münchner Kammerspiele, das Bayrische Staatsschauspiel, Schauspielhaus Bochum und Teatro Nuovo di Napoli sowie das VIE Festival Modena, Het Theaterfestival Antwerpen und das International Film Festival Rotterdam. An den Vereinigten Bühnen Bozen inszenierte sie 2012 „Dorian Gray“ von Oscar Wilde.
Regie bei „Oh, wie schön ist Panama“


Rudolf Frey
arbeitet als Regisseur für Schauspiel und Musiktheater, zuletzt u.a. an der Staatsoper Stuttgart („Nabucco“), dem Schauspielhaus Wien, dem Gärtnerplatztheater München, der Welsh National Opera („Maria Stuarda“) und dem Südthüringischen Staatstheater Meiningen (u.a. „Gespenster“, „Die Zauberflöte“ und „Der Rosenkavalier“). Am Burgtheater Wien inszenierte er „Wandlungen einer Ehe“ und „Das wundervolle Zwischending“. Weitere Regiearbeiten führten ihn nach Salzburg, Klagenfurt, Heidelberg und Oldenburg. 2013 erhielt er den Kurt-Hübner-Regiepreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für seine Inszenierungen „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und „Die Csárdásfürstin“.
Regie bei „Der Revisor“


Jessica Glause
Studium der Kulturwissenschaften & ästhetischen Praxis, Universität Hildesheim. Inszenierungen u.a. am Theater Freiburg, Staatsschauspiel Dresden, Münchner Volkstheater und den Münchner Kammerspielen. Ihre Stücke wurden mehrfach zu renommierten Festivals eingeladen und mit Preisen ausgezeichnet.
Regie bei „Die Schutzbefohlenen“


Philipp Jescheck
Studium der Theaterwissenschaften und Psychologie. Hausregisseur am Münchner Volkstheater. Seit 2009 freier Regisseur u.a. am Tiroler Landestheater, Stadttheater Kassel und Theater Ulm, wo er 2014 seine erste Opernregie übernahm. 2013 inszenierte er an den Vereinigten Bühnen Bozen „Werther“ nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe.
Regie bei „Der Weibsteufel“


Alexander Kratzer
Lebt als Regisseur und Autor in Innsbruck und Bozen. Engagements am Theater Phönix Linz, Tiroler Landestheater Innsbruck, Schauspielhaus Salzburg, Theater des Kindes Linz, Stadttheater Bruneck, Theater an der Effingerstrasse Bern, Theater Baden Baden. Bei den VBB inszenierte er zuletzt „Option.Spuren der Erinnerung“ sowie „Michael Kohlhaas“ nach Heinrich von Kleist.
Regie bei „Bombenjahre“


Irmgard Lübke
studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Frankfurt/Main. Seit 1998 arbeitet sie als freischaffende Regisseurin an zahlreichen Theatern von Salzburg über Innsbruck, Oldenburg, Graz, Bamberg, Paderborn bis St. Pölten mit Inszenierungen von Stücken u.a. von Georg Büchner, Arthur Miller, Edward Albee, Simon Stephens, Max Frisch, Peter Turrini und Thomas Bernhard.
Regie bei „Liebesspiel“


Christian Mair
Ausbildung am Stadttheater Bruneck, anschließend bekam der Südtiroler Regisseur ein Stipendium für das Nationaltheater Mannheim und das Staatstheater Stuttgart. Inszenierungen in Österreich, Deutschland, Polen, Bosnien und Südtirol. 2014-2015 inszenierte er an den Vereinigten Bühnen Bozen „Punk Rock“ und richtete die szenischen Lesungen für die „Bozner Autorentage 2015“ ein.
Regie bei „Glorious!“


Stefanie Nagler
Die Meranerin studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien, inszenierte „Der Name der Rose“ von Umberto Eco in Schenna und „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry für CulinArt. An den Vereinigten Bühnen Bozen zeichnete sie sich 2015 für die Uraufführung von „Blog und Backhendl“ von Simon Cazzanelli verantwortlich.
Regie bei „Der Junge mit dem längsten Schatten“


