Spielplan

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Auf unserer Bühne

Spielzeit 2015-2016

Erwin Belakowitsch
war Solist bei den Wiener Sängerknaben und studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien. Mehrere Jahre Ensemblemitglied am Theater Ulm und am Südthüringischen Staatstheater Meiningen. Sein Repertoire umfasst mehr als fünfzig Rollen aus Oper, Operette und Musical. Belakowitsch gastierte an den Staatstheatern Cottbus, Braunschweig und Kassel, am Theater Regensburg, Münster, Luzern, Magdeburg, Tiroler Landestheater, Stadttheater Klagenfurt, Schauspielhaus Wien, Staatstheater am Gärtnerplatz und bei den Seefestspielen Mörbisch. Neben vielen anderen Preisen gewann er 2006 den Internationalen Joseph-Suder-Liedwettbewerb und 2010 den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb. Liederabende und Opernproduktionen führten ihn nach Japan, Korea, Südamerika und zuletzt nach Australien, wo er auch als Gesangsdozent an der Sydney University of Music tätig war. Zu seiner Diskographie zählen „Die schöne Müllerin“ (Gramola records), Gesamtaufnahmen von „Der Bettelstudent“ und „Anatevka“ (oehmsclassics) sowie Lieder und Chansons von Walter Jurmann (orlando records). An den Vereinigten Bühnen Bozen war er zuletzt in „Die Fledermaus“ und „Anatevka“ zu sehen.
Zu sehen als Ossip in „Der Revisor“ und als Puck in „Ein Sommernachtstraum“

 

Andrea De Majo
Der junge Meraner absolvierte 2013 seine Musical-Ausbildung an der Fonderia delle Arti in Rom. Er war bereits als Fabio in „Svegliati e sogna“, als Frank in „My Love“ sowie als Sänger und Performer in „Opera vs Musical”, in einem Benefizkonzert des Meran Pop Symphony Orchesters und 2014 in „Music-All Party“ am Theater Brancaccio in Rom zu sehen. 2013-2014 tourte er in der Hauptrolle „Dorian Gray“ mit dem gleichnamigen Musical durch Italien. 2014 stand er in Eppan als Guy in der MurX Theater Produktion „Once“ auf der Bühne. 2015 war er Mitglied des Ensembles der Vereinigten Bühnen Bozen im Musical „Anatevka“.
Zu sehen als Elfe in „Ein Sommernachtstraum“

 

Samuel Calas
erhielt seine musikalische Vorbildung am Bozner Konservatorium „Claudio Monteverdi“ und ließ sich in Wien zum Musical-Darsteller ausbilden. Neben seiner Arbeit als Tänzer als Teil der flowmotion dance company, für Adam Lambert beim Life Ball und für verschiedene Opernproduktionen war er in verschiedenen Musicals und Operetten zu sehen, u.a. in „La Cage aux Folles“ als Phädra, als Chino in „West Side Story“, in „Im weißen Rössl“, in „Kiss Me, Kate“ und zur Zeit in „A Chorus Line“. Samuel Calas war an den VBB 2015-2016 in „Anatevka“ zu sehen.
Zu sehen als Elfe in „Ein Sommernachtstraum“

 

Sarah Born
geboren in Bozen, Schauspielstudium an der Tring Park School for the Performing Arts bei London sowie an der Schauspielschule Krauss Wien. Nach Abschluss des staatlichen Diploms übernahm sie die Hauptrollen in den Kinofilmen „Lina“ (Regie: Walter Wehmeyer und Team) und „Mechanismen der Macht“ (Regie: Mara Mattuschka und Terese Schulmeister). Im Jahr 2013 war sie am OFF THEATER Wien zu sehen und ist seit der Spielzeit 2014-2015 Teil der Kompanie am Toihaus Theater Salzburg. In der Spielzeit 2015-2016 ist sie erstmals zu Gast an den Vereinigten Bühnen Bozen.
Zu sehen als Marja Antonowna in „Der Revisor“

 

Alexa Brunner
geboren in Bozen, aufgewachsen in Deutschnofen. Sie absolvierte die „Europäische Theaterschule Bruneck“. An den Vereinigten Bühnen Bozen war sie bereits 2012 als Amber in „Wie überlebe ich meinen ersten Kuss“ zu sehen und stand in mehreren Produktionen des Stadttheaters Bruneck auf der Bühne, zuletzt in „Ein Jedermann“ unter der Regie von Hanspeter Horner. Bei den Rittner Sommerspielen spielte sie im Sommer 2015 die Luise in „Liliom“ (Regie: Claus Tröger). Zuletzt war Alexa Brunner in der Komödie „Auf ein Neues“ von Antoine Rault (Regie: Michael Worsch) in der Dekadenz Brixen zu sehen.
Zu sehen als Tiger in „Oh, wie schön ist Panama“

 

Florian Eisner
geboren in Innsbruck, nach Abschluss der Schauspielausbildung und des Studiums der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft zwei Jahre am Tiroler Landestheater sowie Engagements u.a. bei den Tiroler Volksschauspielen und am Innsbrucker Kellertheater. Seit 2004 Ensemblemitglied der Komödienspiele Porcia, 2004 bis 2009 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Salzburg. Seit 2010 als freier Schauspieler und Regisseur in Österreich, Südtirol und der Schweiz tätig mit Engagements in Wien, Kärnten, Innsbruck, Salzburg und Bern. Er ist Gründer des Innsbrucker Theater praesent, dessen Leitung er von 2006 bis 2013 innehatte, war in mehreren TV- und Kinoproduktionen zu sehen und arbeitet regelmäßig als Sprecher für den Kultursender Ö1. Außerdem ist er als Songwriter, Gitarrist und Sänger des Bandprojekts „Bluespension“ sowie als Theaterautor aktiv. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er bereits in "Nathan der Weise", "Kirschgarten" oder „Romys Pool“ zu sehen und übernahm in der Spielzeit 2014-2015 die Hauptrolle in „Michael Kohlhaas“.
Zu sehen als Ein junger Grenzjäger in „Der Weibsteufel“ und als Cosme McMoon in „Glorious!“

