Spielplan

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Auf unserer Bühne

Spielzeit 2016-2017

Aloysia Astari
wurde in Jakarta, Indonesien geboren und lebt seit 2002 in Wien. 2010 beendete sie ihre Ausbildung als Musical-Darstellerin am Konservatorium „Sunrise Studios“ in Wien und sammelte seitdem Bühnenerfahrung in ganz Europa. Sie wirkte u.a. bei der Österreichischen Uraufführung von „Miss Saigon“ im Stadttheater Klagenfurt mit sowie bei „A Christmas Carol“ am International Theatre Vienna, bei „Kirschblüten“ am OFF Theater und bei diversen Musical-Galas mit österreichischen Stars. Außerdem ist sie im Ensemble am Theater Frei-Spruch engagiert. Aloysia Astari tourte mit den Erfolgsmusicals „YAKARI - Freunde fürs Leben“ und „Monster High Live“, wo sie in der weiblichen Hauptrolle überzeugen konnte, durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2015 steht sie bei „Christmas Moments“ auf der Bühne und singt als Solistin zusammen mit der Kelly Family.
Zu sehen als Marguerita in „West Side Story

 

Tobias Berroth
spielte im Jugendclub der Freilichtspiele seiner Heimatstadt Schwäbisch Hall, bevor er an der Folkwang Universität der Künste in Essen und am Fontys Konservatorium in den Niederlanden studierte. Seitdem war er u.a. in der „Fledermaus“ und im „Tannhäuser“ am Aalto-Musiktheater Essen, in der „Rocky Horror Show“ und in „Les Misérables“ auf dem Domplatz in Magdeburg und am Theater Magdeburg in „Kiss Me, Kate“ zu sehen. Er spielte den Chef und Staatsanwalt in „Ein Mann geht durch die Wand“ am Theater im Rathaus in Essen, den Herodes in „Jesus Christ Superstar“ und Sam in „One Touch of Venus“ von Kurt Weill. Außerdem war er in Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten“ in der Rolle des Teufels zu sehen sowie als Faust in einer Physical Theatre Inszenierung von „Faust“ und gastierte mit „Die Schöne und das Biest“ in Wien, Berlin, Basel, Bregenz, Linz und Nürnberg. Bei den Gandersheimer Domfestspielen stand Tobias Berroth als Frosch in „Eselhundkatzehahn“ und als Simon in „Jesus Christ Superstar“ auf der Bühne und tourte mit den Kempf Theatergastspielen in „Onkel Toms Hütte“ als Dave durch Deutschland und Österreich. Derzeit spielt er am Theater Bielefeld in „The Drowsy Chaperone“ die Rolle des Ganoven 1.
Zu sehen als Diesel in „West Side Story

 

Roman Blumenschein
geboren in Linz, lebt als freischaffender Schauspieler in Wien. Nach der Schauspielausbildung am Konservatorium Wien Privatuniversität war Roman Blumenschein von 2007 bis 2010 Ensemblemitglied am Stadttheater Regensburg. Es folgten zwei Spielzeiten am Theater in der Josefstadt und seit 2012 verschiedene Theaterproduktionen, u.a. am Stadttheater Klagenfurt, Salzburger Landestheater, Schauspielhaus Wien, Theater Drachengasse Wien und bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf. Die Uraufführung „Drei Sekunden“ mit dem aktionstheater ensemble erhielt den Jurypreis der Heidelberger Theatertage 2014. Der Film „Wir fliegen“ mit Roman Blumenschein wurde auf internationalen Filmfestivals mehrfach ausgezeichnet und der Kinofilm „Die Beste aller Welten“ hatte auf der Berlinale 2017 Weltpremiere. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er 2014-2015 in „Noch ist Polen nicht verloren“ zu sehen.
Zu sehen als Isaac in „Geächtet

 

Alexa Brunner
geboren in Bozen, aufgewachsen in Deutschnofen. Sie absolvierte die „Europäische Theaterschule Bruneck“. An den Vereinigten Bühnen Bozen war sie bereits 2012 als Amber in „Wie überlebe ich meinen ersten Kuss“ zu sehen und stand in mehreren Produktionen des Stadttheaters Bruneck auf der Bühne, zuletzt in „Ein Jedermann“ unter der Regie von Hanspeter Horner. Bei den Rittner Sommerspielen spielte sie im Sommer 2015 die Luise in „Liliom“ (Regie: Claus Tröger) und stand in der Dekadenz Brixen in der Komödie „Auf ein Neues“ von Antoine Rault (Regie: Michael Worsch) auf der Bühne. Zuletzt war Alexa Brunner am Theater an der Effingerstrasse in Bern in „Die Panne“ und bei den Rittner Sommerspielen in „Der Talismann“ zu sehen.
Zu sehen als Tiger in „Oh, wie schön ist Panama“ und als Franziska in „Pension Schöller

 

Samuel Calas
erhielt in Bozen seine musikalische Vorbildung am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ und erhielt Tanzunterricht sowohl an der Ballettschule „Marisa Lanzingher“ als auch am „Accademyc Dance Studio“. Anschließend ließ er sich in Wien zum Musical-Darsteller ausbilden. Er war als Tänzer der flowmotion dance company für Adam Lambert beim Life Ball und bei verschiedenen Opernproduktionen zu sehen. Zudem stand er in verschiedenen Musicals und Operetten auf der Bühne, u.a. als Phädra in „La Cage aux Folles“, als Chino in „West Side Story“, „Im weißen Rössl“, „Kiss Me, Kate“, „A Chorus Line“, in „Aschenputtel“ und aktuell in „Jesus Christ Superstar“. Samuel Calas war an den Vereinigten Bühnen Bozen in „Anatevka“ sowie in „Ein Sommernachtstraum“ zu sehen.
Zu sehen als Nibbles in „West Side Story

 

Aaron Frederik Defant
wirkte bereits in jungen Jahren in diversen Film- und Fernsehproduktionen mit. Nach dem Abitur absolvierte er 2008 die Schauspielausbildung an der akademie für darstellende kunst adk-ulm. Es folgten diverse Engagements in der Schweiz und in Deutschland. Sein künstlerisches Schaffen führte ihn nach Bremen, Stuttgart, Ulm, München und auf Tourneen bis nach Belgrad. Er ist regelmäßig am Theater an der Effingerstrasse Bern zu Gast. Aaron Frederik Defant spielt das erste Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen.
Zu sehen als Abe in „Geächtet

 

Andrea De Majo
Der junge Italiener absolvierte 2013 seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Theater- und Musicalakademie Fonderia delle Arti in Rom. 2010-2011 war er mit dem Musical „Svegliati e sogna“ in Italien unterwegs. 2013 stand er als Frank im Schauspiel „My Love“ in Rom auf der Bühne. 2013-2014 tourte er in der Hauptrolle „Dorian Gray“ im gleichnamigen Musical durch Italien. 2014 stand er als Guy in der deutschsprachigen Produktion des Musicals „Once“ in Südtirol auf der Bühne. Als Performer und Sänger war er beim „Italian Musical Awards 2014“ am Theater Brancaccio in Rom zu sehen. Bei den Seefestspielen in Melide (Schweiz) spielte er die Hauptrolle Jim Farrell im Musical „Titanic“ und war in „Vom Geist der Weihnacht“ in Duisburg und Köln im Ensemble engagiert. An den Vereinigten Bühnen Bozen war Andrea De Majo Mitglied des Ensembles im Musical „Anatevka“ sowie in „Ein Sommernachtstraum“.
Zu sehen als Action in „West Side Story

 

Terja Diava
ist eine deutsche Musicaldarstellerin, die ihre Ausbildung in Paris absolvierte. Schon während des Studiums trat sie als Solistin für das „Armstrong Jazz Ballet – Black Source Dance Theater“ in Paris und Orange auf. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie bereits zuvor an der Oper Köln in „Der kleine Schornsteinfeger“ und „Rotkäppchen“. Weitere Engagements führten sie mit „Show Boat“ an das Landestheater Linz und an das Stadttheater Baden, wo sie sich als Little Inez in „Hairspray“ dem österreichischen Publikum vorstellte. In Deutschland folgten Gastproduktionen im Theater im Bauturm in Köln, in denen sie eine der drei Schutzflehenden im gleichnamigen Stück und den Wächter in „Antigone“ spielte. Am Das Da Theater in Aachen war sie Solistin in der musikalischen Revue „Airport“, bevor sie als Supreme in „Hair“ am Staatstheater Braunschweig zu sehen war. Terja Diava kehrte danach an das Theater im Bauturm zurück und verkörperte die Titelrolle in „Iphigenie“. Sie gehört dem Ensemble des Deutsch-Griechischen Theaters Köln an, mit dem sie mehrfach in Athen, Carnuntum und Düsseldorf gastierte.
Zu sehen als Estella in „West Side Story

 