Georg Schmiedleitner
Der Linzer war Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Theater Phönix in Linz. Seit 1996 freier Regisseur, zuletzt v.a. am Staatstheater Nürnberg, Nationaltheater Mannheim, Schauspiel Leipzig, Volkstheater Wien. Am Staatstheater Nürnberg inszenierte er Wagners „Ring der Nibelungen“. 2005 erhielt er den NESTROY- Preis und wurde 2013 in der Kategorie „Beste Regie“ nominiert. 2014 brachte er bei den Salzburger Festspielen in Koproduktion mit dem Burgtheater Wien „Die letzten Tage der Menschheit“ auf die Bühne. An den VBB inszenierte er 2014 „Die Fledermaus“ von Johann Strauß.
Regie bei „Ein Sommernachtstraum“

Bühne

Stefan Brandtmayr
geboren in Wels, machte 1984 sein Diplom an der Kunstuniversität Linz. 1996 gründete er das sit_designbureau für Interieur- und Grafikdesign in Linz. Seit 2001 arbeitet er regelmäßig als Bühnenbildner mit Georg Schmiedleitner und Petra Luisa Meyer zusammen, so z.B. am Theater Phönix und am Landestheater Linz, Staatstheater Nürnberg, Oldenburgischen Staatstheater, Schauspielhaus Bochum, Nationaltheater Weimar, Theater Heilbronn und Volkstheater Wien. Stefan Brandtmayr konnte zahlreiche Auszeichnungen in Empfang nehmen, u.a. den Joseph Binder Award in Bronze für die Ausstellungsgestaltung „Sozialmaschine Geld“ (2001), den Red Dot Award (2004) und den Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz für Design (2004). An der Kunstuniversität Linz hat er einen Lehrauftrag für Stagedesign. In den Jahren 2014-2016 entwarf er das Bühnenbild für „Der Ring des Nibelungen“ am Staatstheater Nürnberg. In der Spielzeit 2013-2014 schuf Stefan Brandtmayr an den Vereinigten Bühnen Bozen die Bühne für „Die Fledermaus“ sowie in der darauffolgenden Spielzeit 2014-2015 für „Stillbach oder Die Sehnsucht“.
Bühne bei „Ein Sommernachtstraum“


Luis Graninger
Der gebürtige Innsbrucker kam nach seiner Ausbildung zum Grafiker über Plakatentwürfe fürs Theater zu ersten Bühnenbildarbeiten. 1993 folgte der Umstieg zur ausschließlichen Theaterarbeit. Heute lebt er mit seiner Familie in München und arbeitet als Bühnen- und Kostümbildner für Schauspiel, Oper und Musical hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Südtirol. An den Vereinigten Bühnen Bozen entwarf er bereits die Bühne für „Der Koffer“, „Option. Spuren der Erinnerung“, sowie „Michael Kohlhaas“.
Bühne bei „Oh, wie schön ist Panama“, „Glorious!“ und „Bombenjahre“


Michele Lorenzini
studierte freie Kunst und Bühnenbild an der Kunstakademie „Accademia di Brera“ in Mailand. Nach zwei Jahren Aufenthalt in Barcelona und einem Austauschsemester an der Kunstakademie München arbeitete Michele Lorenzini von 2000 bis 2004 als Bühnenbildassistent u.a. am Staatstheater Stuttgart, Residenztheater München, Prinzregententheater München, Gärtnerplatztheater München sowie am Theater Freiburg. Seit 2004 arbeitet er als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner und realisiert Theater- und Kunstworkshops für Kinder und Jugendliche u.a. in Hall in Tirol, der internationalen Schule Doppiomondo und an der Europäischen Schule in München. Engagements führten ihn u.a. an das Badische Staatstheater Karlsruhe, das Theater Freiburg, das Stadttheater Bremerhaven und das Stadttheater Gießen.
Bühne bei „Der Weibsteufel“


Vincent Mesnaritsch
Geboren in Graz, studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien. Er assistierte u.a. bei Martin Zehetgruber, Annette Murschetz und Bernhard Kleber. Als freischaffender Bühnenbildner Zusammenarbeiten u.a. mit Rudolf Frey, Michael Höppner, Esther Muschol, Michael Schachermaier, Christoph Batscheider und Thomas Birkmeir am Burgtheater Wien, Stadttheater Klagenfurt, Theater Ulm, Alten Schauspielhaus Stuttgart, Schauspielhaus Wien sowie am Schauspielhaus Salzburg. Vincent Mesnaritsch lebt als freischaffender Bühnenbildner und Maler in Wien.
Bühne bei „Der Revisor“

