Miguel Pérez Iñesta

Miguel Pérez Iñesta ©Eloïse Beaudry

Stets im Theater- oder Opernkontext zu Hause, hat der Dirigent Miguel Pérez Iñesta (Valladolid, Spanien, 1980) bisher mit dem Tonhalle Orchester Zürich, der Kammerakademie Potsdam, dem Solistenensemble Kaleidoskop, dem Andromeda Mega Express Orchestra, mit den Musiker:innen der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker und zuletzt an der Opéra de Lyon gearbeitet. 2019-22 war Iñesta an dem schönen Gemeinschaftsprojekt „Musik schafft Perspektive“ der Kammerakademie Potsdam beteiligt und dirigierte einmal im Jahr einem Education-Konzert. In der Saison 21/22 wurde er eingeladen, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und die Akademie für Alte Musik Berlin zu dirigieren, und er arbeitete mit den Musiker:innen der Münchner Philharmoniker an einem reizvollen Programm rund um das Stück „Femenine“ des afroamerikanischen Komponisten Julius Eastman. In der Saison 22/23 war er mit dem Ensemble L'Itineraire in Berlin und Paris, dem Zafraan Ensemble beim Ultraschall Festival Berlin, dem WDR Sinfonieorchester im Konzerthaus Dortmund und an der Opéra de Lyon mit Claus Guths Inszenierung von „Bluthaus“ von Georg Friedrich Haas zu erleben. Derzeit ist Iñesta Artist in Residence des Munor Ensembles und Chefdirigent des Harald Harfagre Kammerorchesters, beide in Haugesund, Norwegen. Er dirigiert zum ersten mal an den Vereinigten Bühnen Bozen.

Regieteam

Musik

Spielzeit 2023/24

Der Tod in Venedig