Christian Dolezal
geboren in Wien. Erste Theaterengagements u.a. am Volkstheater Wien, bei den Wiener Festwochen und am Tiroler Landestheater. Mit dem Monolog „Spiel im Morgengrauen“ (Regie: Hermann Beil) ging er zuerst auf Tournee durch albanische und mazedonische Dörfer, später gastierte er damit u.a. am Theater in der Josefstadt, am Berliner Ensemble und Chopin Theatre in Chicago. Von 2007 bis 2010 arbeitete er ausschließlich am Schauspielhaus Wien (u.a. „Die Strudlhofstiege“). Verschiedene Arbeiten am Rabenhof Theater Wien, darunter „Iba de gaunz oamen Leit“ nach Christine Nöstlinger (Nestroy-Preis-Nominierung) oder die Solo-Performance „Das bin doch ich“ von Thomas Glavinic. Als Filmschauspieler war er zuletzt im US-Kinofilm „Die Frau in Gold“ und in der ORF-Serie „Schlawiner“ zu sehen. In der Saison 2016/2017 ist er neben seinen Engagements am Rabenhof Theater Wien als Carrasco in „Der Mann von La Mancha“ an der Volksoper Wien zu sehen. Christian Dolezal ist Gitarrist und ehemaliges Gründungsmitglied der Band Sofa Surfers. Ab dem Sommer 2017 ist er Künstlerischer Leiter des Theatersommers Haag.
Zu sehen als Adolf „Dolferl“ Kottan in „Kottan ermittelt

 

Stefan Drassl
Der Südtiroler Architekt und leidenschaftliche Schauspieler aus St. Michael/Eppan stand schon als Kind unter der Regie seines Vaters auf der Bühne in Eppan. Bei verschiedenen Theaterproduktionen im Unterland, Überetsch, auf dem Ritten und in Meran konnte er Bühnenerfahrung sammeln. Zuletzt war er bei den Rittner Sommerspielen als amerikanischer Onkel Spund im Stück „Der Talisman“ in der Inszenierung von Alexander Kratzer zu sehen und wird diesen Sommer bei den Freilichtspielen Lana als Don Camillo in „Don Camillo und Peppone“ auf der Bühne stehen.
Zu sehen als Krupke in „West Side Story

 

Florian Eisner
geboren in Innsbruck, nach dem Studium der Germanistik/ Komparatistik und der Schauspielausbildung führten ihn Engagements als Schauspieler u.a. ans Tiroler Landestheater, Schauspielhaus Salzburg, Theater an der Effingerstrasse Bern, Salzburger Landestheater und an die Komödienspielen Porcia. 2006 Gründung des Theater praesent in Innsbruck. Seit 2010 arbeitet er als Regisseur und freier Schauspieler. Er war in TV- und Kinoproduktionen zu sehen (u.a. „Die Einsiedler“ R: Ronny Trocker, „März“ R: Händl Klaus) und arbeitet als Sprecher für ORF/ Ö1. Florian Eisner ist Songwriter, Gitarrist und Sänger der Bands „Bluespension“ und „Elva“. Derzeit absolviert er das Master-Studium Kulturmanagement an der Uni Wien. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er zuletzt als „Michael Kohlhaas“ sowie in „Der Weibsteufel“ und „Glorious!“ zu sehen.
Zu sehen in „Pension Schöller

 

Katharina Ernst
spielt seit ihrem neunten Lebensjahr Schlagzeug. Ihr Interesse gilt vor allem polyrhythmischen, polymetrischen, ungeraden und chaotischen Strukturen. Sie studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien und ist international in den Bereichen Musik, Malerei, Tanz, Performance, Theater, Installation und Straßentheater tätig. Ihre choreographische Arbeit „ausdehnen : zusammenziehen (a : z)“, eine Erforschung von Struktur und Form mit Instrumenten des Schlagzeugs, erhielt international zahlreiche Preise und Würdigungen. Zu sehen ist Katharina Ernst aktuell am Burgtheater Wien in „dosenfleisch“, mit ihrem audio-visuellen Elektronikprojekt „VENTIL“, ihrem Improvisations-Duo „ALSO“ sowie in zahlreichen wechselnden Formationen in Europa und Asien. Für 2017 steht außerdem eine Neuauflage ihrer Schlagzeug-Solo-Performance auf dem Programm.
Schlagzeug und Perkussion bei „Immer noch Sturm

 

Daniele Fior
wurde in Cesena geboren und erhielt seine Schauspielausbildung an der Accademia Nazionale d’Arte Drammatica „Silvio d’Amico“ in Rom. Engagements führten ihn zu den Berliner Festspielen. Zusammenarbeit mit den Gruppen „Compagnia FATTORE K“, "Muta Imago" und dem Schauspieler und Regisseur Fortunato Cerlino. Er ist Ensemblemitglied der Compagnia Antonio Latella. Daniele Fior stand in mehreren Film- und TV-Produktionen vor der Kamera und ist als Synchronsprecher tätig. Im Herbst 2015 ist das von ihm gesprochene und produzierte Hörbuch „Le avventure di Pinocchio“ erschienen, das von der Fondazione Nazionale Carlo Collodi als einziges offizielles Pinocchio-Hörbuch anerkannt wurde. Im Februar erscheint sein Hörbuch "Alice nel paese delle meraviglie", entstanden in Zusammenarbeit mit der Band "Guappecartó".
Zu sehen als Bär in „Oh, wie schön ist Panama

 

Alexandra Flood
Ihr europäisches Bühnendebüt feierte sie 2014 bei den Salzburger Festspielen in Mozarts „Entführung aus dem Serail“ für Kinder in der Rolle der Blonde, in Straussʼ „Der Rosenkavalier“ als Modistin und in Rossinis „La Cenerentola“ für Kinder als Clorinda. Engagements führten sie u.a. ans Staatstheater am Gärtnerplatz in München in der Hauptrolle der Marguerite in Hervés „Le Petit Faust“, an die Pacific Opera in Sydney in Leoš Janáčeks „Das schlaue Füchslein“ und ans Landestheater Bregenz in „Die Entführung aus dem Serail“. Als Konzertsängerin trat sie in Jonathan Doveʼs „Tobias and the Angel“ in der führenden Sopran-Partie der Edna auf sowie als Solistin in „Strictly Gershwin“ am Queensland Ballet, begleitet vom Queensland Symphony Orchestra. Ihre Traumrolle als Violetta sang Alexandra Flood in „Traviata Remixed“, einer Co-Produktion von Opera Front Amsterdam und der Metropolitan Opera New York „Met2Go“. 2016 war sie Studio Artist an der Wolf Trap Opera in den USA. Bei den Niedersächsischen Musiktagen in Hannover gab sie die Sepetta in Mozarts „La finta giardinera“, bevor sie beim „Festival Música Mallorca“ erneut als Konzertsängerin tätig war. Im gleichen Jahr trat sie gemeinsam mit Kiri Te Kanawa bei einer Kreuzfahrt auf und feierte an der Seite von Mariusz Kwiecień ihre Premiere als Norina in „Don Pasquale“ an der Krakauer Oper.
Zu sehen als Maria in „West Side Story

 

Swintha Gersthofer
wurde in St. Gallen in der Schweiz geboren und wuchs im Appenzell und in Deutschland auf. Nach ihrem Studium am Max Reinhardt Seminar in Wien, das sie 2011 abschloss, war sie am Schauspielhaus Graz, am Theater an der Wien, an der Opéra national de Lorraine in Nancy und bei den Shakespeare-Festspielen auf der Rosenburg zu sehen, bevor sie 2012 Ensemblemitglied am Landestheater Niederösterreich wurde. Unter der Leitung von Bettina Hering spielte sie viele tragende Rollen wie die Marianne in „Geschichten aus dem Wiener Wald“, Abigail in „Hexenjagd“, Jessica in „Die schmutzigen Hände“ oder Edith in „Ungeduld des Herzens“. 2014 wurde sie für ihre Darstellung der Edrita in „Weh dem, der lügt!“ als beste Nachwuchsschauspielerin für den Nestroy-Preis nominiert. Ab der Spielzeit 2016-2017 wurde sie ans Theater in der Josefstadt in Wien engagiert und ist dort derzeitig in der Uraufführung von Ödön von Horváths „Niemand“ und in „Anatol“ zu sehen. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand sie bereits in „Die Radikalisierung Bradley Mannings“ auf der Bühne.
Zu sehen als Emily in „Geächtet

 

Günther Götsch
Der freischaffende Schauspieler und Sprecher hat den Aufbau der Vereinigten Bühnen Bozen als damaliges Ensemblemitglied und Protagonist wesentlich mitgeprägt. Unter anderem spielte er im Auftrag der VBB knapp 100 Mal das Klassenzimmerstück „Klamms Krieg“ in Südtirols Oberschulen. Seit 1998 diverse Engagements u.a. an Südtirols Städtetheater in Meran, Bozen, Brixen und Bruneck, Tiroler Volksschauspiele Telfs, Staatstheater Nürnberg, Freilichtspiele Lana, Teatro Stabile di Bolzano, Alps Move. Zuletzt war er in der Komödie „Wenn nicht heut', wann dann?“ am Stadttheater Bruneck zu sehen, als Philipp in „Malagueña“ (Carambolage Bozen), als McMurphy in „Einer flog übers Kuckucksnest“ (Freilichtspiele Lana) und als Wolf im Kindertheaterstück „Wolf und Schaf“ (Licht’rzeit St. Leonhard). Als Sprecher arbeitet Günther Götsch eng mit Rai Südtirol zusammen. Seit 2015 kommt seine Stimme dort auch als "Station Voice“ zum Einsatz.
Zu sehen in „Pension Schöller