Kostüme

Katia Bottegal
Die Südtirolerin hat ihre Ausbildung in Florenz abgeschlossen. Schon während ihres Studiums absolvierte sie mehrere Praktika, unter anderem an der Opera di Firenze und am Stadttheater Bruneck. Seit 2013 arbeitet sie als Kostümbildnerin, Kostümassistentin und Kostümschneiderin am Stadttheater Bruneck, dem Theater in der Altstadt Meran und den Freilichtspielen Lana. Engagements führten sie auch nach Liechtenstein ans Daburu Tanztheater und an das Akademietheater Wien.
Kostüme bei „Der Weibsteufel“


Alexia Engl
geboren in Innsbruck, Studien in Innsbruck und Lyon (F). Von 2000 bis 2004 arbeitete sie als Ausstattungsassistentin am Tiroler Landestheater Innsbruck. Seit 2004 ist sie freie Bühnen- und Kostümbildnerin und Dozentin. 2009 nahm sie als Stipendiatin durch das Österreichische Bundesministerium am Internationalen Forum Theatertreffen Berlin teil. Sie ist Mitglied des Innsbrucker Theater praesent und unlängst Mutter einer Tochter geworden. An den Vereinigten Bühnen Bozen gestaltete sie die Kostüme für die Produktion „Option. Spuren der Erinnerung“ (Regie: Alexander Kratzer).
Kostüme bei „Oh, wie schön ist Panama“ und „Glorious!“


Elke Gattinger
Absolvierte ihre Ausbildung an der Modeschule Ebensee und Modeschule Herbststraße. Anschließend assistierte sie am Burgtheater Wien und ist seit 2008 freiberufliche Kostümbildnerin. Zuletzt arbeitete sie u.a. am Next Liberty in Graz („20.000 Meilen unter dem Meer“, Regie: Michael Schachermeier), Schauspielhaus Salzburg („Die Räuber “, Regie: Maya Fanke) und im Burgtheater Vestibül („Don Quijote“, Regie: Peter Raffalt).
Mit Rudolf Frey arbeitete sie bereits öfters zusammen, u.a. für „Der Rosenkavalier“ am Südthüringischen Staatstheater Meinigen, „Geschichten aus dem Wiener Wald“ am Schauspielhaus Salzburg und für die „Geistreiche Komödie“ am Stadttheater Klagenfurt.
Kostüme bei „Der Revisor“


Cornelia Kraske
geboren in Cottbus, war nach ihrem Modedesign-Studium in Berlin als Designerin für ein Berliner Unternehmen tätig. Ihre ersten Theatererfahrungen sammelte sie an der Volksbühne Berlin und als Kostümbildnerin für freie Berliner Theatergruppen. Von 1998-2002 folgte eine Kostümassistenz am Staatstheater Nürnberg. Seither ist sie freischaffend tätig und entwarf über 100 Kostümbilder für Sprech- und Musiktheater, u.a. an Theatern in Oldenburg, Heilbronn, Erlangen, Wien, Linz, Salzburg, Karlsruhe, Graz und Nürnberg. Seit 2001 arbeitet Cornelia Kraske regelmäßig als Kostümbildnerin mit Georg Schmiedleitner und Petra Luisa Meyer. 2005 erhielt „Hunt oder ‚Der totale Februar‘“ am THEATER HAUSRUCK (Regie: Georg Schmiedleitner) den NESTROY-Preis für die beste regionale Initiative und den Bühnenkunstpreis des Landes Oberösterreich. An den Vereinigten Bühnen Bozen entwarf sie in der Spielzeit 2013-2014 die Kostüme für „Die Fledermaus“ sowie in der Spielzeit 2014-2015 für „Michael Kohlhaas“, „Stillbach oder Die Sehnsucht“ und für das Musical „Anatevka“.
Kostüme bei „Ein Sommernachtstraum“