 

Daniele Fior
wurde in Cesena geboren und erhielt seine Schauspielausbildung an der Accademia Nazionale d’Arte Drammatica „Silvio d’Amico“ in Rom. Engagements führten ihn bisher mit der „Compagnia FATTORE K“ zu den Berliner Festspielen und ans Nuovo Teatro Nuovo di Napoli, wo er 2010/11 Ensemblemitglied war. Daniele Fior stand auch in mehreren Film- und TV- Produktionen vor der Kamera und ist als Synchronsprecher tätig. Im Herbst 2015 erscheint das von ihm gesprochene und produzierte Hörbuch „Le Avventure di Pinocchio“, das von der Fondazione Nazionale Carlo Collodi als einziges offizielles Pinocchio-Hörbuch anerkannt wurde.
Zu sehen als Bär in „Oh, wie schön ist Panama“

 

Albert Friedl
Der gebürtige Steirer erhielt seine Schauspielausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Danach war er von 2006-2010 am Theater Freiburg engagiert und in der Folge von 2011-2014 am Schauspielhaus Salzburg. Seit 2014 ist er als freischaffender Schauspieler tätig und ist das erste Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen zu sehen. Lebt in Wien.
Zu sehen als Iwan Kusmitsch Schpekin in „Der Revisor“

 

Bettina Grahs
geboren in Gelsenkirchen, absolvierte ihr Studium der Kulturwissenschaften in Hildesheim, Utrecht und Dartington. Im Jahr 2000 war sie Gründungsmitglied der Theater- und Performancegruppe mamouchi. Sie spielte am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich und am HAU Berlin, war 2005 Gast bei KLARA Theaterproduktionen in Basel und beim Performance Kollektiv She She Pop in Berlin. Mit der Produktion „RAF-unplugged“ (Regie: Barbara Weber) gewann sie den Preis des Fonds Darstellende Künste beim Theaterfestival Impulse 2005. Von 2006-2010 war sie Ensemblemitglied am Theater Freiburg, wo sie u.a. in Zellers „Kaspar Häuser Meer“ (Regie: Marcus Lobbes) zu sehen war. Mit dieser Produktion gewann sie den Publikumspreis bei den Mülheimer Theatertagen 2008. Seit 2010 ist sie als freiberufliche Schauspielerin tätig, war an den Berliner Sophiensaelen in den Produktionen „Bedingungsloses Grundeinsingen“ von Bernadette La Hengst sowie in „Algorithmen – eine biografische Formelsammlung“ des Theaterkollektivs Turbo Pascal zu sehen und gestaltete beide Produktionen auch inhaltlich mit. Außerdem gastierte sie am Maxim Gorki Theater Berlin und am Schauspiel Hannover.
Zu sehen in „Die Schutzbefohlenen“

 

Michael A. Grimm
geboren in München, absolvierte seine Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Von 1997 bis 2001 gehörte er zum Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels. Anschließend stand er bis 2004 auf der Bühne des Hessischen Staatstheaters Kassel, seitdem ist er freischaffend tätig und spielte bereits am Schauspiel Frankfurt und am Schauspielhaus Düsseldorf, wo er zuletzt in „Marjia“ (von Isaak Babel) in der Regie von Andrea Breth zu sehen war. Seit Mitte der Neunziger Jahre steht er vermehrt für Fernsehproduktionen vor der Kamera, u.a. in „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Seit 2008 ist er auch regelmäßig als Kommissar Tobias Hartl in „Die Rosenheim-Cops“ zu sehen. Michael A. Grimm ist 2015-2016 erstmals an den Vereinigten Bühnen Bozen zu Gast.
Zu sehen als Luka Lukitsch Chlopow in „Der Revisor“

 

Katharina Gschnell
Die aus Südtirol stammende Schauspielerin absolvierte 2012 ihre Ausbildung an der Schauspielschule Innsbruck. Seitdem ist sie als freie Schauspielerin in Österreich und Südtirol tätig, u.a. am Westbahntheater Innsbruck, am Freien Theater Innsbruck und bei den Freilichtspielen Südtiroler Unterland. Nebenberuflich arbeitet sie im theaterpädagogischen Bereich, sie gibt Theaterkurse und Workshops für Kinder und Jugendliche. An den Vereinigten Bühnen hat Katharina Gschnell bereits bei den Bozner Autorentagen 2013 mitgewirkt und spielte in der Spielzeit 2014-15 die Antoinette im Kinderstück „Amadé und Antoinette“.
Zu sehen als verschiedene Figuren in „Oh, wie schön ist Panama“

 

Andrea Haller
Ist in Meran geboren und im Passeiertal aufgewachsen, erhielt ihre Schauspielausbildung am Konservatorium Wien Privatuniversität. Nach erfolgreichem Abschluss war sie von 2007 bis 2011 Ensemblemitglied am Theater St. Gallen und spielte dort in zahlreichen Produktionen mit, u.a. als Ophelia in „Hamlet“ (Regie: Tim Kramer), Tony in „Buddenbrooks“ (Regie: Peter Ries), Mascha in „Drei Schwestern“ (Regie: Tim Kramer) und Polly in „Die Dreigroschenoper“ (Regie: Kurt J. Schildknecht). Derzeit ist Andrea Haller freischaffend tätig, u.a. am Theater St. Gallen, Theater an der Winkelwiese Zürich, Theater Konstanz, Theater in der Altstadt Meran und am Tiroler Landestheater Innsbruck. An den Vereinigten Bühnen Bozen war sie zuletzt in „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und „Die Wahrheit“ zu sehen.
Zu sehen als Helena in „Ein Sommernachtstraum“