 

Lisa-Maria Greslehner
geboren und aufgewachsen in Wien, schloss dort auch ihre Musicalausbildung ab. Sie war bereits in „Titanic“, „Die Schöne und das Biest“, „Grand Hotel“, „Phantom der Oper“ und „Dinosaurier“ in Österreich und Deutschland zu sehen. Zudem stand sie in der Deutschsprachigen Erstaufführung der Off Broadway Show „Songs for a New World“ auf der Bühne. Am Stadttheater Klagenfurt spielte sie in „Sunset Boulevard“ und am Stadttheater in Gmunden in der Österreichischen Erstaufführung des Musicals „Blutsbrüder“ mit. Beim Musikfestival in Steyr schlüpfte sie in „Im Weißen Rössl“ in die Rolle des Klärchen und in der Operette „Wiener Blut“ in die Rolle der Pepi Peiniger. In der Rockoper „Test“ verkörperte sie die Rolle der Tina in der Schweizer Uraufführung. Neben ihrer Musicaltätigkeit spricht Lisa-Maria Greslehner diverse Werbungen und ist mit ihrem Soloprojekt „LiMA“ in der Popmusik vertreten. An den Vereinigten Bühnen Bozen spielte sie bereits in „Anatevka“ die Rolle der Chava.
Zu sehen als Anita in „West Side Story

 

Christoph Griesser
Bevor der gebürtige Nordtiroler ans Theater ging, absolvierte er den Grundwehrdienst in Österreich und machte einen UN-Auslandseinsatz in Syrien und Israel und begann anschließend das Schauspielstudium in Salzburg. Seit seinem vorzeitigen Diplomabschluss 2010 arbeitet er als freier Schauspieler in Bern, Innsbruck, Wien und Salzburg. Am Tiroler Landestheater war er im Stück „Krieg“ zu sehen sowie am Westbahntheater in Sartres „Das Spiel ist aus“. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er in der Vergangenheit schon oft zu Gast und war zu sehen in „Heidi“, „Das weite Land“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und in „Michael Kohlhaas“ zu sehen.
Zu sehen als Schweizer in „Die Räuber

 

Michael A. Grimm
geboren in München, absolvierte seine Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Von 1997 bis 2001 gehörte er zum Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels. Anschließend stand er bis 2004 auf der Bühne des Hessischen Staatstheaters Kassel, seitdem ist er freischaffend tätig und spielte bereits am Schauspiel Frankfurt und am Schauspielhaus Düsseldorf, wo er zuletzt in „Marjia“ (von Isaak Babel) in der Regie von Andrea Breth zu sehen war. Seit Mitte der Neunziger Jahre steht er vermehrt für Fernsehproduktionen vor der Kamera, u.a. in „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Seit 2008 ist er auch regelmäßig als Kommissar Tobias Hartl in „Die Rosenheim-Cops“ zu sehen. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand er bisher in "Der Revisor" auf der Bühne.
Zu sehen in „Pension Schöller

 

Florentin Groll
wurde in Vöcklabruck geboren und war u.a. am Ateliertheater in Wien, am Zimmertheater Tübingen, am Staatstheater Darmstadt, am TAT Frankfurt sowie am Düsseldorfer Schauspielhaus tätig. Er war über 30 Jahre lang Ensemblemitglied am Burgtheater Wien, Gastrollen führten ihn u.a. an das Staatstheater Stuttgart, das Thalia Theater Hamburg, das Landestheater Niederösterreich sowie zu den Sommerspielen Melk und Perchtoldsdorf, den Schlossspielen Kobersdorf und Festspielen Reichenau. Florentin Groll arbeitete u.a. mit George Tabori, Peter Palitzsch, Hans Neuenfels, Andrea Breth, Karin Henkel, Claus Peymann, Martin Kušej, Igor Bauersima und Lars-Ole Walburg zusammen.
Er ist auch als Regisseur tätig und inszenierte Stücke von Molière, Schnitzler, O’Brien und Vian. Er war Lehrbeauftragter am Max Reinhardt Seminar und an der Schauspielschule Graz. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er in „Das weite Land“ von Arthur Schnitzler und in der Uraufführung „Stillbach oder Die Sehnsucht“ von Sabine Gruber zu sehen.
Zu sehen als Maximilian Moor in „Die Räuber

 

Katharina Gschnell
Die aus Südtirol stammende Schauspielerin absolvierte 2012 ihre Ausbildung an der Schauspielschule Innsbruck. Seitdem ist sie als freie Schauspielerin in Österreich und Südtirol tätig, u.a. am Westbahntheater Innsbruck, am Freien Theater Innsbruck und bei den Freilichtspielen Südtiroler Unterland. Nebenberuflich arbeitet sie im theaterpädagogischen Bereich, sie gibt Theaterkurse und Workshops für Kinder und Jugendliche. An den Vereinigten Bühnen Bozen hat Katharina Gschnell bereits bei den Bozner Autorentagen 2013 mitgewirkt und war in den Kinderstücken „Amadé und Antoinette“ sowie in „Oh, wie schön ist Panama“ zu sehen.
Zu sehen als Ida in „Pension Schöller

 

Nikolaus Habjan
geboren in Graz. Er nahm Violinunterricht am Konservatorium Graz und erhielt eine Ausbildung in Stimmbildung. Studium der Musiktheaterregie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Parallel dazu arbeitete er als Regieassistent an verschiedenen Opernhäusern in Graz und Wien und nahm an Workshops des bekannten australischen Puppenspielers Neville Tranter teil. Hier lernte Nikolaus Habjan den Umgang mit Klappmaulpuppen. Sein erstes eigenes Stück war die bitterböse Puppenshow „Schlag sie tot“ nach Texten und Musik von Georg Kreisler. Heute zählt der Puppenbauer, Puppenspieler, Regisseur und Darsteller Nikolaus Habjan zu den interessantesten Künstlern Österreichs der jüngeren Generation. Darüber hinaus absolviert er regelmäßig Auftritte als Kunstpfeifer. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Nestroy-Preis 2012 für sein Stück „F. Zawrel – Erbbiologisch und sozial minderwertig“ in der Kategorie Beste OFF-Produktion und 2016 mit dem Nestroy-ORF III Publikumspreis. Er ist regelmäßiger Gast am Burgtheater Wien und an anderen großen Theaterhäusern der österreichischen Hauptstadt sowie am Schauspielhaus Graz. Im Juli 2017 wird Habjan die Oper „Oberon“ von Carl Maria von Weber an der Bayerischen Staatsoper in München inszenieren.
Zu sehen als Puppenspieler in „Kottan ermittelt

 

Andrea Haller
Ist in Meran geboren und im Passeiertal aufgewachsen, erhielt ihre Schauspielausbildung am Konservatorium Wien Privatuniversität. Nach erfolgreichem Abschluss war sie von 2007 bis 2011 Ensemblemitglied am Theater St. Gallen und spielte dort in zahlreichen Produktionen mit, u.a. als Ophelia in „Hamlet“ (Regie: Tim Kramer), Tony in „Buddenbrooks“ (Regie: Peter Ries), Mascha in „Drei Schwestern“ (Regie: Tim Kramer) und Polly in „Die Dreigroschenoper“ (Regie: Kurt J. Schildknecht). Derzeit ist Andrea Haller freischaffend tätig, u.a. am Theater St. Gallen, Theater an der Winkelwiese Zürich, Theater Konstanz, Theater in der Altstadt Meran und am Tiroler Landestheater Innsbruck. An den Vereinigten Bühnen Bozen war sie in „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Die Wahrheit“ und zuletzt als Helena in „Ein Sommernachtstraum“ zu sehen.
Zu sehen als Amalie Schlöller in „Pension Schöller“ und als Die Braut in „antimortina

 

Yukina Hasebe
Die gebürtige Österreicherin mit japanischen Wurzeln erhielt ihre Ausbildung in Österreich und Italien und schloss diese mit dem staatlichen Diplom für Klassisches Ballett in Wien ab. Erste Erfahrungen sammelte sie an der Cinevox Junior Company in der Schweiz. Es folgten Engagements ans Ballett des Landestheaters Coburg, Theater Plauen-Zwickau und ans Staatstheater Cottbus. 2014-2015 stand sie in den USA auf der Bühne, u.a. in „Der Nussknacker“ und „Carmen“. 2015-2016 wirkte sie
als Ensemblemitglied in „Das Phantom der Oper“ am Stage Metronom Theater in Oberhausen mit. In der Spielzeit 2016-2017 ist sie u.a. als Gasttänzerin am Theater Plauen-Zwickau engagiert und tourt in „Falco – Das Musical“ durch Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Zu sehen als Teresita in „West Side Story

