Über uns

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Unsere Regieteams

Regie

Cilli Drexel
studierte von 2002 bis 2006 Regie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Inszenierungen am Landestheater Tübingen, Schauspiel Essen und am Nationaltheater Mannheim, wo sie von 2009 bis 2012 Hausregisseurin war. Ihre Arbeiten führten sie u.a. ans Theater Bielefeld, Schauspiel Leipzig, Landestheater Niederösterreich, E.T.A Hoffmann Theater Bamberg und ans Deutsche Theater Berlin.
Regie für „Medea


Jessica Glause
Studium der Kulturwissenschaften & ästhetischen Praxis, Universität Hildesheim. Inszenierungen u.a. am Deutschen Theater Berlin, Staatsschauspiel Dresden, Münchner Volkstheater, an den Münchner Kammerspielen und der Bayerischen Staatsoper. Ihre Stücke wurden mehrfach zu renommierten Festivals eingeladen und mit Preisen ausgezeichnet. An den Vereinigten Bühnen Bozen inszenierte sie 2016 „Die Schutzbefohlenen“.
Regie für „der thermale widerstand


Giovanni Jussi
Absolvent der Hochschule für Bewegungstheater Scuola Teatro Dimitri (CH), außerdem Studium an der Ecole Philippe Gaulier (FR) sowie Teilnahme an diversen Tanz- und Clown-Workshops und Ausbildung zum Feldenkrais- Practitioner. Giovanni Jussi ist als Regisseur und Performer in verschiedenen Gruppen und Konstellationen international tätig. Co-Gründer der freien Gruppen „TWOF2“ und „Alias Rosalie“.
Regie und Bühne für „Die große Wörterfabrik


Alexander Kratzer
lebt als Regisseur und Autor in Innsbruck und Bozen. Engagements am Theater Phönix Linz, Tiroler Landestheater, Schauspielhaus Salzburg, Theater des Kindes Linz, Stadttheater Bruneck, Theater an der Effingerstrasse Bern, Theater Baden Baden. An den Vereinigten Bühnen Bozen inszenierte er zuletzt „Option. Spuren der Erinnerung“, „Michael Kohlhaas“, „Bombenjahre“ sowie die Uraufführung „antimortina“.
Regie für „Wir. Heute! Morgen! Europa.


Christian Mair
Ausbildung am Stadttheater Bruneck, anschließend bekam der Südtiroler Regisseur ein Stipendium für das Nationaltheater Mannheim und das Staatstheater Stuttgart. Inszenierungen in Österreich, Deutschland, Polen, Bosnien und in Südtirol. An den Vereinigten Bühnen Bozen inszenierte er die Produktion des Jugendtheaterclubs „Punk Rock“ und die Komödie „Glorious!“ und richtete die szenischen Lesungen für die „Bozner Autorentage“ 2015 und 2017 ein. Zuletzt inszenierte er mit dem VBB-Jugendtheaterclub das Stück „Ghetto Deluxe – Project BZ“.
Regie für „Made in Südtirol. Meine Kindheit


Leo Muscato
*in Martina Franca, Regiestudium an der Scuola d’Arte Drammatica Paolo Grassi in Mailand. Zählt mit inzwischen vierzig Inszenierungen in den Sparten Schauspiel und Oper zu den bedeutendsten Regisseuren und Theaterautoren Italiens. Wichtige Preise: 2007 „Premio della Critica“ als bester Regisseur (Schauspiel), 2013 „Premio Franco Abbiati“ als bester Regisseur (Oper), 2016 „International Opera Awards „Opera Star“ - (Gli Oscar della Lirica)“ als bester Regisseur. Zuletzt inszenierte er am Teatro Stabile di Torino „Il nome della rosa“ nach dem Roman von Umberto Eco.
Regie für „Der Diener zweier Herren


Mokhallad Rasem
*in Bagdad, Schauspieler und Regisseur, arbeitete zunächst am irakischen Nationaltheater, bevor er sich 2006 in Antwerpen niederließ. 2013 erhielt er eine feste Position als Regisseur am renommierten Toneelhuis. Im gleichen Jahr gewann er mit „Romeo und Julia“ beim „Young Directors Project“ der Salzburger Festspiele. Seither zahlreiche Inszenierungen. 2016 war er mit den Performances „Waiting“ und „Body Revolution“ gemeinsamer Gast von Transart und den Vereinigten Bühnen Bozen.
Konzept, Inszenierung & Ausstattung für „Mother Song


