Glorious!

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Komödie von Peter Quilter - Die wahre Geschichte der Florence Foster Jenkins, der schlimmsten Sängerin der Welt.

Regie Christian Mair, Musikalische Einstudierung Stephen Lloyd, Bühne Luis Graninger, Kostüme Alexia Engl, Licht Tobias Demetz, Dramaturgie Elisabeth Thaler

Deutsch von Horst Johanning
Koproduktion mit dem Theater an der Effingerstrasse Bern

 

 

Besetzung

Florence Foster Jenkins Brigitte Jaufenthaler
Cosme McMoon Florian Eisner
St. Clair Bayfield Horst Krebs
Dorothy Patrizia Pfeifer
Maria, Mrs. Verindah-Gedge Agnieszka Wellenger

 

Dauer 100 min.

 

Inhalt

Ihr Gesang brachte Tausende zum Weinen. Vor Lachen. Florence Foster Jenkins ging als schlechteste Sängerin der Welt in die Geschichte ein. Sie war eine der schillerndsten Persönlichkeiten im New York der 30er- und 40er-Jahre. Ihre Auftritte waren legendär, gelang es ihr doch kaum einen Ton zu treffen, geschweige denn zu halten. Sie erfüllte sich ihren Lebenstraum, nahm Gesangsunterricht und glaubte unbeirrt an ihr Talent. 1944 erreichte sie den Höhepunkt ihrer Karriere, als sie in der ausverkauften Carnegie Hall auftrat, begleitet von ihrem treuen Pianisten Cosme McMoon. Spätestens nach der berühmten Arie der Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“ tobten die Zuschauer und ließen ihren Star glorios hochleben.

Die Komödie des englischen Autors Peter Quilter ist eine Hommage an diese exzentrische, willensstarke Frau und ihren unbeirrbaren Traum zu singen. „Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte“, ist auf ihrem Grabstein zu lesen. Ein Abend voll Humor, Lebensfreude und falscher Töne für Fans und solche, die es werden müssen.

 

 

Peter Quilter geboren in Cholchester, England, begann als TV-Moderator, bevor er Theaterstücke schrieb. 2005 feierte er seinen ersten Erfolg mit dem Musicaldrama „End of the Rainbow“, 2008 folgte „Glorious!“, beide waren für den Laurence Olivier Award nominiert. Seine Stücke sind in 27 Sprachen übersetzt und wurden in über 40 Ländern gespielt.

Christian Mair Ausbildung am Stadttheater Bruneck, anschließend bekam der Südtiroler Regisseur ein Stipendium für das Nationaltheater Mannheim und das Staatstheater Stuttgart. Inszenierungen in Österreich, Deutschland, Polen, Bosnien und in Südtirol. 2015 inszenierte er an den VBB „Punk Rock“ und richtete die szenischen Lesungen für die „Bozner Autorentage 2015“ ein.