 

Thomas Hochkofler
gehört zu den renommiertesten Schauspielern Südtirols, seit 1989 regelmäßige Engagements an den wichtigsten Städtetheatern des Landes. Zuletzt war er am Theater in der Altstadt Meran in „Otello darf nicht platzen“ und „Abschiedsdinner“ sowie an der Carambolage Bozen in „Malagueña“ zu sehen. In den letzten Jahren inszeniert er erfolgreich an mehreren Südtiroler Bühnen, u.a. 2016 „Einer flog über das Kuckucksnest“ für die Freilichtspiele Lana. An den Vereinigten Bühnen Bozen spielte er zuletzt in „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Die Wahrheit“ und in „Der Revisor“.
Zu sehen in „Pension Schöller

 

Ingrid Höller
geboren in Linz, Ausbildung an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Von 1989 bis 2009 ständiges Ensemblemitglied am Theater Phönix Linz, Gastspiele bei diversen Festivals u.a. in Zürich, Bern, Würzburg, Mainz, Hannover, Salzburg. Sie erhielt Gastengagements am Landestheater Linz und am Musiktheater Linz. Ingrid Höller schrieb und inszenierte die beiden Kinderstücke „Was ist denn bloß mit Lisa los?“ und „Niemand war da“ sowie das Stück „Camille Claudel. Eine Biografie“ im Rahmen von linz09. Sie wirkte mit bei den Sommertheatertagen Leopoldschlag, dem TheaterSPECTACEL Wilhering, bei „Kulturbaden“ im Rahmen von linz09, beim Theater in der Kulturfabrik Helfenberg sowie dem Festival Regionale Graz.
Zu sehen als Die Mutter in „antimortina

 

Brigitte Jaufenthaler
geboren und aufgewachsen in Tirol, Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Innsbruck, Schauspielschule am Tiroler Landestheater, erste Engagements als Operettensoubrette und Schauspielerin ebenfalls in Innsbruck. Schauspielerin und Musicaldarstellerin in Deutschland, der Schweiz und Südtirol. Außerdem arbeitete sie im Avantgarde- und Kindertheater und bekam eine der Hauptrollen in Felix Mitterers „Die Piefke-Saga“. Seit Sommer 2004 spielt sie die Rolle der Frau Bürgermeister in der Fernsehserie „Vier Frauen und ein Todesfall“ und ist regelmäßig in diversen anderen Fernseh- und Filmproduktionen zu sehen. Seit 2005 arbeitet sie mit dem Tiroler Musiker Christian Wegscheider und der Malerin Heidi Holleis zusammen. Außerdem gründete sie gemeinsam mit dem Osttiroler Juristen Reinhold Oberhofer das Performance-Duo Diva und Angelo. Gemeinsam entstehen Programme, Installationen, Performances, Ausstellungen und Publikationen, u.a. ein Kunstband mit Geschichten für das SOS-Kinderdorf 2011. Ebenfalls 2011 erschien ihr erster Kriminalroman „Diva und Angelo“. Zuletzt spielte Brigitte Jaufenthaler an den Vereinigten Bühnen Bozen in „Das weite Land“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Die Wahrheit“ und „Glorious!“
Zu sehen in „Pension Schöller

 

Karin Yoko Jochum
absolvierte ihre Schauspielausbildung in Berlin bei Angela Winkler und anschließend am Max Reinhardt Seminar in Wien. Nach ihrer Ausbildung war Karin Yoko Jochum bis 2010 im Ensemble des Landestheaters Niederösterreich in St. Pölten engagiert. Seit 2010 ist sie als freie Schauspielerin v.a. in Wien tätig. Sie war bisher u.a. am Theater der Jugend, Theater in der Drachengasse, Theater Nestroyhof Hamakom und in der Garage X zu sehen. 2014 übernahm sie die weibliche Hauptrolle im Kinofilm „Kafka, Kiffer und Chaoten“ von Kurt Palm. Zuletzt stand sie am Stadttheater Fürth in Fassbinders „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ und in der Tafelhalle Nürnberg in Sperrs „Jagdszenen aus Niederbayern“ auf der Bühne, beide Inszenierungen in der Regie von Barish Karademir. In der Spielzeit 2015-2016 war Karin Yoko Jochum an den Vereinigten Bühnen Bozen in „Die Schutzbefohlenen“ zu sehen.
Zu sehen als Jory in „Geächtet

 

Christoph Kail
wurde in Wien geboren und absolvierte sein Schauspielstudium am Franz Schubert Konservatorium in Wien. Er war Ensemblemitglied am Stadttheater St. Pölten und am Schauspielhaus Salzburg. Als freischaffender Schauspieler führten ihn zahlreiche Engagements u.a. nach Frankfurt, Stuttgart, Bozen, Linz, Salzburg, Bern und Wien sowie zu den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Er arbeitete mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Daniela Kranz, Barbara Nicolier, Katrin Schurich, Dominique Schnizer, Thierry Brühl, Christian Kuchenbuch, Sebastian Baumgarten, Sebastian Nübling und Jürgen Flimm. Weiteres gastierte er mit einem Tanztheaterprojekt der Editta Braun Company in Salzburg, Wien, Brüssel, Kairo und Dakar. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er zuletzt in „Die Radikalisierung Bradley Mannings“ und in „Liebesspiel“ zu sehen.
Zu sehen als Amir in „Geächtet

 

Gregor Krammer
ist freischaffender Künstler aus Österreich. Er studierte zeitgenössischen Tanz in Winnipeg und befindet sich derzeit im letzten Jahr des Zertifikationsprogrammes des Complete Vocal Institutes in Kopenhagen. Er arbeitet international als Sänger, Tänzer und Choreograf (Conchita Wurst, Jérôme Bel…) und stand bereits im Alvin Ailey American Dance Theater, dem Tempodrom Berlin und bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne. Unter dem Pseudonym PLENVM veröffentlicht Krammer musikalische Kompositionen und ist Father des ersten österreichischen Voguing-Houses. Er kuratierte zwei Mal die E|MERGE Residenz in Massachusetts und prägt die Klubszene Wiens durch die Veranstaltung zahlreicher Voguing Balls.
Zu sehen als Indio in „West Side Story

 

Kyrre Kvam
geboren in Oslo, lebt in Wien. Schauspiel- und Musical-Diplomstudium an der Mountview Theatre School in London. 2001 kam er für die Hauptrolle Claude in „Hair“ ans Raimund Theater Wien. Danach spielte er in „West Side Story“ bei den Bregenzer Festspielen und in „Poppea“ am Schauspielhaus Wien, am Berliner Ensemble, beim Edinburgh International Festival und am Sydney Opera House. 2010 wirkte er in Schillers „Die Räuber“ am Stadttheater Klagenfurt mit und war auch für das Musikarrangement verantwortlich. Seitdem ist er hauptsächlich als Komponist und Sänger tätig, u.a. „Spion Oberst Redl“ (Festspiele Reichenau), „The King’s Speech“ und „Wie im Himmel“ (Theater in der Josefstadt), „Der Riese vom Steinfeld“ (Volkstheater Wien), „Die Hamletmaschine“ (Burgtheater Wien), „6 Österreicher unter den ersten 5“ (Rabenhof Theater Wien), „Das Schloss“ (Nationaltheater Ljubljana), „Kimberly“ (Schauspiel Köln). Er schrieb die Musik für die Fernsehserien „Braunschlag“ und „Altes Geld“ sowie für den ORF-Tatort „Grenzfall“. 2014 erschien seine erste Solo-CD „2508“.
Zu hören als Ein-Mann-Kottan-Band in „Kottan ermittelt

 

Robert Lankester
Der Sohn zweier Opernsänger wurde in Freiburg geboren und studierte Musical an der Theaterakademie August Everding in München. Er verkörperte Friedrich in „The Sound of Music“ (Regie: Uwe Drechsel) und Louis in „The King and I“ (Regie: Frank-Bernd Gottschalk).
2016 spielte er Jordan in „I love you, you‘re perfect, now change“ im Silbersaal des Deutschen Theaters München (Regie: April Hailer). Zuletzt feierte er Premiere als Karl der Riese in der Europäischen Erstaufführung des Musicals „Big Fish“ am Prinzregententheater in München unter der Regie von Andreas Gergen.
Zu sehen als Snowboy in „West Side Story

 

Christine Lasta
Die Bruneckerin arbeitet seit 1994 als freie Schauspielerin mit Engagements in Bruneck (Stadttheater), Bozen (Vereinigte Bühnen Bozen und Carambolage), bei den Rittner Sommerspielen sowie den Freilichtspielen Unterland. An den Vereinigten Bühnen Bozen wirkte sie seit 2003 in zahlreichen Stücken mit, u.a. in „Illegal“ von Björn Bicker, der Erfolgsproduktion „Option. Spuren der Erinnerung“, „Stillbach oder Die Sehnsucht“ sowie zuletzt in „Der Weibsteufel“.
Zu sehen als Die Witwe in „antimortina