 

Elke Hartmann
geboren in Wien, absolvierte die Schauspielschule Krauss Wien. Nach Engagements in der freien Theaterszene Wiens war sie von 1998 bis 2011 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Salzburg. Seit 2012 ist sie wieder freischaffend tätig und war u.a. am Theater an der Effingerstrasse Bern, beim sommer.theater.hall, am Theater Brauhaus in Litschau, am Tiroler Landestheater und am Innsbrucker Kellertheater zu sehen. Elke Hartmann ist auch als Regisseurin tätig: Sie inszenierte am theater praesent in Innsbruck Lutz Hübners „Gretchen 89ff.“ und David Greigs „Eine Sommernacht“, am Schauspielhaus Salzburg Neil LaButes „Bash: Stücke der letzten Tage“ und am Tiroler Landestheater Elfriede Jelineks „Prinzessinnendramen“. Sie ist seit längerer Zeit wieder zu Gast an den Vereinigten Bühnen Bozen.
Zu sehen als Anna Andrejewna in „Der Revisor“

 

Magdalena Helmig
wurde in München geboren. Nach dem Abitur studierte sie Neuere deutsche Literatur, Soziologie und Anglistik in Berlin. Währenddessen absolvierte sie Hospitanzen am Deutschen Theater Berlin – zunächst in der Dramaturgie, dann bei „Die Vögel Tryin‘ Othello“. Von 2005 – 2009 besuchte sie schließlich die vormalige westfälische Schauspielschule Bochum. Nach dem Diplom freischaffende Arbeit, u.a. bei den Gandersheimer Domfestspielen, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Theater Augsburg, an der Rottstr5 Bochum und am Schauspielhaus Bochum. Von 2011 – 2014 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Osnabrück. Arbeiten u.a. mit Anne Lenk, Lilli-Hannah Hoepner, Jan Jochymski, Marie Bues und Alexander Charim. Zudem sah man sie in diversen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. „Die Blaumänner“, „Dreileben - Komm mir nicht nach“ von Dominik Graf).
Zu sehen als Frau D in „Liebesspiel“

 

Thomas Hochkofler
gehört zu den renommiertesten Schauspielern Südtirols, seit 1989 regelmäßige Engagements an den wichtigsten Städtetheatern des Landes. Zuletzt war er am Theater in der Altstadt Meran in „Gretchen 89ff.“ und „Otello darf nicht platzen“ sowie an der Carambolage Bozen in „Achterbahn“ zu sehen. In den letzten Jahren inszeniert er erfolgreich an mehreren Südtiroler Bühnen, so z.B. im Sommer 2015 „Die Geierwally“ für die Freilichtspiele Lana. An den Vereinigten Bühnen Bozen spielte er zuletzt in „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und „Die Wahrheit“.
Zu sehen als Iwan Alexandrowitsch Chlestakow in „Der Revisor“

 

Brigitte Jaufenthaler
geboren und aufgewachsen in Tirol, Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Innsbruck, Schauspielschule am Tiroler Landestheater, erste Engagements als Operettensoubrette und Schauspielerin ebenfalls in Innsbruck. Schauspielerin und Musicaldarstellerin in Deutschland, der Schweiz und Südtirol. Außerdem arbeitete sie im Avantgarde- und Kindertheater und bekam eine der Hauptrollen in Felix Mitterers „Die Piefke-Saga“. Seit Sommer 2004 spielt sie die Rolle der Frau Bürgermeister in der Fernsehserie „Vier Frauen und ein Todesfall“ und ist regelmäßig in diversen anderen Fernseh- und Filmproduktionen zu sehen. Seit 2005 arbeitet sie mit dem Tiroler Musiker Christian Wegscheider und der Malerin Heidi Holleis zusammen. Außerdem gründete sie gemeinsam mit dem Osttiroler Juristen Reinhold Oberhofer das Performance-Duo Diva und Angelo. Gemeinsam entstehen Programme, Installationen, Performances, Ausstellungen und Publikationen, u.a. ein Kunstband mit Geschichten für das SOS-Kinderdorf 2011. Ebenfalls 2011 erschien ihr erster Kriminalroman „Diva und Angelo“. Zuletzt spielte Brigitte Jaufenthaler an den Vereinigten Bühnen Bozen in „Das weite Land“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und „Die Wahrheit“
Zu sehen als Florence Foster Jenkins in „Glorious!“

 

Karin Yoko Jochum
absolvierte ihre Schauspielausbildung in Berlin bei Angela Winkler und anschließend am Max Reinhardt Seminar in Wien. Nach ihrer Ausbildung war Karin Yoko Jochum bis 2010 im Ensemble des Landestheaters Niederösterreich in St. Pölten engagiert. Seit 2010 ist sie als freie Schauspielerin v.a. in Wien tätig. Sie war bisher u.a. am Theater der Jugend, Theater in der Drachengasse, Theater Nestroyhof Hamakom und in der Garage X zu sehen. 2014 übernahm sie die weibliche Hauptrolle im Kinofilm „Kafka, Kiffer und Chaoten“ von Kurt Palm. Zuletzt stand sie am Stadttheater Fürth in Fassbinders „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ und in der Tafelhalle Nürnberg in Sperrs „Jagdszenen aus Niederbayern“ (beide Inszenierungen: Barish Karademir) auf der Bühne. In der Spielzeit 2015-16 ist Karin Yoko Jochum erstmals bei den Vereinigten Bühnen Bozen zu Gast.
Zu sehen in „Die Schutzbefohlenen“

 