Ausstattung

Sara Burchia
geboren in Bozen, absolvierte ihr Studium der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. 2012 erste Erfahrungen am Schauspielhaus Graz („Hexenjagd“ und „Geister in Princeton“, Regie: Anna Badora), ebenfalls dort Kostümobjektbildnerin für Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“, Regie: Michael Simon. Lichtassistenzen an der Neuen Oper Wien („Le Grand Macabre“ und „Woyzeck 2.0“). Eigene Arbeiten als Szenenbildnerin für den Kurzfilm „Tuppern“, Ausstatterin für das Festival spleen*graz und das Sommertheater Graz. Sie gestaltete 2013 Bühne und Kostüme für das Festival MurX in Südtirol („The Last 5 Years“) und 2014 für die Produktion „In Love. Ein Spektakel des Instituts Schauspiel“ im MUMUTH Graz. Bei den Vereinigten Bühnen Bozen war sie Bühnen- und Kostümbildassistentin bei „Illegal“ und entwickelte die Ausstattung für „Werther“ und „Punk Rock“. 2016 zeichnete sie für die Ausstattung von „Die Wunderübung“ an der Carambolage Bozen verantwortlich.
Ausstattung bei „Der Junge mit dem längsten Schatten“


Mai Gogishvili
geboren und aufgewachsen in Georgien, studierte Malerei und Modegrafik in Tbilisi (Georgien) und Reutlingen. Sie arbeitete zunächst an der Schnittstelle von Kunst und Mode und später als Ausstattungsassistentin. Seit 2010 ist sie freischaffende Kostüm- und Bühnenbildnerin, Engagements führten sie an die Rote Fabrik in Zürich, an das Theater Freiburg, HAU Berlin, Theater Rampe und an das Schauspielhaus Stuttgart. Zuletzt zeichnete sie für die Ausstattung von „Der Reggeahase Boooo“ (Regie: Inda Buschmann) am Theater Erlangen und für „Und jetzt: Die Welt!“ (Regie: Jessica Glause) am Münchner Volkstheater verantwortlich. Zentral in ihrer Arbeit ist die Frage, inwieweit Bühnenelemente je nach Kontext eine Bedeutung gewinnen, aber auch ihre Bedeutung verändern können und welche Wechselwirkung zwischen Fiktion und Realem innerhalb eines Abends stattfinden kann.
Ausstattung bei „Die Schutzbefohlenen“


Lars Peter
geboren in Bad Homburg. Er erhielt sein Bühnenbild-Diplom an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Wilfried Minks. Nach seiner Assistentenzeit am Deutschen Schauspielhaus Hamburg war er als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner u.a. an Theatern in Düsseldorf, Basel, Wiesbaden, Weimar, Kassel und Hamburg tätig. Die Zusammenarbeit mit Irmgard Lübke begann 2012 mit der Produktion Harper Regan von Simon Stephens am Theater Paderborn. Fotoarbeiten von Lars Peter wurden in Ausstellungen in Hamburg und Berlin präsentiert.
Ausstattung bei „Liebesspiel“

Licht

Micha Beyermann
geboren in Schwäbisch Hall, ist ausgebildeter Bühnen- und Beleuchtungsmeister. Arbeitet seit 1986 als Techniker am Theaterhaus Stuttgart, am Footsbarn Theatre (F), Teatro Nucleo (I) sowie bei Festivals, Theaterproduktionen und Tourneen in Europa und Brasilien. 2000-2004 und 2010-2012 Technischer Leiter der Vereinigten Bühnen Bozen sowie 2004-2009 des Schauspielhauses Graz. 2012-2014 Technischer Produktionsleiter für die Vereinigten Bühnen Bozen, derzeit für die Komödienspiele Porcia. Seit 1987 ist er zudem als Lichtgestalter u.a. für die Deutsche Oper am Rhein, das Theaterhaus Stuttgart, das Teatro Nucleo, die Staatliche Hochschule für Musik Trossingen und die Vereinigten Bühnen Bozen tätig.
Licht bei „Der Weibsteufel“, „Bombenjahre“ und „Ein Sommernachtstraum“


Tobias Demetz
Der gebürtige Völser ist seit 1998 freiberuflicher Bühnentechniker mit Schwerpunkt Lichtgestaltung und Tontechnik. Verschiedene Engagements führten ihn u.a. an die Vereinigten Bühnen Bozen, das Teatro Stabile di Bolzano, das Kleinkunsttheater Carambolage und an das New York Fringe Festival. Er zeichnete außerdem als Lichtdesigner für zahlreiche Produktionen im In- und Ausland verantwortlich. Seit der Spielzeit 2014-2015 ist er Technischer Leiter der Vereinigten Bühnen Bozen und gestaltete das Lichtdesign bei „Punk Rock“.
Licht bei „Oh, wie schön ist Panama“, „Glorious!“ und „Der Revisor“


