Oh, wie schön ist Panama

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von Janosch - für alle ab 4 Jahren

Regie Agnese Cornelio, Bühne Luis Graninger, Kostüme Alexia Engl, Licht Tobias Demetz, Dramaturgie Ina Tartler

Wiederaufnahme

Fassung von Alexander Kratzer
In Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck

 

 

Besetzung

Bär Daniele Fior
Tiger Alexa Brunner
verschiedene Figuren Markus Weitschacher

 

Dauer 55 min.

 

Inhalt

Der kleine Bär und der kleine Tiger sind beste Freunde. Sie wohnen in einem gemütlichen Haus unten am Fluss. Es geht ihnen gut, denn sie haben alles, was das Herz begehrt. Der kleine Bär geht jeden Tag mit seiner Angel fischen, der kleine Tiger sammelt Pilze im Wald. Sie haben wirklich ein schönes Leben. Doch eines Tages fischt der kleine Bär aus dem Fluss eine Kiste mit der Aufschrift Panama. Neugierig schnuppert er daran – hmmm – diese Kiste riecht ganz himmlisch nach Bananen. „Oh, Panama ist das Land meiner Träume“, sagt der kleine Bär und läuft rasch nach Hause, um dem kleinen Tiger davon zu erzählen. Gleich morgen wollen die beiden aufbrechen, denn in Panama muss alles viel schöner und größer sein. In Panama riecht sicher alles nach Bananen. Voller Freude treten der kleine Bär und der kleine Tiger ihre Entdeckungsreise an.

„Oh, wie schön ist Panama“ ist Janoschs berühmtestes Kinderbuch, für das er 1979 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Die Kleinen und die Benachteiligten sind mächtig und anrührend in seinen Geschichten. Unermüdlich schreibt Janosch an gegen alles, was die Kinder- und Menschenseele unterdrückt.

 

 

Janosch *1931 ist einer der bekanntesten Kinderbuchautoren. Er hat über 100 Kinderbücher geschrieben, die in 27 Sprachen übersetzt wurden. Als er 48 Jahre alt ist, kehrt er Deutschland den Rücken und zieht in eine kleine Hütte auf Teneriffa, wo er ein ruhiges Leben führt. In seinen Kinderbüchern spiegelt sich seine Seele.

Agnese Cornelio geboren in Bologna, studierte Regie in Rom, Berlin, Antwerpen und Film in Amsterdam. Inszenierungen u.a. für das Theater Basel, die Münchner Kammerspiele, das Bayerische Staatsschauspiel, Schauspielhaus Bochum und Teatro Nuovo di Napoli sowie das VIE Festival Modena, Het Theaterfestival Antwerpen und das International Film Festival Rotterdam. An den Vereinigten Bühnen Bozen inszenierte sie 2012 „Dorian Gray“ von Oscar Wilde.