 

Matias Lavall
studierte Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und schloss 2017 mit dem Master of Arts ab. Er wirkte u.a. in „Monty Python‘s Spamalot“ und als Roger in der deutschsprachigen Originalproduktion von „Grease“ mit. Am Staatstheater Darmstadt spielte er Woof in „Hair“ und am Renaissancetheater in Wien die Hauptrolle Quincy in der Uraufführung von „Dinosaurier“. Er arbeitete u.a. mit Regisseuren wie C. Zauner, D. Gilmore, W. Sobotka und A. Gergen. 2016 feierte er Premiere als Will Bloom in der Europäischen Erstaufführung von „Big Fish“ im Prinzregententheater München.
In der Spielzeit 2017-2018 wird Matias Lavall als Peter in „Jesus Christ Superstar“ am Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu sehen sein.
Zu sehen als Baby John in „West Side Story

 

Bernadette Leitner
geboren und aufgewachsen in Tirol/Österreich, ist freischaffende Tänzerin und Choreographin in München. Sie absolvierte ihre Bühnentanzausbildung an der Iwanson International Schule für zeitgenössischen Tanz. Seit ihrem Abschluss 2010 ist sie deutschland- und österreichweit als Tänzerin, Darstellerin und Choreographin unterwegs. Außerdem nimmt sie regelmäßig professionelle Gesangsstunden. Seit 2011 wird sie regelmäßig für Produktionen an der Bayerischen Staatsoper engagiert, wo sie u.a. unter der Regie von Andreas Kriegenburg in „Der Ring des Nibelungen“ zu sehen war. Mehrere Spielzeiten gastierte sie als Choreographin, Tänzerin und Musicaldarstellerin am Landestheater Niederbayern. Unter der Regie von Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch spielte sie 2015 bei den Salzburger Festspielen in „Mackie Messer“ und gastierte am Theater Augsburg sowie am Gärtnerplatztheater in München. Seit 2017 absolviert Bernadette Leitner zusätzlich die Schauspielfortbildung Acting for Dancers am Werk München. Zudem entwickelt sie eigene Stücke in der freien Szene.
Zu sehen als Graziella in „West Side Story

 

Manuela Linshalm
geboren in Wien. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung am Franz Schubert Konservatorium, die Ausbildung als Puppenspielerin bei Nikolaus Habjan mit Fortbildung bei Neville Tranter. Vor ihrer Künstlerlaufbahn studierte sie an der Universität Wien Publizistik, Anglistik und Psychologie. Zahlreiche Engagements, u.a. bei den Wiener Festwochen, am Theater in der Josefstadt, an den Wiener Kammerspielen, am Herrenseetheater Litschau, beim Theatersommer Weitra, am Interkulttheater, Rabenhof Theater Wien, Landestheater Linz und Next Liberty Graz. Außerdem freie Produktionen, Lesungen und eigene Kabarettprogramme. Diverse Kurzfilme und TV-Auftritte, u.a. in der TV-Comedy-Serie „Bad Männers“ für ServusTV 2010. Seit 2009 ist sie regelmäßig als Puppenspielerin am Schubert Theater Wien (u.a. „Schlag sie tot“, „Freaks“, „Don Quijote“, „Alice“) zu sehen. Bisher zwei Figurentheater-Solostücke: „Was geschah mit Baby Jane?“ (2013, Regie: Nikolaus Habjan) sowie „Fünf tragische Weisen eine Frau zu töten“ (2015, Regie: Jasmin Sarah Zamani). Im Rabenhof Theater Wien war Linshalm zuletzt in „6 Österreicher unter den ersten 5“ und am Grazer Theater Next Liberty als Mephistopheles in Goethes „Faust“ zu erleben. Seit 2009 ist Manuela Linshalm Dozentin an der 1st Filmacademy in Wien.
Zu sehen als Puppenspielerin in „Kottan ermittelt

 

Lukas Lobis
geboren in Brixen, ist Schauspieler und Kabarettist. Engagements am Tiroler Landestheater, bei den Volksschauspielen Telfs, am Theater in der Altstadt Meran, an der Carambolage in Bozen, am Stadttheater Bruneck und an der Dekadenz Brixen. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er zuletzt in den Produktionen „Das weite Land“, „Das Ballhaus – Tanz durch ein Jahrhundert“, „Die Fledermaus“, „Option. Spuren der Erinnerung“ und als Anton Antonowitsch Swosnik-Dmuchanowskij in „Der Revisor“ zu sehen. Durch die Internet Comedy „Ban Luis“ und „Die Wöchenschau“ auf stol.it ist er in Südtirol einem breiten Publikum als Komiker bekannt.
Zu sehen als Doc in „West Side Story

 

Jasmin Mairhofer
erhielt ihre Ausbildung an der Europäischen Theaterschule Bruneck und spielt seitdem in Theater-, Kino- und TV-Produktionen im deutsch- und italienischsprachigen Raum. Sie spielte bislang am Stadttheater Bruneck, Salzburger Landestheater, Theater Bautzen/D, Stadttheater Kempten/D, bei den Freilichtspielen Südtiroler Unterland und an der Carambolage in Bozen. 2017 erscheinen die Kinofilme „Baumschlager“ unter der Regie von Harald Sicheritz und „Resina“ von Renzo Carbonera, wo Jasmin Mairhofer an der Seite von Maria Roveran in einer Hauptrolle zu sehen sein wird. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand sie bisher in „Der Kirschgarten“, „Heidi“, „foreignstr. 19“ sowie in „Romys Pool“ auf der Bühne.
Zu sehen in „Pension Schöller

 

Simon Mantei
geboren in Ost-Berlin. Nach seiner Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien war er von 2009 bis 2012 festes Ensemblemitglied am Volkstheater Wien. Dort arbeitete er u.a. mit Nurkan Erpulat, Alexander Nerlich, Schirin Khodadadian, Georg Schmiedleitner und Ingo Berk zusammen. Seit 2012 arbeitet er freischaffend, u.a. am Maxim Gorki Theater, Staatstheater Kassel, Wuppertaler Bühnen, Landestheater Niederösterreich sowie Ballhaus Ost in Berlin. 2011 und 2012 war er für den Dorothea-Neff-Preis nominiert. Mantei ist zudem Mitglied im Künstlerkollektiv der Kunsthalle Bozen. An den VBB war er 2015-2016 als Lysander in „Ein Sommernachtstraum“ zu sehen.
Zu sehen als Spiegelberg in „Die Räuber“ und als Benjamin in „Immer noch Sturm

 

Sarah Merler
Die aus Südtirol stammende Tänzerin schloss ihre Ausbildung im zeitgenössischen und klassischen Tanz 2016 am Konservatorium Wien ab. Sie ist als freie Tänzerin in Österreich und Südtirol tätig, zuletzt bei „Ganymed FeMale“ im Kunsthistorischen Museum Wien und bei der Niederösterreichischen Landesausstellung. Immer wieder ist sie in ihrer Heimat mit eigenen Stücken zu Gast, wie etwa beim regionalen Tanzfestival Alps Move oder beim Schaufenstertanz von Tanz Bozen - Bolzano Danza. Weiteres war sie bei internationalen Festivals wie ImPuls Tanz („Set and Reset“ – Trisha Brown), Wiener Festwochen („UnderDeSi“ – Diego Bianchi und Luis Garay) und Tanzherbst Oberwart („Polar Rooms“ – Esther Balfe) zu sehen.
Zu sehen als Velma in „West Side Story

 

Christof Messner
Der gebürtige Südtiroler studierte an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Er spielte Freddy in „My Fair Lady“ und Carl Denham in „King Kong“ am Stadttheater Klagenfurt. 2009 gewann er den ersten österreichischen Wettbewerb für Musikalisches Unterhaltungstheater MUT. Auf der Felsenbühne Staatz spielte er D‘Artagnan in „3 Musketiere“ und Mereb in „Aida“, am Wiener Metropol war er in „Der Hofnarr“ und an der Grazer Oper in der Uraufführung von „Grimm!“ zu sehen, wofür er als Bester Hauptdarsteller mit dem Deutschen Musical Theater Preis 2015 ausgezeichnet wurde. Er spielte Mickey Johnstone in „Blutsbrüder“ in Gmunden und Jack in „Charley’s Tante“ am Wiener Metropol. Am Gärtnerplatztheater in München debütierte er als Henrik Egerman in „Das Lächeln einer Sommernacht“. Am Stadttheater Gmunden war er als Dickon in „Der geheime Garten“ zu sehen, am Stadttheater Baden in „Jekyll & Hyde“. Diesen Sommer wird er dort erneut in „Grand Hotel“ spielen. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand er als Perchik in „Anatevka“ auf der Bühne.
Zu sehen als Tony in „West Side Story