Julian Marmsoler
geboren in Bozen, von 2004 bis 2008 Tätigkeit als Bühnentechniker und Beleuchter an den Vereinigten Bühnen Bozen, von 2008 bis 2014 ist er hier für den Bereich Licht und die Lichtgestaltung zahlreicher Produktionen verantwortlich, so zum Beispiel für „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Heidi“ und „Am Schwarzen See“. Seit 2009 ist Julian Marmsoler zudem freiberuflicher Lichtgestalter für die Rittner Sommerspiele, die Freilichtspiele Bozen sowie für viele weitere Veranstalter. 2011 gründete er die Firma Crealight, die in allen Bereichen der Veranstaltungstechnik tätig ist.
Licht bei „Die Schutzbefohlenen“

Musik/Komposition

Stephen Lloyd
Der gebürtige Australier erhielt seine musikalische Ausbildung in Sydney, Manchester und Wien. Neben seiner Tätigkeit als Dirigent und Flötist übernimmt er Kompositionen und Arrangements für verschiedene Auftraggeber. Er ist Mitbegründer der Musical School Bozen, war Chordirigent am italienischen Musikinstitut und führte gemeinsam mit Irene Troi das Music Camp South Tyrol, das 2003 mit dem Nikolaus-Harnoncourt-Preis des Kantons Zürich ausgezeichnet wurde. Zudem ist er Künstlerischer Leiter des Jugendsinfonieorchesters Südtirol. Unter seiner musikalischen Leitung entstanden alle Musicals an den Vereinigten Bühnen Bozen. Zudem komponierte er die Musik für die Kinderstücke „Kater Zorbas“, „In 80 Tagen um die Welt“, „Der kleine Prinz“ und „Die kleine Hexe“ an den Vereinigten Bühnen Bozen. Seit 2008 ist Stephen Lloyd Dozent an der Freien Universität Bozen.
Musikalische Einstudierung bei „Glorious!“


Joe Masi
absolvierte nach seinem Bachelor of Recording Arts den Studiengang Sound Studies - Akustische Kommunikation an der Universität der Künste Berlin, den er 2008 abschloss. Bereits während des Studiums Konzerte und Ausstellungen, z.B. im Ballhaus Naunynstraße. Er spielt live, produziert und betreibt zusammen mit Daniel Murena das Tonstudio Eternal Peace in München. Joe Masi ist als Musiker und Produzent für diverse Bands tätig, u.a. „Das Weiße Pferd“ und „Meerkat Meerkat“. Er zeichnet bereits für die Bühnenmusik für Produktionen u.a. am Residenztheater München, am Schauspielhaus Bochum und am Münchner Volkstheater verantwortlich.
Musik bei „Die Schutzbefohlenen“


Sandro Filippi
wurde in Trient geboren und studierte Komposition, Tonsatz sowie Chorleitung an den Konservatorien in Mailand und Verona. Von 1980-2003 war er Leiter der „I Musici Cantori“ von Trient. Außerdem leitete er „Le Istitutioni Harmoniche“ von Verona und den Chor „R. Lunelli“ und war Künstlerischer Leiter der „Accademia Musicale S. Giorgio di Verona“ und des dazugehörigen Chores. Zurzeit leitet er den „Coro Filarmonico Trentino“ und ist Dozent für Chor-Leitung und -Repertoire für MD an der Hochschule für Musik Konservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen.
Chorleitung bei „Ein Sommernachtstraum“


Musicbanda Franui
Die Musiker von Franui aus Osttirol sind europaweit bei bedeutenden Festivals und Konzertveranstaltungen regelmäßig zu Gast. Neben ihrer Konzerttätigkeit realisierten sie Musiktheaterprojekte, u.a. am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. An der Vereinigten Bühnen Bozen spielten sie 2014 die Musik zu „Option. Spuren der Erinnerung“.
Musik bei „Bombenjahre“