Christoph Kail
wurde in Wien geboren und absolvierte sein Schauspielstudium am Franz Schubert Konservatorium in Wien. Er war Ensemblemitglied am Stadttheater St. Pölten und am Schauspielhaus Salzburg. Als freischaffender Schauspieler führten ihn zahlreiche Engagements u.a. nach Frankfurt, Stuttgart, Bozen, Linz, Salzburg, Bern und Wien sowie zu den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Er arbeitete mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Barbara Nicolier, Katrin Schurich, Dominique Schnizer, Thierry Brühl, Christian Kuchenbuch, Sebastian Baumgarten, Sebastian Nübling und Jürgen Flimm. Weiteres gastierte er mit einem Tanztheaterprojekt der Editta Braun Company in Salzburg, Wien, Brüssel, Kairo und Dakar.
Zu sehen als Mann A in „Liebesspiel“

 

Dominik Kaschke
wurde in Berlin geboren, seine Ausbildung absolvierte er an der Schauspielschule Krauss in Wien. Engagements führten ihn u.a. an das Theater Scala in Wien, das Stadttheater Mödling, die Neue Bühne Villach, das Volkstheater Wien, das Theater Phoenix Linz, das Ensemble Porcia, sowie die Bad Hersfelder Festspiele. Von 2007 bis 2011 war er festes Ensemblemitglied des Theater St. Gallen (Schweiz). Ausserdem spielte er als Improvisateur, unter anderem beim Österreichischen Theatersport-Cup, bei verschiedenen Gruppen, sowie Arbeiten als Sprecher für Radio und TV-Synchronisationen. Seit 2011 arbeitet er als freier Schauspieler im deutschsprachigen Raum und lebt zur Zeit in Wien.
Zu sehen als Mann E und F in „Liebesspiel“

 

Ferdinand Kopeinig
geboren in Klagenfurt, Ausbildung an der Schauspielschule am Schauspielhaus Salzburg. Neben fixen Engagements am Theater Phönix Linz und Schauspielhaus Salzburg erhielt er Gastengagements am Theater an der Rott, Stadttheater Bad Hall, bei den Trauner Schlossfestspielen, den Musical Festspielen Bad Leonfelden und den Komödienspielen Porcia. Im Jahr 2006 wurde ihm der Nachwuchsförderungspreis des Landes Kärnten überreicht. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand er in der Spielzeit 2013-2014 als Oskar in „Geschichten aus dem Wiener Wald“ auf der Bühne.
Zu sehen als Pjotr Iwanowitsch Bobtschinski in „Der Revisor“

 

Horst Krebs
erhielt seine Schauspielausbildung durch Workshops am Dramatischen Zentrum in Wien und durch Privatunterricht. Einem ersten Engagement am Theater Trier folgten weitere am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und am Konzert Theater Bern. Seit 1995 ist er Gast am Renaissance Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Nationaltheater Mannheim, Theater an der Effingerstrasse Bern und am Volkstheater Frankfurt. Er war auch in verschiedenen Filmen und TV-Produktionen wie „Tatort“, „Die Nonne und der Kommissar“, „Die Kommissarin“ und „Ein Fall für zwei“ zu sehen. An den Vereinigten Bühnen Bozen spielte er zuletzt in „Michael Kohlhaas“.
Zu sehen als St.Clair Bayfield in „Glorious!“

 

Christoph Krutzler
wuchs im Südburgenland auf. Erste Engagements führten ihn an das Theater im Keller in Graz, die Studiobühne Villach und ans Projekttheater Vorarlberg. Darüber hinaus war er an der Organisation und Co-Leitung des Kulturzentrums OHO (Offenes Haus Oberwart) beteiligt und Intendant des picture on festival. Neben Gastauftritten am Burgtheater spielt Krutzler seit 2005 regelmäßig am Volkstheater Wien, u.a. in „Der Revisor“ (Regie: Thomas Schulte-Michels) und zuletzt in Michael Schottenbergs Inszenierung „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“. 2014 wurde er von Georg Schmiedleitner für dessen Inszenierung „Die letzten Tage der Menschheit“ bei den Salzburger Festspielen engagiert und wurde für seine Darstellung des Karl Kraus für den Nestroy-Preis nominiert. Christoph Krutzler spielte außerdem in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Zudem war er in den Kinofilmen „Kottan ermittelt: Rien ne va plus“, „Zweisitzrakete“ und „Im Schatten des Spiegels“ zu sehen. An den Vereinigten Bühnen Bozen ist er erstmals zu Gast.
Zu sehen als Zettel/Pyramus in „Ein Sommernachtstraum“

 

Christine Lasta
Die Bruneckerin arbeitet seit 1994 als freie Schauspielerin mit Engagements in Bruneck (Stadttheater und Kleines Theater), Bozen (Vereinigte Bühnen Bozen und Carambolage), bei den Rittner Sommerspielen sowie den Freilichtspielen Unterland. An den Vereinigten Bühnen Bozen wirkte sie seit 2003 in zahlreichen Stücken mit, unter anderem in „Illegal“ von Björn Bicker, in der Erfolgsproduktion „Option. Spuren der Erinnerung“, sowie zuletzt in „Stillbach oder Die Sehnsucht“.
Zu sehen als Sein Weib in „Der Weibsteufel“

 

Lukas Lobis
geboren in Brixen, ist Schauspieler und Kabarettist. Engagements am Tiroler Landestheater, Theater in der Altstadt Meran, an der Carambolage in Bozen, am Stadttheater Bruneck und an der Dekadenz Brixen. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er zuletzt in den Produktionen „Das weite Land“, „Das Ballhaus – Tanz durch ein Jahrhundert“, „Die Fledermaus“ und „Option. Spuren der Erinnerung“ zu sehen. Durch die Internet Comedy „Ban Luis“ und „Die Wöchenschau“ auf stol.it ist er in Südtirol einem breiten Publikum als Komiker bekannt.
Zu sehen als Anton Antonowitsch Skwosnik-Dmuchanowskij in „Der Revisor“

 