Torsten Schilling
begann seine Theatertätigkeit am Berliner Ensemble mit Regie- und Dramaturgieassistenzen sowie als Pressedramaturg an den Landesbühnen Sachsen. Er studierte Kultur- sowie Theaterwissenschaften, war u.a. Schauspieldramaturg am Theater Greifswald, Spielleiter am Tiroler Landestheater Innsbruck und Intendant des Jungen Theaters Göttingen. Seit Jahren inszeniert Schilling erfolgreich an verschiedensten Bühnen Südtirols, Deutschlands und Österreichs, er ist Künstlerischer Leiter der Projektgruppe FABRIK AZZURRO.
Regie für „Das Haus der Mutter


Georg Schmiedleitner
Der Linzer war Mitbegründer und Künstlerischer Leiter des Theater Phönix Linz. Seit 1996 freier Regisseur, zuletzt v.a. am Staatstheater Nürnberg, Nationaltheater Mannheim, Schauspiel Leipzig, Burgtheater Wien. Am Staatstheater Nürnberg inszenierte er Wagners „Ring des Nibelungen“. 2005 erhielt er den NESTROY-Preis und wurde 2013 in der Kategorie „Beste Regie“ nominiert. 2014 brachte er bei den Salzburger Festspielen in Koproduktion mit dem Burgtheater Wien „Die letzten Tage der Menschheit“ auf die Bühne. An den Vereinigten Bühnen Bozen inszenierte er bislang „Die Fledermaus“ und „Ein Sommernachtstraum“.
Regie für „Die Csárdásfürstin


Petra Schönwald
*in Vilshofen, Deutschland, lebt seit 2002 in Salzburg. Nach ihrem Studium der Germanistik war sie von 2006 bis 2009 als Dramaturgin und Theaterpädagogin am Salzburger Landestheater tätig. Seit 2009 arbeitet sie als freischaffende Regisseurin in Österreich, Deutschland und der Schweiz. In der letzten Spielzeit inszenierte sie u.a. „4 Könige“ (Theater an der Effingerstrasse Bern), „Lupus in fabula“ (ARGEkultur Salzburg) und „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ (Schauspielhaus Salzburg).
Regie für „Shut Up

Bühne

Giada Abiendi
In prosa, inizia la sua carriera creando le scene per spettacoli al Teatro dei Filodrammatici e alla Scatola Magica del Piccolo Teatro di Milano. Incontra l'opera lirica firmando le scene, tra l'altro, di „Madama Butterfly” con la regia di Fabio Ceresa, „Livietta e Tracollo e La Serva Padrona” e „Pomme d'Api e Monsieur Choufleuri restera chez lui...”, e „Il Piccolo Flauto Magico” regia di Stefania Panighini, „Verdi 2.00” regia di Alessandra Premoli, „Passion Selon Sade” di Sylvano Bussotti, regia di Luca Bargagna e „La bella dormente nel bosco” per la regia di Leo Muscato, collaborando con teatri come il Teatro Comunale di Bologna, il Maggio Musicale Fiorentino e il Teatro dell'Opera di Roma. Nel mondo del musical firma le scene di „Titanic”, „Evita”, „Ragtime” e „Love story” con la regia di Gianni Marras per il Teatro Comunale di Bologna, „Next to Normal “ regia di Saverio Marconi per il Teatro del Baraccano di Bologna e „Into the woods”, regia di Mauro Simone al Teatro Brancaccio di Roma.
Bühne für „Der Diener zweier Herren


Stefan Brandtmayr
Bühne für „Die Csárdásfürstin

Luis Graninger
Der gebürtige Innsbrucker kam nach seiner Ausbildung zum Grafiker über Plakatentwürfe fürs Theater zu ersten Bühnenbildarbeiten. 1993 folgte der Umstieg zur ausschließlichen Theaterarbeit. Heute lebt er mit seiner Familie in München und arbeitet als Bühnen- und Kostümbildner für Schauspiel, Oper und Musical hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Südtirol. An den Vereinigten Bühnen Bozen entwarf er bereits die Bühne zu „Der Koffer“, „Option. Spuren der Erinnerung“, „Michael Kohlhaas“ sowie in der letzten Spielzeit zu „Oh, wie schön ist Panama“, „Glorious!“ und „Bombenjahre“.
Bühne für „Wir. Heute! Morgen! Europa.“ und Ausstattung für „Made in Südtirol. Meine Kindheit