Markus Kraler, Andreas Schett (Franui)
Komposition bei „Bombenjahre“

Philipp von Steinaecker
wuchs in Hamburg auf und studierte an der Juilliard School in New York, am CNSMDP in Paris sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er gewann die “Young Conductor Audition” beim Orchestra of the Age of Enlightenment in London und war Assistent von John Eliot Gardiner und Claudio Abbado. Seitdem hat er eine Vielzahl von Orchestern dirigiert, so zum Beispiel das Swedish Radio Symphony Orchestra Stockholm, die Camerata Salzburg, das Residentie Orkest in Den Haag, das Orchestra del Teatro Comunale di Bologna, die Slowenische Philharmonie und das New Japan Philharmonic. Außerdem sprang er für Claudio Abbado beim Orchestra Mozart Bologna ein und debütierte bei der Fondazione Arena di Verona mit einer Neuproduktion von Mozarts „Zauberflöte“. Mit seinem Südtiroler Originalklangorchester Musica Saeculorum hat Philipp von Steinaecker in Meran, Bozen, Brixen, Toblach, auf Stift Melk, in den Philharmonien von Köln und Essen sowie beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence gastiert. Philipp von Steinaecker war Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestras und Mitglied des Lucerne Festival Orchestra.
Musikalische Leitung bei „Ein Sommernachtstraum“

Beratung

Christoph Franceschini
geboren in Eppan, ist freier Journalist, Buchautor und Dokumentarfilmer. Nach dem Studium an der Universität Innsbruck arbeitete er zunächst für den Rai Sender Bozen und die Wochenzeitung ff, bevor er von 1996 bis 2013 als politischer Redakteur für die Neue Südtiroler Tageszeitung tätig war. Für seine sechsteilige TV-Dokumentation „Bombenjahre. Geschichte der Südtiroler-Attentate“ erhielt er 2005 den Claus Gatterer-Preis. 2014 erschien sein erstes Buch „SELfservice. Ein Südtiroler Skandal“, in dem er die dubiosen Machenschaften rund um den Energiekonzern SEL aufdeckte. Seine Reportagen erscheinen regelmäßig auf dem Nachrichtenportal salto.bz.
Historische Beratung bei „Bombenjahre“

Video/Ton

Mike Ramsauer
geboren in Abtenau (Österreich), arbeitet als freischaffender Kameramann und Regisseur. Nach dem Architektur-Studium an der Technischen Universität in Graz absolvierte er die Ausbildung zum Dokumentarfilm-Kameramann an der ZeLIG in Bozen. Für die Vereinigten Bühnen Bozen arbeitete er mit an „Dorian Gray“, war verantwortlich für die Live-Bühnenkamera bei den Cult.urnächten 8, 9 und 10 und zeichnete sich bei „Option. Spuren der Erinnerung“ verantwortlich für die Videos. Zurzeit arbeitet Mike Ramsauer an einem Dokumentarfilm über den Musikwissenschaftler Alfred Quellmalz.
Video bei „Bombenjahre“


Fichtner Tontechnik
Ton bei „Ein Sommernachtstraum“

Choreografie

Marie Stockhausen
Die Berlinerin erhielt ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Engagements folgten u.a. an das Saarländische Staatstheater Saarbrücken, das Theater Kiel und an die Staatsoper Hannover. Sie tanzte u.a. in Choreografien von Enrique Gasa Valga, Stephan Thoss, Pierre Wyss, Birgit Scherzer, Yuki Mori, Marco Goecke und Mats Ek und gastierte beim „Festival Internacional de Dansa“ in Barcelona. Stockhausen stellte eigene Choreografien an der Staatsoper Hannover vor und war in Schauspielrollen in Film, Fernsehen und verschiedenen Musicals zu sehen. Seit der Spielzeit 2006-2007 ist sie Solistin der Tanzcompany am Tiroler Landestheater Innsbruck. Sie choreografierte bereits mehrere Tanzstücke für das Tiroler Landestheater, u.a. das Erfolgsstück „Charlie Chaplin“ sowie ihr aktuelles Stück „Viel zu heiß“. An den Vereinigten Bühnen Bozen zeichnete sie für die Choreografie der Musikproduktionen „Das Ballhaus – Tanz durch ein Jahrhundert“, „Die Fledermaus“ und in der Spielzeit 2014-2015 für „Anatevka“ verantwortlich.
Choreografie bei „Ein Sommernachtstraum“