Lisa Magnan
Abschluss in zeitgenössischem Tanz an der CNSMD (Conservatoire National Supérieur Musique et Danse) in Lyon. Darauf folgten Ausbildungen in Salsa, Singen und Improvisationstheater sowie Yoga, Pilates, Tai Chi und AT (Alexander Technik). In ihrer Karriere arbeitete sie u.a. mit Francesco Scavetta, Vania Gala, Ambra Senatore, David Zambrano, Michikasu Matsune und German Jaureguy. Lisa Magnan war zu sehen in „Sonatas 555“ von Michèle Anne de Mey, „Le Roi des Bons“ von Sylvie Giron, „Vertraumen“ von Andonis Foniadakis sowie „Bodies in urban spaces“ von Willi Dorner. 2015 wurde sie Mitglied der EnKnapGroup von Iztok Kovač. Zusammenarbeiten mit Sandrine Maisonneuve. Gemeinsam mit Lauriane Douchin gründete sie die Tanzgruppe Compagnie L’Index, mit welcher sie durch Frankreich tourt.
Zu sehen als Elfe in „Ein Sommernachtstraum“

 

Simon Mantei
geboren in Ost-Berlin. Nach seiner Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien war er von 2009 bis 2012 festes Ensemblemitglied am Volkstheater Wien. Dort arbeitete er u.a. mit Nurkan Erpulat, Alexander Nerlich, Schirin Khodadadian, Georg Schmiedleitner und Ingo Berk zusammen. Seit 2012 arbeitet er freischaffend, u.a. am Maxim Gorki Theater, Staatstheater Kassel, Wuppertaler Bühnen, Landestheater Niederösterreich, Ballhaus Ost in Berlin. 2011 und 2012 war er für den Dorothea-Neff-Preis nominiert.
Zu sehen als Lysander in „Ein Sommernachtstraum“

 

Margot Mayrhofer
geboren in Wien, aufgewachsen im Weinviertel, Niederösterreich. Schauspielausbildung in Wien, währenddessen erste Theatererfahrungen am Rabenhof Theater und am Ensembletheater in Wien sowie bei den Festspielen Reichenau. 1999 bis 2003 Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater, seit 2003 freischaffend tätig (Vorarlberger Landestheater, Tiroler Landestheater, Innsbrucker Kellertheater, Theater praesent Innsbruck, Volksschauspiele Telfs, Augenspieltheater Hall, Dekadenz Brixen, Stadttheater Bruneck, Theater in der Altstadt Meran, Freilichtspiele Lana, Carambolage Bozen). Südtirol-Tournee mit dem Kabarett „3 Schaßtrommeln für Südtirol“. Seit 2010 auch als Dozentin für Sprechtechnik tätig. Diverse TV- und Filmrollen, Sprecherin und Moderatorin für RAI Südtirol. Bei den Vereinigten Bühnen Bozen stand sie zuletzt als Dete und Rottenmeier in „Heidi“ auf der Bühne.
Zu sehen als Hippolyta/Titania in „Ein Sommernachtstraum“

 

Johannes Meier
geboren in Waltershausen, absolvierte sein Schauspielstudium an der Otto Falckenberg Schule in München. Seitdem spielte er an den Münchner Kammerspielen, am Münchner Volkstheater, am Kunstquartier Salzburg, am Phatos Theater München und an der Volksbühne Berlin. In der Spielzeit 2015-2016 ist er erstmals an den Vereinigten Bühnen Bozen engagiert.
Zu sehen in „Die Schutzbefohlenen“ und als Demetrius in "Ein Sommernachtstraum"

 

Mia Meneghini
begann nach ihrer Ausbildung in Trient, Mailand, Padua und Rom ihre Karriere als Tänzerin in der zeitgenössischen und neoklassischen Tanzkompanie Danzaviva. Sie tanzte sowohl in italienischen als auch europäischen Produktionen und nahm an verschiedenen Projekten teil (Werbekampagne „Tyrol Wellness“, „Wenn die Musi spielt“ im ORF). Im Theater war sie in „Il Mito Di Gilgamesh“, „Die Zauberflöte“, „Los Gringos Saloon“ und auf Italientournee in den Operetten „Die lustige Witwe“, „Im weißen Rössl“ und „Cin Ci Là“ zu sehen. Außerdem tanzte sie in den Musicals „All That Jazz on Broadway“, „Christmas Show“, „Frozen Fritz“, „Kiss Me, Kate“, „Evita“, Jesus Christ Superstar“ und „West Side Story“. Als Choreografieassistentin arbeitete sie für das Teatro delle Erbe in Mailand und die Vereinigten Bühnen Bozen („Into the Woods“), wo sie zuletzt 2012-2013 in „Das Ballhaus – Tanz durch ein Jahrhundert“ im Ensemble (Dance Captain) auf der Bühne stand. Zurzeit leitet sie die Abteilung für Tanz und Musicalperformance der Officine Musicali in Lecce.
Zu sehen als Elfe in „Ein Sommernachtstraum“

 

Andreas Mittermeier
geboren in Garmisch-Partenkirchen, Studium an der Schauspielschule Innsbruck. Während seiner Ausbildung war er in zahlreichen Produktionen zu sehen, u.a. in Geretsried, Garmisch-Partenkirchen, Wolfratshausen, Innsbruck und Schwaz. Arbeiten unter der Regie u.a. von Katharina Welser, Georg Büttel, Thomas Oliver Niehaus, Frank Röder, Mona Kraushaar. Bei den Vereinigten Bühnen Bozen spielte er den Wolfgang in „Amadé und Antoinette“ und den Johann in „Stillbach oder Die Sehnsucht“.
Zu sehen als Atticus in „Der Junge mit dem längsten Schatten“

 