Judith Oswald
Bühne für „Medea

Kostüme

Katia Bottegal
Die Südtirolerin hat ihre Ausbildung in Florenz absolviert. Schon während ihres Studiums absolvierte sie mehrere Praktika, u.a. am OperaFestival Firenze und am Stadttheater Bruneck. Seit 2013 arbeitet sie als Kostümbildnerin und Kostümassistentin. In Südtirol entwarf sie Kostüme u.a. für das Stadttheater Bruneck, die Carambolage Bozen, die Freilichtspiele Lana und die Rittner Sommerspiele. Engagements führten sie auch nach Liechtenstein ans Daburu Tanztheater, an das Theater Praesent Innsbruck, an das Burgtheater Wien und an das Theater Basel. Katia Bottegal war an den Vereinigten Bühnen Bozen schon mehrmals zu Gast und entwarf die Kostüme für „Der Weibsteufel“ sowie für „Die Räuber“ in der vergangenen Spielzeit.
Kostüme für „Der Diener zweier Herren


Cornelia Kraske
Kostüme für „Die Csárdásfürstin

Ausstattung

Klaus Gasperi
Ausstattung für „Das Haus der Mutter

Mai Gogishvili
ist eine georgische Bühnen- und Kostümbildnerin, die seit 20 Jahren in Deutschland lebt. Sie arbeitet unter anderem am Theater Dortmund, Theater Freiburg, Schauspielhaus Stuttgart, Münchner Volkstheater und den Münchner Kammerspielen. Ihre Bühnen- und Kostümentwürfe sind Versuche einer symbolischen Übersetzung der im jeweiligen Stück verhandelten Themen. Für die Vereinigten Bühnen Bozen entwarf sie bereits 2016 für „Die Schutzbefohlenen“ Bühne und Kostüme.
Ausstattung für „der thermale widerstand


Fabian Lüdicke
Ausstattung für „Shut Up

Barbara Pfyffer
Barbara Pfyffer ist Absolventin der Zürcher Hochschule der Künste. Nach der Ausbildung arbeitete sie von 2010 bis 2013 als Bühnenbildassistentin am Schauspielhaus Zürich und an weiteren Bühnen. Seither ist sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin in den Bereichen Schauspiel, Musiktheater und Tanz international tätig. Es entstanden u.a. Arbeiten fürs Schauspielhaus Salzburg, Konzert Theater Bern, Theater Baden-Baden und Opernhaus Zürich. Immer wieder arbeitet sie auch in Theaterkollektiven wie „Rock the Babies“, „Grenzgänger“ und „Kollektiv F“. „Die große Wörterfabrik“ ist ihre erste Arbeit an den Vereinigten Bühnen Bozen und ihre erste Zusammenarbeit mit Giovanni Jussi.
Ausstattung für „Die große Wörterfabrik

Licht

Micha Beyermann
geboren in Schwäbisch Hall, ist ausgebildeter Bühnen- und Beleuchtungsmeister. Arbeitet seit 1986 als Techniker am Theaterhaus Stuttgart, am Footsbarn Theatre (F), Teatro Nucleo (I) sowie bei Festivals, Theaterproduktionen und Tourneen in Europa und Brasilien. 2000-2004 und 2010-2012 Technischer Leiter der Vereinigten Bühnen Bozen sowie 2004-2009 des Schauspielhauses Graz. 2012-2014 Technischer Produktionsleiter für die Vereinigten Bühnen Bozen, derzeit für die Komödienspiele Porcia. Seit 1987 ist er zudem als Lichtgestalter u.a. für die Deutsche Oper am Rhein, das Theaterhaus Stuttgart, das Teatro Nucleo, die Staatliche Hochschule für Musik Trossingen und die Vereinigten Bühnen Bozen tätig.
Licht bei „der thermale widerstand“, „Wir. Heute! Morgen! Europa.“, „Made in Südtirol. Meine Kindheit“ und „Die Csárdásfürstin


Tobias Demetz
Der gebürtige Völser ist seit 1998 freiberuflicher Bühnentechniker mit Schwerpunkt Lichtgestaltung und Tontechnik. Verschiedene Engagements führten ihn bis 2014 u.a. an die Vereinigten Bühnen Bozen, das Teatro Stabile di Bolzano, das Kleinkunsttheater Carambolage und an das New York Fringe Festival. Er zeichnete außerdem als Lichtdesigner für zahlreiche Produktionen im In- und Ausland verantwortlich. Seit der Spielzeit 2014-2015 ist er Technischer Leiter der Vereinigten Bühnen Bozen und gestaltete das Lichtdesign für „Punk Rock“, „Oh, wie schön ist Panama“, „Glorious!“ und „Der Revisor“.
Licht bei „Die große Wörterfabrik“ und bei „Shut Up