 

Josef Mohamed
wurde in Tirol geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Kunstuniversität Graz. Während seiner Studienzeit war er u.a. als Peer Gynt in „Peer Gynt. spielen“ nach Henrik Ibsen zu sehen. Er gastierte am Schauspielhaus Graz und beim Sommertheater im Grazer Burggarten als Orlando in Shakespeares „Wie es euch gefällt“. Bislang führten ihn Engagements u.a. ans Junge Schauspielhaus Zürich, ans Theater Orchester Biel Solothurn, zum Performanceprogramm der Art Basel, ans Kampnagel Hamburg, an die Tafelhalle Nürnberg, ans Studio Hrdinů Prag sowie ans Theaterhaus Dschungel Wien. In der Spielzeit 2015-2016 war er an den Vereinigten Bühnen Bozen im Jugendstück „Der Junge mit dem längsten Schatten“ zu sehen.
Zu sehen als Das Kind in „antimortina

 

Sampaguita Mönck
wurde in Berlin geboren und absolvierte ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, das sie 2015 erfolgreich abschloss. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard Stury Stiftung. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater in München und übernahm 2015 die Hauptrolle in „Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater in München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soulgirl Ronette in „Der kleine Horroladen“, als Schwester Maria Hubert in „Non(n)sense“ am Kammertheater Karlsruhe sowie als Lucy im Stück „Schöne Bescherung! Die Weihnachtsrevue“. Ab September 2017 wird sie wieder die Hauptrolle im Musical „Vier Hochzeiten und ein Musical" an der Oper Chemnitz spielen.
Zu sehen als Rosalia in „West Side Story

 

Nuria Mundry
Die gebürtige Berlinerin erhielt ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. Dort wirkte sie bereits im Musical „In Arbeit“ in der Rolle des Charlie Blossom mit sowie als Bill in der „Zauberfee von Oz“. Außerdem war sie Teil des Tanzensembles der Operette „Der Vogelhändler“ am Theater Osnabrück. Ihr Herzblut steckte sie in die Eigenregie und Präsentation ihrer Eigenarbeit – der Deutschen Erstaufführung des Musicals „EDGES“. Im Musical-Thriller „Carrie“, der auf Stephen Kings Erfolgsroman basiert, interpretierte Nuria Mundry die Rolle der Susan Snell. Bei den Freilichtspielen Tecklenburg verkörperte sie die Zauberin in „Die Schöne und das Biest“ und tourte in der Produktion „Die Schneekönigin“ als Räuberhauptmännin und in „Peter Pan“ in der Rolle der Tiger Lilly durch Deutschland und Österreich. International war sie bereits mit dem Gesangsensemble „Young Voices Brandenburg“ in China auf Tournee, um die unter der Leitung von Marc Secara entstandene Platte „1000“ zu präsentieren.
Zu sehen als Anybody's in „West Side Story

 

Johann Nikolussi
war acht Jahre lang Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater und danach regelmäßig dort als Gast engagiert sowie zehn Jahre lang Mitleiter und Darsteller am Innsbrucker Kellertheater. Er spielte bei den Tiroler Volksschauspielen und bei Sommerspielen u.a. in Röttingen, Kobersdorf und Lana. Zudem ist er Rundfunksprecher für Österreich 1, nahm verschiedene Hörspiele u.a. für den WDR, NDR, Bayerischen Rundfunk auf, ist Sprecher fürs Fernsehen und leiht seine Stimme verschiedenen Hörbüchern und Audioguides. An den Vereinigten Bühnen Bozen wirkte Nikolussi bereits in mehreren Produktionen mit, so in „Viel Lärm um nichts“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Noch ist Polen nicht verloren“ und 2015-2016 in „Der Revisor“.
Zu sehen als Großvater in „Immer noch Sturm

 

Markus Oberrauch
geboren in Bozen, Schauspielausbildung an der Schauspielschule Sachers in Innsbruck. Seit 1994 spielt er bei den Rittner Sommerspielen, am Stadttheater Bruneck, am Theater in der Altstadt Meran, an der Dekadenz Brixen, am Innsbrucker Kellertheater, bei den Tiroler Volksschauspielen Telfs, am Westbahntheater und am Tiroler Landestheater. Seine besondere Begeisterung gilt der Arbeit mit dem Feinripp-Ensemble. Er wirkte u.a. in den Filmen „Bergblut“ (Regie: Philipp J. Pamer), „3 Zimmer.Küche.Tod.“ (Regie: Bastian Zach) und „Der stille Berg“ (Regie: Ernst Gossner) mit. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er zuletzt in „Option. Spuren der Erinnerung“, „Noch ist Polen nicht verloren“ und in „Der Revisor“ zu sehen.
Zu sehen als Valentin in „Immer noch Sturm

 

Constanze Passin
Constanze Passin wurde in Berlin geboren und wuchs in Österreich auf. Während ihrer Schauspielausbildung in Salzburg von 2005-2009 war sie in verschiedenen Produktionen des Schauspielhauses zu sehen. Von 2009-2012 war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Salzburg und arbeitete mit Regisseuren wie Mona Kraushaar, Rudolf Frey, Thierry Brühl und Eva Hosemann. 2012 holte sie Andreas Döring an das Junge Theater Göttingen, wo sie bis 2014 im Festengagement war. Seit der Spielzeit 2014 ist sie freie Schauspielerin in Wien und spielte im Theater Drachengasse, am Werk X, am Vorarlberger Landestheater und beim Taschenopernfestival Neue Musik in Salzburg. An den VBB war sie in der Spielzeit 2015-2016 als Hermia in „Ein Sommernachtstraum“ zu sehen.
Zu sehen als Amalia von Edelreich in „Die Räuber

 

Andreas Patton
geboren in Hessen (Deutschland), arbeitet als Schauspieler und Regisseur. Schauspielstudium am Mozarteum Salzburg. Ab 1989 Engagements u.a. am Staatstheater Stuttgart, an der Freien Volksbühne Berlin, am Schauspielhaus Hamburg, Thalia Theater Hamburg, Burgtheater Wien, Volkstheater Wien, Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspielhaus Bochum, Schauspiel Köln und am Stadttheater Klagenfurt. Zu Gast bei den Sommerspielen Melk und zuletzt bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf: „Der Sturm“ (2015), „Ein Sommernachtstraum“ (2016), jeweils unter der Regie von Michael Sturminger. Außerdem regelmäßig freie Theaterproduktionen in Wien und Regie-Arbeiten am Pathos München. Seit 1995 über 70 TV- und Kino-Filme, u.a. „Tatort“, „Polizeiruf 110“, „SOKO“. 2010 Nestroy-Preis als beste Off-Produktion für den Monolog „Frost“ nach Thomas Bernhard. Andreas Patton lebt mit Familie in Wien.
Zu sehen als Ich in „Immer noch Sturm

 

Alexandre Pelichet
Der gebürtige Schweizer erhielt seine Schauspielausbildung an der Scuola Teatro Dimitri im Tessin und am Schauspiel-Studio Frese in Hamburg. Seit 1991 war er zwischen Rostock und Bozen an zahlreichen Bühnen im Schauspiel, Musical und in der Operette engagiert. Unter anderem kann man ihn derzeit am Theater Rigiblick, Zürich in „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ sehen. Außerdem ist er Sprecher beim Schweizer Fernsehen SRF. Alexandre Pelichet lebt mit seiner Familie in St. Gallen. Bei den Vereinigten Bühnen Bozen war er bereits in „Die Wahrheit“ und in der vergangenen Spielzeit in der Musikproduktion „Ein Sommernachtstraum“ zu sehen.
Zu sehen in „Pension Schöller

 

Hannes Perkmann
wuchs in Bozen auf. Seine Schauspielausbildung erhielt er am Konservatorium Wien Privatuniversität, u.a. bei Dorothee Hartinger. Es folgten Gastengagements am Schauspielhaus Wien und am Volkstheater Wien, aber auch am Theater Konstanz, am Tiroler Landestheater, bei den Festspielen Reichenau, beim Theatersommer Haag. Von 2007 bis 2010 war Hannes Perkmann fixes Ensemblemitglied des Theaters St. Gallen. Er arbeitete u.a. mit Tim Kramer, Thorleifur Örn Arnarsson, Martin Schulze, Susi Weber und Guntram Brattia zusammen. Zurzeit lebt Hannes Perkmann in Bozen und Innsbruck, er arbeitet im deutsch- und italienischsprachigen Raum an diversen Theater-, Kino- und Filmprojekten. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er bereits in mehreren Produktionen zu sehen, u.a. in „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Noch ist Polen nicht verloren“, „Der Weibsteufel“ und zuletzt in „Ein Sommernachtstraum“.
Zu sehen als Franz Moor in „Die Räuber“ und als Jonathan "Immer noch Sturm".