Josef Mohamed
wurde in Tirol geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Kunstuniversität Graz. Während seiner Studienzeit war er u.a. als Peer Gynt in „Peer Gynt. spielen“ nach Henrik Ibsen zu sehen. Er gastierte am Schauspielhaus Graz und beim Sommertheater im Grazer Burggarten als Orlando in Shakespeares „Wie es euch gefällt“. Bislang führten ihn Engagements u.a. zu den Festspielen Gutenstein, ans Theater Orchester Biel Solothurn, zum Performanceprogramm der Art Basel, ans Kampnagel Hamburg, an die Tafelhalle Nürnberg, ans Studio Hrdinů Prag, sowie ans Theaterhaus Dschungel Wien. In der Spielzeit 2015-2016 ist er erstmals an den Vereinigten Bühnen Bozen zu Gast.
Zu sehen als Adam in „Der Junge mit dem längsten Schatten“

 

Johann Nikolussi
war acht Jahre lang Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater und danach regelmäßig dort als Gast engagiert sowie zehn Jahre lang Mitleiter und Darsteller am Innsbrucker Kellertheater. Er spielte bei den Tiroler Volksschauspielen und bei Sommerspielen u.a. in Röttingen, Kobersdorf und Lana. Zudem ist er Rundfunksprecher für Österreich 1, nahm verschiedene Hörspiele u.a. für den WDR, NDR, Bayerischen Rundfunk auf, ist Sprecher fürs Fernsehen und leiht seine Stimme verschiedenen Hörbüchern und Audioguides. An den Vereinigten Bühnen
Bozen spielte er in „Viel Lärm um nichts“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und „Noch ist Polen nicht verloren“.
Zu sehen als Fjodor Fjodorowitsch in „Der Revisor“

 

Markus Oberrauch
geboren in Bozen, Schauspielausbildung an der Schauspielschule Sachers in Innsbruck. Seit 1994 spielt er bei den Rittner Sommerspielen, im Stadttheater Bruneck, am Theater in der Altstadt Meran, an der Dekadenz Brixen, am Innsbrucker Kellertheater, bei den Tiroler Volksschauspielen Telfs, am Westbahntheater und am Tiroler Landestheater. Seine besondere Begeisterung gilt der Arbeit mit dem Feinripp-Ensemble. Er wirkte u.a. in den Filmen „Bergblut“ (Regie: Philipp J. Pamer), „3 Zimmer.Küche.Tod.“ (Regie: Bastian Zach) und „Der stille Berg“ (Regie: Ernst Gossner) mit. An den Vereinigten Bühnen Bozen war er bislang in zahlreichen Produktionen zu sehen, zuletzt in „Option. Spuren der Erinnerung“ und „Noch ist Polen nicht verloren“.
Zu sehen als Pjotr Iwanowitsch Dobtschinski in „Der Revisor“

 

Pilar Ortí López
Die Spanierin ist in vielen Sparten Zuhause: Tanz, Gesang, Schauspiel und Akrobatik. 1999 belegte sie im Alter von zehn Jahren einen ersten Platz in der spanischen Meisterschaft im Geräteturnen und studierte diesen Sport fünf Jahre lang am „High Performance Sports Centre“ in Barcelona. Dann folgte eine Ausbildung zur Krankenpflegerin, bevor sie sich endgültig für eine künstlerische Laufbahn entschied. Sie nahm privaten Gesangsunterricht und studierte an einer privaten Schule Musical. 2012-2014 war sie Mitglied der „Moving Fusion Dance Company“ und ist seitdem als selbständige Musicaldarstellerin unterwegs. Am Tiroler Landestheater Innsbruck konnte man sie bereits im Musical „Jekyll & Hyde“ (2014) und als Kit-Kat-Girl Olga im Musical „Cabaret“ (2015) sehen. 2014 stand sie zudem beim Tiroler Volksschauspiel Telfs als Babette im Musical „Ein Käfig voller Narren“ auf der Bühne. Außerdem ist sie Mitglied im Tanz-Ensemble der Tour-Produktion „Motown & Soul“ (Österreich).
Zu sehen als Elfe in „Ein Sommernachtstraum“

 

Constanze Passin
wurde in Berlin geboren und wuchs in Österreich auf. Während ihrer Schauspielausbildung in Salzburg von 2005-2009 war sie in verschiedenen Produktionen des Schauspielhauses zu sehen. Von 2009-2012 war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Salzburg und arbeitete mit Regisseuren wie Mona Kraushaar, Rudolf Frey, Thierry Brühl und Eva Hosemann. 2012 holte sie Andreas Döring an das Junge Theater Göttingen, wo sie bis 2014 im Festengagement war. Seit der Spielzeit 2014 ist sie freie Schauspielerin in Wien und spielte im Theater Drachengasse, am Werk X, dem Landestheater Bregenz und dem Taschenopernfestival Neue Musik in Salzburg.
Zu sehen als Hermia in „Ein Sommernachtstraum“

 

Alexandre Pelichet
Der gebürtige Schweizer erhielt seine Schauspielausbildung an der Scuola Teatro Dimitri im Tessin und am Schauspiel-Studio Frese in Hamburg. Seit 1991 war er zwischen Rostock und Bozen an zahlreichen Bühnen im Schauspiel, Musical und in der Operette engagiert. Unter anderem kann man ihn derzeit am Theater Rigiblick, Zürich in „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ sehen. Außerdem ist er Sprecher beim Schweizer Fernsehen SRF. Alexandre Pelichet lebt mit seiner Familie in St. Gallen. Bei den Vereinigten Bühnen Bozen war er bereits in „Die Wahrheit“ zu sehen.
Zu sehen als Franz Flaut, Bälgenflicker (Thisbe) in „Ein Sommernachtstraum“

 