Jan Gasperi
Licht bei „Das Haus der Mutter

Julian Marmsoler
geboren in Bozen, von 2004 bis 2008 Tätigkeit als Bühnentechniker und Beleuchter an den Vereinigten Bühnen Bozen, von 2008 bis 2014 ist er hier für den Bereich Licht und die Lichtgestaltung zahlreicher Produktionen verantwortlich, so zum Beispiel für „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Heidi“ und „Am Schwarzen See“. Seit 2009 ist Julian Marmsoler zudem freiberuflicher Lichtgestalter für die Rittner Sommerspiele, die Freilichtspiele Bozen sowie für viele weitere Veranstalter. 2011 gründete er die Firma Crealight, die in allen Bereichen der Veranstaltungstechnik tätig ist.
Licht bei „Medea


Alessandro Verazzi
Attivo nell'abito operistico e spettacoli di prosa, collabora con diversi registi tra cui Federico Grazzini, Alessandro Talevi, Serena Sinigaglia, Leo Muscato, Francesco Micheli, Carmelo Rifici, Onofrio Colucci. Ha lavorato per diversi teatri tra cui Teatro La Fenice di Venezia, Teatro Massimo di Palermo, Teatro Regio di Parma, Teatro Sferisterio di Macerata, Rossini Opera Festival, Piccolo Teatro di Milano, Maggio Fiorentino, Teatro dell'Opera di Roma, Teatro di San Carlo di Napoli, Teatro dell'Opera di Bilbao, Teatro Petruzzelli di Bari, Teatro dell'Opera di Montecarlo, Malmö Opera e molti altri. Dal 2007 al 2010 insegna illuminotecnica presso l’Accademia delle Belle Arti di Brera a Milano. Dal 2014 è docente di lighting designer al Nuova Accademia di Belle Arti NABA di Milano.
Licht bei „Der Diener zweier Herren

Musik/Komposition

Joe Masi
Geboren 1980 in Köln. Masterstudium Sound Studies an der Universität der Künste in Berlin. Musiker und Produzent bei verschiedenen Bands, darunter Murena Murena oder Das Weisse Pferd. Bühnenmusik für diverse Produktionen. Engagements am Schauspielhaus Bochum, Volkstheater München, Schauspielhaus Hannover und am Residenztheater München. Zusammenarbeit unter anderem mit Jessica Glause, Roger Vontobel, Pola Beck und Robert Lehninger.
Musik bei „der thermale widerstand


Musicbanda Franui - Markus Kraler & Andreas Schett
Die Musiker von Franui aus Osttirol sind europaweit bei bedeutenden Festivals und Konzertveranstaltern regelmäßig zu Gast. Neben ihrer Konzerttätigkeit realisierten sie Musiktheaterprojekte, u.a. am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. An den Vereinigten Bühnen Bozen spielten sie 2014 in „Option. Spuren der Erinnerung“ und 2016 in „Bombenjahre“.
Komposition & Musik für „Wir. Heute! Morgen! Europa.


Philipp von Steinaecker
Musikalische Leitung bei „Die Csárdásfürstin

Video/Ton

Jiří Gasperi
Licht bei „Das Haus der Mutter

Mike Ramsauer
geboren in Abtenau (Österreich), arbeitet als freischaffender Kameramann und Regisseur. Nach dem Architektur-Studium an der Technischen Universität in Graz absolvierte er die Ausbildung zum Dokumentarfilm-Kameramann an der ZeLIG in Bozen. Für die Vereinigten Bühnen Bozen arbeitete er mit an „Dorian Gray“, war verantwortlich für die Live-Bühnenkamera bei den Cult.urnächten 8, 9 und 10 und zeichnete sich bei „Option. Spuren der Erinnerung“ verantwortlich für die Videos. Zurzeit arbeitet Mike Ramsauer an einem Dokumentarfilm über den Musikwissenschaftler Alfred Quellmalz.
Video bei „Wir. Heute! Morgen! Europa.

Dramaturgie

Julia Engelmayer
Dramaturgie bei „Mother Song

Erwin Jans
Dramaturgie bei „Mother Song

Ina Tartler
Dramaturgie bei „Der Diener zweier Herren“, „Wir. Heute! Morgen! Europa.“, „Medea“, „Mother Song“ und „Die Csárdásfürstin

Elisabeth Thaler
Dramaturgie bei „Das Haus der Mutter“, „der thermale widerstand“, „Wir. Heute! Morgen! Europa.“, „Made in Südtirol. Meine Kindheit“, „Die große Wörterfabrik“ und „Shut Up

Beratung

Thomas Benedikter
Beratung bei „Wir. Heute! Morgen! Europa.

Lucio Giudiceandrea
Beratung bei „Wir. Heute! Morgen! Europa.

Günther Rautz
Beratung bei „Wir. Heute! Morgen! Europa.