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21.05.2020 - 31.05.2020

I FEEL LOVE

Musical mit den Hits von Giorgio Moroder

Uraufführung

Buch von Stefan Vögel

Koproduktion mit der Stiftung Haydn von Bozen und Trient

Von Einem der auszog wild zu träumen, die Seele fliegen zu lassen, der ungezähmten Liebe Freiheit zu schenken, das Leben zu feiern und zu tanzen ... Auf wen trifft das zu? Auf eine Figur wie Peer Gynt? Faust? Oder vereint ein Künstler wie Giorgio Moroder all diese Eigenschaften? Und sind damit die 80er oder eine ganze Disco-Generation gemeint?

Das ist „Hot Stuff“, wenn sich die ersten Rhythmen von „What A Feeling“ aufbauen und die Sinnlichkeit von Songs wie „Take My Breath Away“ das Kinopublikum in Atem hält. Da schreibt der aus Gröden in die weite Welt hinaus gezogene Songwriter und Produzent Giorgio Moroder Musikgeschichte; mit ihm brechen allen voran die amerikanische Pop-Diva Donna Summer zu ungeahnten Disco-Himmel- Höhen auf und eine Ära des Synthesizer-Sounds an, die den weltweiten Dancefloor beben lässt. Das Lebensgefühl der 80er-Jahre mit Disco-Glamour und den Disco-Queens: Dafür steht Giorgio Moroder heute wie damals. Jeder einzelne seiner Hits, der quer durch das Who is Who der Branche mit Nina Hagen, David Bowie, Barbara Streisand, Freddie Mercury, Britney Spears und unzähligen anderen entstanden ist, erzählt eine eigene Geschichte. Auch eine Liebesgeschichte. Und eine Lebensgeschichte.

In den bewährten Händen des deutschen Regisseurs Andreas Gergen und dem erfahrenen Autor Stefan Vögel ist diese Hommage an Giorgio Moroder zu seinem 80. Geburtstag eine einzige sich ständig drehende Disco-Kugel auf einem einzigen großen Clubbing ...

Stefan Vögel wurde 1969 in Bludenz geboren und wuchs in Gurtis auf, einem 200-Seelen-Dorf in den Vorarlberger Alpen. Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich wandte er sich bald ganz dem Theater zu. Erste Erfolge feierte Vögel im Kabarett, ehe er sich als Theater- und Drehbuchautor einen internationalen Namen machte. Seine Stücke „Eine gute Partie“, „Süßer die Glocken“, „Altweiberfrühling“, „Bella Donna“, „Achtung Deutsch!“, „Zwei - Vier - Sex“, „Chaim & Adolf“ u.a.m. feierten große Erfolge an deutschsprachigen Bühnen und wurden in Stuttgart, Wien, Hamburg, München Berlin, Frankfurt, Dresden, Düsseldorf, Prag, Krakau und Sofia aufgeführt. 2018 wurde seine Tragikomödie „Arthur & Claire“ mit Josef Hader in der Hauptrolle fürs Kino verfilmt. Zurzeit ist Vögels neues Stück „Die Niere“ in fast 30 Inszenierungen in Berlin, Frankfurt, Bonn, Hamburg, Essen, Düsseldorf und den Wiener Kammerspielen zu sehen. Zuletzt schrieb Vögel das Original-Drehbuch für einen ORF-Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel „Vier Saiten“ mit Otto Schenk in der Hauptrolle, und im Herbst 2019 erleben gleich zwei neue Theaterstücke von Stefan Vögel ihre Uraufführung: „Liebe 360°“ und „Die Weinprobe“. Gleichzeitig steht Vögel mit seinem Kabarettprogramm „Für immer und ewig“ gemeinsam mit seiner Schwester Maria auch als Schauspieler auf der Bühne. Vögel ist verheiratet, Vater dreier Kinder und lebt in Mauren/Liechtenstein.

Premiere:
21.05.2020 - 20:00 Uhr
Stückeinführung:
28.05.2019 - 19:15 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

Koproduktion mit

Termine

21.05.2020.22.00,
21.05.2020
Beginn: 20:00 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

22.05.2020.22.00,
22.05.2020
Beginn: 20:00 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

23.05.2020.22.00,
23.05.2020
Beginn: 20:00 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

24.05.2020.20.00,
24.05.2020
Beginn: 18:00 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

28.05.2020.22.00,
28.05.2020
Beginn: 20:00 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

29.05.2020.22.00,
29.05.2020
Beginn: 20:00 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

30.05.2020.22.00,
30.05.2020
Beginn: 20:00 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

31.05.2020.20.00,
31.05.2020
Beginn: 18:00 Uhr
Ort:

Stadttheater Bozen / Großes Haus

Besetzung

Musikalische Leitung und Orchestrierung
Stephen Lloyd
Regie
Andreas Gergen
Ausstattung
Jürgen Kirner
Choreografie
Marcel Leemann
Licht
Nico de Rooij
Arrangements
Giorgio Moroder