 

Patrizia Pfeifer
erhielt ihre Ausbildung an der Schauspielschule des Innsbrucker Kellertheaters und am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York. 1996 gründete sie die Frauen-Theatergruppe „Phenomena“. Zuletzt stand sie bei den Freilichtspielen Unterland als Elmire in Moliéres „Tartuffe“ sowie am Theater in der Altstadt Meran im Monolog „Molly Bloom“ von J. Joyce und in der Phenomenaproduktion „sauschneidn“ von E. Palmetshofer auf der Bühne. Engagements führten sie wiederholt ans Theater an der Effingerstrasse Bern. An den Vereinigten Bühnen Bozen war sie zuletzt in „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Noch ist Polen nicht verloren“ sowie in „Glorious!“ zu sehen.
Zu sehen als Josephine Krüger in „Pension Schöller“ und als Die Rote in „antimortina

 

Marcell Prét
Der gebürtige Brasilianer studierte Ballett, zeitgenössischen Tanz, Jazz Tanz und Hip-Hop. Er arbeitete an verschiedenen Theatern, u.a. an der Komischen Oper Berlin und Oper Köln, wo er in umjubelten Produktionen wie „Die Csárdásfürstin“, „Kiss Me, Kate“, „My Fair Lady“, „Orpheus“, „Ball im Savoy“ und „West Side Story“ auf der Bühne stand. Außerdem war er auf Tourneen von „Musical Fieber“ und „Apassionata“ in ganz Europa zu erleben. Letzten Sommer war Marcell Prét als Macavity in einer Produktion von „Cats“ bei den Luisenburg-Festspielen in Bayern zu Gast und stand in „West Side Story“, der ersten Musicalproduktion bei den Salzburger Festspielen, auf der Bühne.
Zu sehen als Bernardo in „West Side Story

 

Robin Rohrmann
erhielt seine Ausbildung an der Rotterdam Dance Academy und der Tanzabteilung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Er war Mitglied der Tanzkompanie des Theaters St. Gallen und tanzte dort u.a. Werke von Marco Santi, Yossi Berg & Oded Graf, Marcel Leeman, Linda Kapetanea & Jozef Frucek, Götz Hellriegel und Friedrich Bührer. Er choreografierte außerdem eigene Stücke für die Tanzkompanie und die Opernabteilung. Als freiberuflicher Tänzer arbeitete er für Tina Tarpgaard, Yossi Berg & Oded Graf, Carlos Matos/Christian von Götz, Dana Caspersen und zuletzt VA Wölfl im Ensemble Neuer Tanz.
Zu sehen als Gee-Tar in „West Side Story

 

Barbara Romaner
in Bozen geboren, widmete sich ab 1997 dem Schauspielstudium zuerst in Hamburg und bis 2003 an der „Bayerischen Theaterakademie August Everding“ in München. Darauf folgten vier Spielzeiten als freie Schauspielerin in Bielefeld, Fürth, Würzburg, Augsburg und bei den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel. 2007 bis 2015 war sie festes Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Rollen in klassischen und neuen Stücken gespielt, drei Kinder bekommen und ab 2009 auch vor der Kamera gearbeitet. Für ihre Kinorolle der Alma in „Mahler auf der Couch“ wurde ihr der Österreichische Filmpreis verliehen. Weitere Arbeiten für TV und Kino u.a. in der ORF-Kriminalserie „Janus“, in „Luis Trenker – der schmale Grat der Wahrheit“ sowie in der ARD-Reihe „Der Bozen-Krimi“. Sie ist zum ersten Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen zu Gast.
Zu sehen als Ursula in „Immer noch Sturm

 

Adriano Sanzó
absolvierte seine Tanzausbildung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo er im klassischen und zeitgenössischen Tanz ausgebildet wurde. Seit 2007 ist er freiberuflicher Tänzer und war in zahlreichen Produktionen tätig, u.a. in Verdis Oper „AIDA“ bei den Bregenzer Festspielen und in Hape Kerkelings Musical „Kein Pardon“. Zur Zeit ist er in „Evita“ am Theater Bonn im Ensemble tätig und wird im Herbst dieses Jahres am Staatstheater am Gärtnerplatz in der Deutschen Erstaufführung von „Priscilla- Königin der Wüste“ im Ensemble zu sehen sein.
Zu sehen als Luis in „West Side Story

 

Julian Schier
Der in Köln geborene Musicaldarsteller schließt im Sommer 2017 seine Ausbildung an der Musical Arts - Academy of the performing Arts in Mainz ab. Bereits während seiner Ausbildung war er in „Evita“, „Im Weißen Rössl“, „Der kleine Horrorladen“, als Sultan in „Grimm!“, als Simon Zealotes in „Jesus Christ Superstar“ und als Radames in „Aida“ zu sehen. Engagements führten ihn an die Burgfestspiele Bad Vilbel, Schlossfestspiele Zwingenberg, Mainzer Kammerspiele und an das Staatstheater Mainz.
Zu sehen als Big Deal in „West Side Story

 

Peter Schorn
geboren in Brixen, Studium der Psychologie, Schauspielausbildung bei Felix Rellstab (Schauspielakademie Zürich) und an der Neighborhood Playhouse School of the Theatre in New York. Seit 2004 ist er freischaffender Schauspieler für Theater und Film, Sprecher und Radio-Comedian sowie Gründungsmitglied des Improtheaters Carambolage. Zuletzt war er auf der Bühne zu sehen in „Die Wunderübung“ (Theater an der Effingerstrasse Bern) und „Herr Schuster kauft eine Straße“ (Dekadenz Brixen) sowie in den Kino-Filmen "Maikäfer flieg" (Mirjam Unger) und "The Correspondence" (Giuseppe Tornatore). Seit 2013 tourt er gemeinsam mit Georg Kaser mit dem Stück „Goethes Faust“ im In- und Ausland. Er lebt mit seiner Partnerin und einem Sohn in Bozen und Brixen. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand er zuletzt in „Tschick“, „Michael Kohlhaas“ und als Schnock in „Ein Sommernachtstraum“ auf der Bühne.
Zu sehen als Razmann in „Die Räuber“, in „Pension Schöller“ und als Schrank in „West Side Story

 

Wiltrud Schreiner
Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Wien. Erste Engagements führten sie ans Theater der Jugend und ans Theater in der Josefstadt in Wien, bevor sie von 1993 bis 1998 ans Grazer Schauspielhaus wechselte. Anschließend arbeitete sie als freiberufliche Schauspielerin und gastierte u.a. am Thalia Theater Hamburg. 2000 holte sie Klaus Pierwoß ans Theater Bremen, wo sie bis 2007 blieb. Dort spielte sie in der Regie von Karin Henkel die Rolle der Stella in „Endstation Sehnsucht“, die junge Frau „In den Alpen“ und Judith in „Ein Totentanz“. Sie arbeitete mit den Regisseuren Michael Talke („Der Jude von Malta“, „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“, „Herr Puntila und sein Knecht Matti“), Klaus Schumacher („Das Fest“), Hans Kresnik („Vogeler“, „Amerika“), Markus Dietz („Sommergäste“), Peter Wittenberg („Drei Mal Leben“). Seither ist sie freischaffend und war als Gast am Nationaltheater Mannheim, Theater Aachen, Theater Augsburg, Staatstheater Braunschweig und am Volkstheater Wien („Jagdszenen aus Niederbayern“, „Haben“) zu sehen sowie in einigen Film- und Fernsehproduktionen. Sie ist das erste Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen zu Gast.
Zu sehen als Großmutter in „Immer noch Sturm

 

Nico Schweers
Der gebürtige Bonner studierte an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und war bereits vor Studienbeginn in Musicals wie „Anything Goes“, „Der kleine Horrorladen“ und als Bobby Child in „Crazy for You“ am Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu sehen. Während des Studiums spielte er die Rolle des Franks in der Uraufführung von „Der Himmel über dem Bodensee“ in Friedrichshafen, den Jim Farrell in der Österreichischen Erstaufführung von „Titanic“ auf der Felsenbühne Staatz, den Rex in „Hair“ am Theater Augsburg, den Quincey Morris in „Dracula“ am Theater Pforzheim und den Lecturer in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater. Nach dem Studium folgten Engagements im Ensemble in der Deutschen Erstaufführung von „Roxy und ihr Wunderteam“ am Theater Dortmund sowie als Swing in „Kiss Me, Kate“ am Theater Erfurt und als Hans Zeller in „The Sound of Music“ am Prinzregententheater in München. Nachdem er als Bryan Ferry in der Uraufführung von „Bussi - Das Munical“ am Gärtnerplatztheater in München zu sehen war, blieb er der Bayerischen Hauptstadt mit der Stage-Produktion „Ich war noch niemals in New York“ erhalten. Er stand im Ensemble und als Cover Axel Staudach und Cover Kapitän auf der Bühne des Deutschen Theaters und ging anschließend mit dieser Produktion an das Theater des Westens in Berlin. Daraufhin folgte die erfolgreiche „Ich war noch niemals in New York“-Tournee, in der er u.a. im Raimund Theater in Wien zu sehen war.
Zu sehen als A-Rab in „West Side Story