Hannes Perkmann
wuchs in Bozen auf. Seine Schauspielausbildung erhielt er am Konservatorium Wien Privatuniversität, u.a. bei Dorothee Hartinger. Es folgten Gastengagements am Schauspielhaus Wien und am Volkstheater Wien, aber auch am Theater Konstanz, am Tiroler Landestheater, bei den Festspielen Reichenau, beim Theatersommer Haag. Von 2007 bis 2010 war Hannes Perkmann fixes Ensemblemitglied des Theaters St. Gallen. Er arbeitete u.a. mit Tim Kramer, Thorleifur Örn Arnarsson, Martin Schulze, Susi Weber und Guntram Brattia zusammen. Zurzeit lebt Hannes Perkmann in Innsbruck, er arbeitet im deutsch- und italienischsprachigen Raum an diversen Theater-, Kino- und Filmprojekten. An den Vereinigten Bühnen Bozen spielte er 2013-2014 in „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und war zuletzt 2014-2015 in „Noch ist Polen nicht verloren“ zu sehen.
Zu sehen als Der Mann in „Der Weibsteufel“, in „Die Schutzbefohlenen“ und als Squenz, Zimmermann (Regiesseur, Löwe) in „Ein Sommernachtstraum“

 

Patrizia Pfeifer
erhielt ihre Ausbildung an der Schauspielschule des Innsbrucker Kellertheaters und am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York. 1996 gründete sie die Frauen-Theatergruppe „Phenomena“, mit der sie in der Spielsaison 2014-2015 mit dem Monolog „Angst“ von Stefan Zweig auf der Bühne stand. Bei den Freilichtspielen Unterland war sie als Frau Erbsenstein in Nestroys „Das Mädl aus der Vorstadt“ zu sehen und am Theater in der Altstadt Meran als Diana in „Otello darf nicht platzen“.
Zudem stand sie wiederholt am Theater an der Effingerstrasse Bern auf der Bühne, zuletzt als Psychiaterin Gunn und schwangere Reidunn in „Elling“. Zahlreiche Engagements an den Vereinigten Bühnen Bozen, zuletzt als Valerie in „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und als Maria Tura in „Noch ist Polen nicht verloren“.
Zu sehen als Dorothy in „Glorious!“

 

Marion Reiser
geboren in Ichenhausen. Studium der Deutschen Literatur, Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin sowie Schauspiel am Max Reinhardt Seminar Wien (Rollenunterricht bei Karlheinz Hackl und Wolfgang Michael). Auf der Bühne war sie unter anderem im Dschungel Wien, Schauspielhaus Graz, Landestheater Linz und Schauspielhaus Wien zu sehen. Im Fernsehen kann man Marion Reiser u. a. in Vier Frauen und ein Todesfall erleben. Seit der Spielzeit 12-13 ist sie Ensemblemitglied des Landestheaters Niederösterreich.
Zu sehen als Frau B in „Liebesspiel“

 

Peter Schorn
geboren in Brixen, Studium der Psychologie, Schauspielausbildung bei Felix Rellstab (Schauspielakademie Zürich) und an der Neighborhood Playhouse School of the Theatre in New York. Seit 2004 ist er freischaffender Schauspieler für Theater und Film, Sprecher und Radio-Comedian sowie Gründungsmitglied des Improtheaters Carambolage. Auf der Bühne war er zuletzt zu sehen in „Die Wunderübung“ (Theater an der Effingerstrasse Bern), „Wir sind keine Barbaren!“ (Carambolage Bozen) und im Musical „Verliebt verlobt verkrampft nochmal“ (MurX Theater). Seit 2013 tourt er gemeinsam mit Georg Kaser mit dem Stück „Goethes Faust“ im In- und Ausland. Er lebt mit seiner Partnerin und einem Sohn in Bozen und Brixen. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand er zuletzt in „Tschick“ und „Michael Kohlhaas“ auf der Bühne.
Zu sehen als Schnock, Schreiner (Wand, Mond) in „Ein Sommernachtstraum“

 

Jeffrey Sebogodi
hat seine Ausbildung zum Bühnendarsteller an der Tshwane University of Technology in Südafrika absolviert. Bereits während seiner Ausbildung wurde er für „Fiddler on the Roof“ im South African State Theatre engagiert und steht seither auf Bühnen in der ganzen Welt. Drei Jahre lang ging er als Sänger und Tänzer mit „African Footprint“ auf Tour. Außerdem war Jeffrey Sebogodi in „Boogie Nights“, „Snoopy“, „Hairspray“, zahlreichen Pantomimen, u.a. in „Aladdin“, zu sehen. 2008 führte ihn sein Weg nach Deutschland, wo er vier Jahre lang im Musical „König der Löwen“ im Theater im Hafen auf der Bühne stand. Von 2012-2015 war er als Solist im „AIDA“ Showensemble tätig.
Zu sehen als Elfe in „Ein Sommernachtstraum“

 

Lukas Spisser
Der Grödner erhielt seine Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar Wien, das er 2010 abschloss. In seiner Studienzeit wirkte er in zehn Inszenierungen mit und gastierte u.a. am Thalia Theater in Hamburg, am Théâtre National de Strasbourg und am Nationaltheater Warschau. Direkt nach seinem Studium war er bis 2012 festes Ensemblemitglied am Meininger Theater. Gastengagements führten ihn u.a. ans Landestheater Bregenz und ans Theater St. Gallen. Er spielte in Kurzfilm- und Fernsehproduktionen mit. 2014-15 war er festes Ensemblemitglied am Landestheater Linz, mit dieser Spielzeit wechselte er an das Niederösterreichische Landestheater St. Pölten. An den Vereinigten Bühnen Bozen war stand er bereits in den Stücken „Illegal“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Werther“, „Die Fledermaus“ und „Noch ist Polen nicht verloren“ auf der Bühne.
Zu sehen in „Die Schutzbefohlenen“ und als Mann C in „Liebesspiel“

 