 

Sebastian Smulders
geboren in der Eifel und aufgewachsen am Niederrhein, schloss 2008 sein Studium im Fachbereich Musical/Show an der Universität der Künste in Berlin ab. Er stand in „Cabaret“ an der Bar jeder Vernunft in Berlin, in „Irma La Douce“ an der Tribüne in Berlin und in „Pippi Langstrumpf“ an den Schauspielbühnen in Stuttgart auf der Bühne. An den Vereinigten Bühnen Wien war er im Cast der deutschsprachigen Erstaufführung von „Frühlingserwachen“ zu sehen sowie als Alfred in „Tanz der Vampire“. Am Salzburger Landestheater verkörperte er die Rolle des Rolf Gruber in „The Sound of Music“ und spielte in St. Gallen in der Uraufführung von „Moses – Die 10 Gebote“ mit. 2015 war er in der Titelrolle in „The Rocky Horror Show“ am Domplatz in Magdeburg zu erleben. Zuletzt spielte er den Schikaneder in „Mozart! Das Musical“ in Duisburg und Shanghai.
Zu sehen als Riff in „West Side Story

 

Fernando Spengler
ist in Havanna / Kuba geboren und aufgewachsen. Sein erstes Engagement bekam er 2003 als Solosänger im „Cabaret Tropicana“, einer der berühmtesten Live-Produktionen der kubanischen Insel. 2006 wurde er bei einem Casting in Kuba für das Disney-Musical „Der König der Löwen“ in Hamburg für die Rolle des Simba unter 800 Kandidaten ausgewählt. 2010 debütierte er in der Hauptrolle des Fabio „Papai“ Veloso im Kinofilm „Hier kommt Lola!“. Als Musicaldarsteller wurde Fernando Spengler bereits deutschlandweit engagiert, ebenso als Schauspieler und Moderator in Fernsehproduktionen. In der Doku-Serie „Kuba – Auf zu neuen Ufern“ (ZDF und arte) zeigte er den Zuschauern die Veränderungen in seinem Heimatland Kuba.
Zu sehen als Juano in „West Side Story

 

Julia Taschler
sammelte bereits als Schülerin des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums in Bruneck und als Mitglied der Dance Company von Karin Mairhofer erste Erfahrungen auf der Bühne und in Schulmusicals. Sie nahm Gesangs-, Klavier- und Tanzunterricht und besuchte in diesen Bereichen zahlreiche Workshops, u.a einen Musicalworkshop bei Jack Poppell an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2016 studiert Julia Taschler Musikerziehung im Bereich Pop/Jazz am Mozarteum Innsbruck. Zuletzt war sie in der Südtiroler Musicalproduktion „Musical Non Stop“ im Januar 2017 zu sehen.
Zu sehen als Clarice in „West Side Story

 

Dalma Viczina
Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle als Wendla Bergmann in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Ihr Studium zur Musicaldarstellerin absolvierte sie an der Universität der Künste Berlin, das sie 2015 abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent“ im Stummfilmkino Delphi in Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“ an der Neuköllner Oper Berlin. Anschließend war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen. Von Oktober 2015 bis 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Oper sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solokonzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war am Festspielhaus in Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“ zu sehen. Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen „Apassionata“ Show in München als Sängerin sowie am Staatstheater Kassel zu erleben sein.
Zu sehen als Francisca in „West Side Story

 

Jan Walter
Jan Walter, geboren in Trier, studierte Medien- und Kulturwissenschaft in Düsseldorf und Alicante. Sein Schauspielstudium absolvierte er an der Universität der Künste Berlin. Währenddessen spielte er am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Mit dem 1. Ensemblepreis des 22. Theatertreffens deutschsprachiger Schauspielschulen wurde er 2011 in einer Produktion des UNI.T Berlin ausgezeichnet. Von 2012-2016 war er festes Ensemblemitglied des Landestheaters Niederösterreich. Dort arbeitete er u.a. mit den Regisseuren Alexander Charim und Philipp Hauß in Nestroy-Preis nominierten Stücken zusammen. Er ist neben seinem Engagement für Film und TV auch als Sprecher für Hörbuch und Radio tätig. An den VBB war er 2014-2015 in "Die Radikalisierung Bradley Mannings" zu sehen.
Zu sehen als Karl Moor in „Die Räuber

 

Thada Thomas Walther
absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater München, in dessen Rahmen er in Stücken wie „And the World goes ‘Round“, „City of Angels“, „Lucky Stiff“ und „Into the Woods“ mitwirkte. Auch gehörte er drei Sommer lang dem Ensemble der Bregenzer Festspiele an, wo er in „La Bohème“ und „West Side Story“ auf der Bühne stand. Nach Beendigung seines Studiums war Thada Thomas Walther in „Jesus Christ Superstar“ (Apostel), „Marilyn - Das Musical“, „La Cage aux Folles“ (Jean-Michel), „Mamma Mia!“ (Eddie/Sky), „Ich will Spaß“, „Evita“ und in Walt Disneys „Aida“ (Mereb) zu sehen. Anschließend verkörperte er in der deutschen Originalproduktion von „Sister Act“ in Hamburg die Rolle des Eddie Fritzinger, die er zuletzt auch im Ronacher Theater in Wien als Erstbesetzung spielte.
Zu sehen als Chino in „West Side Story

 

Lisa Weidenmüller
geboren in Leipzig, studierte von 2008-2012 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Ab 2012/13 war sie unter der künstlerischen Leitung von Bettina Hering vier Spielzeiten am Landestheater Niederösterreich engagiert und arbeitete u.a. mit Cilli Drexel, Maria Happel, Michael Sturminger und Róbert Alföldi. Gastengagements führten sie u.a. ans Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Kassel, Tiroler Landestheater Innsbruck und zu den Raimundspielen Gutenstein. Daneben ist sie als Sprecherin tätig und war u.a. im Kinofilm „High Performance - Mandarinen lügen nicht“ zu sehen. An den Vereinigten Bühnen Bozen spielte sie 2015 in „Die Radikalisierung Bradley Mannings“, Regie: Daniela Kranz.
Zu sehen als Meine Mutter in „Immer noch Sturm

 

Lena Weiss
war bereits als Kind am Theater Akzent in Wien u.a. als Fuchs und Pilot im Kindermusical „Der kleine Prinz“ zu sehen. Von 2012 bis 2016 war die gebürtige Österreicherin Ensemblemitglied der Sommerspiele Melk, wo sie zuletzt die Calypso in der „Odyssee“ verkörperte. Weiters wirkte sie im Rockmusical „Rent“ im Stummfilmkino Delphi in Berlin mit, stand am Rabenhof Theater Wien in „Columbo Dreams“ auf der Bühne und tourte mit dem österreichischen Erfolgsmusical „Elisabeth“ durch China, Deutschland und Österreich. Zuletzt war Lena Weiss beim „Mozart!“- Gastspiel der Vereinigten Bühnen Wien in Shanghai u.a. als Constanze Weber/Nissen zu sehen.
Zu sehen als Consuelo in „West Side Story

 

Markus Weitschacher
Markus Weitschacher geboren in Wien, erhielt seine Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Elfriede Ott, die er 2012 abschloss. Sein erstes Engagement führte ihn zu den Nestroy-Festspielen nach Maria Enzersdorf. Er wirkte in kleineren Rollen bei Fernsehproduktionen und Kurzfilmen mit. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied am Theater des Kindes in Linz. 2014 wurde er für die Produktion „Heidi“ mit dem Stella (Theaterpreis für junges Publikum) ausgezeichnet. 2016 spielte er beim Sommertheater in der Kulturfabrik Helfenberg. Er arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Henry Mason, Alexander Kratzer, Esther Muschol, Andreas Baumgartner und Zeno Stanek zusammen. Markus Weitschacher ist erstmals an den Vereinigten Bühnen Bozen zu Gast.
Zu sehen als Roller in „Die Räuber“ und in verschiedenen Rollen in „Oh, wie schön ist Panama

 

Daniel Wernecke
absolvierte seine Ausbildung an der Berliner Musicalschule. Als Mitbegründer des MusicaLike Entertainment in Berlin stand er dort in „Musical on the Rocks“, „Der kleine Horrorladen“ und „I love you, you‘re perfect, now change“ auf der Bühne. Zudem trat Daniel Wernecke auch als Tänzer auf, u.a. am Kunsthaus Tacheles in Berlin. In verschiedenen Musical-Galas sowie im Musical „Grease“ tourte er durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nach einem Engagement als Gesangssolist auf der MS Amadea war er in der Deutschlandpremiere von „Die schwarzen Brüder“ zu sehen. Engagements führten ihn zu den Brüder-Grimm Festspielen Hanau, ans Alte Schauspielhaus Stuttgart (u.a. in „Victor/Victoria“, „Sweet Charity“ und „Evita“) und zu den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel, wo er im Sommer 2017 in „Cats“ zu sehen sein wird.
Zu sehen als Pepe in „West Side Story