Benno Steinegger
geboren in Bozen, begann schon als Jugendlicher mit seiner Ausbildung im Bereich Theater, Schauspiel und Kunst. Während seines Studiums der Politikwissenschaft an der Universität Florenz (2000-2006) begann er als Schauspieler, Regisseur und Workshop-Leiter für verschiedene Theater- und Tanzcompagnien in der Toskana zu arbeiten. 2007 wurde er zum Masterprogramm „Advanced Theatre Practice“ an der Central School of Speech & Drama der Universität London zugelassen, das er 2008 mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Im selben Jahr gründete er das Theaterkollektiv Codice Ivan, mit dem er 2009 den renommierten Premio Scenario erhielt. Als Performer arbeitete Benno Steinegger in den Bereichen Theater, Film und Performance u.a. mit Jesse Ash, Giacomo Battiato, Yan Duyvendack, Rodrigo Garcia, Kinkaleri und Motus zusammen. Seit 2013 ist er mit seinen Performances und Videos als Solo-Künstler unterwegs und war bereits 2014 bei der Cult.urnacht 10 der Vereinigten Bühnen Bozen zu Gast. Sein wichtigstes Projekt seither ist „The Casting“, das bereits bei mehreren Theater- und Performance-Festivals gezeigt wurde. Zurzeit arbeitet er an einer neuen Performance („To Be Defined“), die im September 2016 erstaufgeführt wird.
Zu sehen in „Die Schutzbefohlenen“

 

Gavin-Viano Fabri
wurde in Rotterdam in den Niederlanden geboren und studierte Tanz, Gesang und Choreografie an der Codarts Tanzakademie, wo er 2012 graduierte. Danach absolvierte er ein Schauspiel- und Musicalstudium an der New York Film Academy, das er 2014 erfolgreich abschloss. Sein Musical-Debüt gab er 2012 im Ensemble der Produktion „Yab Yum“ in Amsterdam. An der Music Hall in Belgien wirkte er im Musical „Grease“ mit. In New York war er als Sky in „Guys & Dolls“ in der Uraufführung der New York Film Academy Showcase zu sehen, am TUI Operettenhaus in Hamburg verkörperte er Dipper Riley in der Produktion „ROCKY - Das Musical“ von Stage Entertainment. Weiters spielte er in „Ragtime - Das Musical“ am Staatstheater Braunschweig.
Zu sehen als Elfe in „Ein Sommernachtstraum“


Volker Wahl
Geboren in Hagen (Deutschland), studierte zunächst Theaterwissenschaft und Germanistik in Wien. Danach arbeitete er als Regieassistent an der Volksoper Wien und absolvierte seine Schauspielausbildung in Wien und Los Angeles. Von 1996 bis 2012 war er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Salzburg. Seit 2012 ist er freischaffender Schauspieler und Regisseur u.a. bei den Salzburger Festspielen, am Teatro dell’ Opera in Rom, bei den Seefestspielen Mörbisch und an der Bühne Baden. Im Januar 2015 gab er sein Debüt am Mailänder Teatro della Scala in der Oper „Die Soldaten“ von Bernd Alois Zimmermann. Im Sommer 2016 wird er beim Léhar Festival Bad Ischl gemeinsam mit Michaela Ronzoni „Die Fledermaus“ inszenieren. Er ist seit längerer Zeit wieder zu Gast an den Vereinigten Bühnen Bozen.
Zu sehen als Filip Filippowitsch Semljanika in „Der Revisor“

 

Agnieszka Wellenger
wurde in Frankfurt am Main geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung am Schauspielhaus Salzburg. Engagements führten sie bald ans Theater Rampe Stuttgart, an das Theater an der Effingerstrasse Bern und das Theater Phönix Linz. Von 2009-2012 war sie Ensemblemitglied im Theater an der Gumpendorferstraße (TAG) in Wien. Sie arbeitete u.a. mit den Regisseuren Alexander Kratzer, Markus Keller und Volker Schmidt. Seit 2013 ist sie Mutter einer Tochter und freischaffend tätig. Sie arbeitet auch als Sprecherin und leitet diverse Workshops zum Thema Atmung, Stimme und Präsenz.
Zu sehen als Maria und Mrs. Verindah-Gedgen in „Glorious!“

 

Lars Wellings
geboren in Mülheim an der Ruhr, besuchte von 1984 bis 1988 die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo er Schauspiel und Klassische Gitarre studierte. Stationen seiner Bühnenlaufbahn waren u. a. das Residenztheater München, das Schauspielhaus Zürich, das Staatstheater Wiesbaden, das Landestheater Niederösterreich und die Burgfestspiele Bad Vilbel. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Hessischen Theaterpreis ausgezeichnet und im Jahr darauf gründete er das Akustikduo Herz-Haft, mit dem er Auftritte am Staatstheater Wiesbaden hatte. Außerdem wirkte er in zahlreichen TV-Serien mit.
Zu sehen als Theseus/Oberon in „Ein Sommernachtstraum“

 

Conchita Kluckner-Zandbergen
wuchs in Holland auf und war zunächst als internationale Leistungsturnerin aktiv. Anschließend war sie Ensemblemitglied bei den Musicals „Aida“ und „Lion King“ in Scheveningen. Ausserdem arbeitete sie als Allrounder für AIDA Cruises und tanzte in der „Best of Musical“-Tour 2007 in Deutschland. Es folgten Engagements als Francisca in „West Side Story“ in Graz, als Angel Eye in „Rockville“ in Amstetten und München, als Cover Ozzy in „We Will Rock You“ in Stuttgart, als Soul Girl in „The Wiz“ in Linz sowie als Cover Conferencier in „Cabaret“ in Innsbruck. Sie war Dance Captain in „Hairspray“ in Merzig und in „Show Boat“ in Linz. Zur Zeit ist sie als Kiki in „Flashdance“ und als Cover Anita in „West Side Story“ am Theater St. Gallen zu erleben. An den Vereinigten Bühnen Bozen stand sie als Ensemblemitglied im Musical „Hair“ auf der Bühne.
Zu sehen als Elfe in „Ein Sommernachtstraum“